Entscheidung über Verteidiger fällt am Montag
Still ruht der Fuchsbau in Weißwasser – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn hinter den Kulissen arbeiten die Verantwortlichen des Zweitliga-Schlusslichts trotz der Länderspiel-Pause weiter an der Verbesserung der spielerischen Qualität.
Priorität hat dabei die Verpflichtung eines zusätzlichen Verteidigers. Ganz oben auf der Wunschliste steht Chris Heid vom deutschen Meister Eisbären Berlin. Am Montag soll sich endgültig entscheiden, ob der 23-jährige Kanadier nach Weißwasser wechselt, sagte Füchse-Berater Dirk Rohrbach gestern der RUNDSCHAU. „Wir würden ihn gern nehmen, müssen aber die Entscheidung in Berlin abwarten“, erklärte Rohrbach.
Hintergrund: Heid, der einen deutschen Pass besitzt und deshalb nicht unter das Ausländer-Kontingent fällt, konnte bei den Eisbären bisher die Erwartungen nicht erfüllen. Er kam in 18 DEL-Partien zum Einsatz. Inzwischen sind seine Chancen aber gesunken, weil der Kader weiter verstärkt wurde. Deshalb soll Heid bei einem anderen Verein nun Spielpraxis sammeln. Weißwasser gilt dabei als erste Adresse, weil die Berliner Verantwortlichen den Verteidiger hier aufgrund der örtlichen Nähe am intensivsten beobachten könnten. Allerdings stehen auch die Iserlohn Roosters aus der DEL mit Heid in Kontakt. Gerüchteweise gibt es vom Zweitliga-Konkurrenten ESV Kaufbeuren ebenfalls Interesse an dem Verteidiger.
Mit seiner Verpflichtung würden die Füchse eine ihrer letzten Optionen im Kampf um den Klassenerhalt ziehen. Das machte Geschäftsführer René Reinert deutlich. „Wenn dieser Transfer klappt, hätten wir unsere Möglichkeiten so gut wie ausgereizt. Es sei denn, es passiert noch ein Wunder“, meinte Reinert und warb dabei gleichzeitig um potenzielle Neu-Sponsoren. Immerhin haben die Füchse mit Chris Straube und Patrick Vozar bereits zwei neue Spieler während der laufenden Saison verpflichtet. Dennoch gelang dem Schlusslicht bisher nicht der Anschluss an das Mittelfeld. Nach der Länderspiel-Pause geht es am nächsten Freitag mit dem Heimspiel gegen den sächsischen Rivalen ETC Crimmitschau weiter. (Frank Noack)
"ich brauche keine freunde in der liga ich spiele für weisswasser!"...................................
2 | Iceman | 13.11.2006 @ 18:44
Was meinst du?
3 | atzegruenkohl | 13.11.2006 @ 19:12
gibt es nun schon neuigkeiten ob er kommt?
4 | MATT@DWH | 13.11.2006 @ 19:22
Sean Gagnon
5 | Taubentreter | 13.11.2006 @ 19:58
Ähmm....nich das ich das falsch verstehe...Glaub ich erst wenn ich es sehe!
Bis Petra!
6 | Locke | 13.11.2006 @ 21:53
der dicke wurde heute vom amtsgericht verurteilt... wer es nicht mehr weiß für sein foul in regensburg... damit hatt sich das glaub ich erledigt..... also hört entlich auf damit.. der dicke ist diemal wirklich für immer weg! er hatt hier 2j gezeigt was er kann... positiv und negativ
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Still ruht der Fuchsbau in Weißwasser – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn hinter den Kulissen arbeiten die Verantwortlichen des Zweitliga-Schlusslichts trotz der Länderspiel-Pause weiter an der Verbesserung der spielerischen Qualität.
Priorität hat dabei die Verpflichtung eines zusätzlichen Verteidigers. Ganz oben auf der Wunschliste steht Chris Heid vom deutschen Meister Eisbären Berlin. Am Montag soll sich endgültig entscheiden, ob der 23-jährige Kanadier nach Weißwasser wechselt, sagte Füchse-Berater Dirk Rohrbach gestern der RUNDSCHAU. „Wir würden ihn gern nehmen, müssen aber die Entscheidung in Berlin abwarten“, erklärte Rohrbach.
Hintergrund: Heid, der einen deutschen Pass besitzt und deshalb nicht unter das Ausländer-Kontingent fällt, konnte bei den Eisbären bisher die Erwartungen nicht erfüllen. Er kam in 18 DEL-Partien zum Einsatz. Inzwischen sind seine Chancen aber gesunken, weil der Kader weiter verstärkt wurde. Deshalb soll Heid bei einem anderen Verein nun Spielpraxis sammeln. Weißwasser gilt dabei als erste Adresse, weil die Berliner Verantwortlichen den Verteidiger hier aufgrund der örtlichen Nähe am intensivsten beobachten könnten. Allerdings stehen auch die Iserlohn Roosters aus der DEL mit Heid in Kontakt. Gerüchteweise gibt es vom Zweitliga-Konkurrenten ESV Kaufbeuren ebenfalls Interesse an dem Verteidiger.
Mit seiner Verpflichtung würden die Füchse eine ihrer letzten Optionen im Kampf um den Klassenerhalt ziehen. Das machte Geschäftsführer René Reinert deutlich. „Wenn dieser Transfer klappt, hätten wir unsere Möglichkeiten so gut wie ausgereizt. Es sei denn, es passiert noch ein Wunder“, meinte Reinert und warb dabei gleichzeitig um potenzielle Neu-Sponsoren. Immerhin haben die Füchse mit Chris Straube und Patrick Vozar bereits zwei neue Spieler während der laufenden Saison verpflichtet. Dennoch gelang dem Schlusslicht bisher nicht der Anschluss an das Mittelfeld. Nach der Länderspiel-Pause geht es am nächsten Freitag mit dem Heimspiel gegen den sächsischen Rivalen ETC Crimmitschau weiter. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 11.11.2006