Die Lausitzer Füchse haben weder das Eishockeyspielen noch das Siegen verlernt. Das ist die frohe Wochenendbotschaft, die das Team des neuen Trainers Thomas Popiesch entsandte. Erst gab es daheim gegen Bietigheim-Bissingen nach ansprechender Leistung ein unglückliches 1:3. Es folgte eine kleine Sensation im Schwarzwald: Die Weißwasseraner siegten beim Schwenninger ERC mit 4:2 - im dritten Spiel unter Popiesch der ersten Sieg. Dabei macht die Präsentation der Füchse Hoffnung auf wieder bessere Zeiten im Fuchsbau.
"Die Mannschaft muss erst Vertrauen zu mir gewinnen. Sie muss merken, dass das, was ich verlange, Erfolg bringen kann", bat der Coach nach dem 1:3 gegen Bietigheim um Geduld. Dabei boten die Füchse eine couragierte Partie. Die Gelb-Blauen standen defensiv stabil und entwickelten im Powerplay zuweilen sogar Druck. In Unterzahl lief es allerdings wie so häufig zuletzt schief. Zweimal schlugen die cleveren Gäste im Powerplay zu. Aber auch der Treffer der Lausitzer fiel, als der SCB einen Mann mehr auf dem Eis hatte. Das 1:3 war zwar bitter, doch die Psyche der Weißwasseraner scheint stabil. "Die Moral ist ungebrochen. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet", meinte Thomas Popiesch.
Kleinere Umstellungen im Team - so tauschten André Mücke und Branislav Janos die Blocks - zeitigten große Wirkung. In Schwenningen lief der zweite Sturm zu großer Form auf. Alle vier Treffer gingen auf das Konto der Reihe mit Janos, Gare und Vozar, wobei Patrick Vozar mit drei Toren herausragte. Und es gab noch einen Gewinner: Martin Niemz. Der Ersatzkeeper hinter Nolan McDonald vertrat den an der Hüfte verletzten Kanadier mit Bravour. "In der Abwehr haben wir deutlich kompakter gestanden als zuletzt. Auch in den Zweikämpfen an der Bande sahen wir besser aus. Der nächste Schritt muss mehr Aggressivität in Unterzahl sein", fasste Popiesch das Wochenende zusammen. Wieviel der Sieg bei den Wild Wings wert ist, müssen die kommenden Auftritte der Weißwasseraner zeigen. Eine "vertrauensbildende Maßnahme" war der erste Erfolg unter dem neuen Coach allemal.
"Die Mannschaft muss erst Vertrauen zu mir gewinnen. Sie muss merken, dass das, was ich verlange, Erfolg bringen kann", bat der Coach nach dem 1:3 gegen Bietigheim um Geduld. Dabei boten die Füchse eine couragierte Partie. Die Gelb-Blauen standen defensiv stabil und entwickelten im Powerplay zuweilen sogar Druck. In Unterzahl lief es allerdings wie so häufig zuletzt schief. Zweimal schlugen die cleveren Gäste im Powerplay zu. Aber auch der Treffer der Lausitzer fiel, als der SCB einen Mann mehr auf dem Eis hatte. Das 1:3 war zwar bitter, doch die Psyche der Weißwasseraner scheint stabil. "Die Moral ist ungebrochen. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet", meinte Thomas Popiesch.
Kleinere Umstellungen im Team - so tauschten André Mücke und Branislav Janos die Blocks - zeitigten große Wirkung. In Schwenningen lief der zweite Sturm zu großer Form auf. Alle vier Treffer gingen auf das Konto der Reihe mit Janos, Gare und Vozar, wobei Patrick Vozar mit drei Toren herausragte. Und es gab noch einen Gewinner: Martin Niemz. Der Ersatzkeeper hinter Nolan McDonald vertrat den an der Hüfte verletzten Kanadier mit Bravour. "In der Abwehr haben wir deutlich kompakter gestanden als zuletzt. Auch in den Zweikämpfen an der Bande sahen wir besser aus. Der nächste Schritt muss mehr Aggressivität in Unterzahl sein", fasste Popiesch das Wochenende zusammen. Wieviel der Sieg bei den Wild Wings wert ist, müssen die kommenden Auftritte der Weißwasseraner zeigen. Eine "vertrauensbildende Maßnahme" war der erste Erfolg unter dem neuen Coach allemal.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichtenvom 28.11.2006