Wieviel wert ist der 4:2-Sieg der Lausitzer Füchse letzten Sonntag in Schwenningen? Das ist die in diesen Tagen meistdiskutierte Frage im Fuchsbau. Denn schließlich war dieser Erfolg erst der dritte Drei-Punkte-Sieg in der laufenden Saison - und dabei der zweite in einem Auswärtsspiel. "Wenn wir aus dem Tabellenkeller wollen, sollten wir zu Hause nachlegen", gibt sich EHC-Trainer Thomas Popiesch vorsichtig. Denn noch sind die Lausitzer weit weg von dem, was der neue Coach für den Klassenerhalt als notwendig erachtet.
Allerdings waren in den Partien unter Popiesch kleinere Fortschritte durchaus sichtbar. Deshalb hat zunächst der Kampf gegen die Rote Laterne oberste Priorität. In diesem Kampf beschreiten die Füchse-Profis einen eher ungewöhnlichen Weg: Sie wenden sich mit einem Offenen Brief an ihre Anhänger. "In den letzten Wochen haben wir als Mannschaft Euch Fans auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Wir hatten uns für diese Saison so viel vorgenommen, konnten aber bisher nur selten überzeugen", geben sich die Profis selbstkritisch. Der Sieg in Schwenningen habe neues Selbstvertrauen gebracht: "Wir glauben wieder an uns und daran, dass mehr möglich ist", heißt es weiter, womit gleichzeitig ein Abschiedsgruß in Richtung Ex-Trainer Fred Carroll entsandt wird. Denn der Kanadier hatte wiederholt die Zweitligatauglichkeit einzelner Cracks in Frage gestellt und die Mannschaft nach Auffassung der Geschäftsführung damit demotiviert. Nun soll, geht es nach dem Willen der Blau-Gelben, der EV Regensburg dran glauben. Die Donaustädter - selbst nur Neunter und deshalb "problembelastet" - gastieren heute ab 19.30 Uhr im Fuchsbau. Sonntag steht die Auswärtspartie in Bremerhaven (18 Uhr) auf dem Plan. Dabei wird Stammkeeper Nolan McDonald weiter fehlen.
Allerdings waren in den Partien unter Popiesch kleinere Fortschritte durchaus sichtbar. Deshalb hat zunächst der Kampf gegen die Rote Laterne oberste Priorität. In diesem Kampf beschreiten die Füchse-Profis einen eher ungewöhnlichen Weg: Sie wenden sich mit einem Offenen Brief an ihre Anhänger. "In den letzten Wochen haben wir als Mannschaft Euch Fans auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Wir hatten uns für diese Saison so viel vorgenommen, konnten aber bisher nur selten überzeugen", geben sich die Profis selbstkritisch. Der Sieg in Schwenningen habe neues Selbstvertrauen gebracht: "Wir glauben wieder an uns und daran, dass mehr möglich ist", heißt es weiter, womit gleichzeitig ein Abschiedsgruß in Richtung Ex-Trainer Fred Carroll entsandt wird. Denn der Kanadier hatte wiederholt die Zweitligatauglichkeit einzelner Cracks in Frage gestellt und die Mannschaft nach Auffassung der Geschäftsführung damit demotiviert. Nun soll, geht es nach dem Willen der Blau-Gelben, der EV Regensburg dran glauben. Die Donaustädter - selbst nur Neunter und deshalb "problembelastet" - gastieren heute ab 19.30 Uhr im Fuchsbau. Sonntag steht die Auswärtspartie in Bremerhaven (18 Uhr) auf dem Plan. Dabei wird Stammkeeper Nolan McDonald weiter fehlen.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 01.12.2006