Füchse-Geschäftsführer René Reinert hatte sich seinen 36. Geburtstag sicher etwas anders vorgestellt. Statt eines Geschenkes in Form von Punkten bescherten ihm die Weißwasseraner Eishockeycracks erneut zwei Pleiten. Erst wurde beim EV Landsberg mit 1:5 verloren. Dann setzte es daheim gegen den EHC München eine 1:6-Schlappe. Die Hoffnung, durch den Trainerwechsel von Fred Carroll zu Thomas Popiesch endlich eine positive Entwicklung der Füchse in Gang zu bekommen, ist dahin.
"Wir haben die Schnauze voll", machten sich selbst die treuesten EHC- Fans nach der Darbietung gegen München Luft. Und auch Neu-Coach Popiesch räumte ein: "Etwas einfacher hatte ich mir den Einstieg hier schon vorgestellt." Nun aber sei ihm klar, dass man zunächst die "kleinen Dinge" des Eishockeys üben und vervollkommnen müsse: "Der erste Schritt ist die Arbeit in der Defensive. Hier muss Besserung her. Dann können wir uns dem Spielaufbau widmen." Im Klartext: In den nächsten Spielen sind keine Wunderdinge zu erwarten, zumal die Mannschaft auch psychisch angeschlagen wirkt. Die permanenten Misserfolge haben Spuren hinterlassen.
Dass den Lausitzern gegen München überhaupt der Ehrentreffer gelang, ist maßgeblich Schiedsrichter Neubert zu verdanken. Der nämlich entschied nach einem Pfostenschuss auf Tor. Entsprechend sauer war Gäste-Keeper Leonhard Wild, der um sein "Zu Null" gebracht wurde. Aber auch Weißwassers Torhüter Nolan McDonald sorgte für Gesprächsstoff. Nachdem er einen harmlosen Schlenzer fast von der Mittellinie zum 0:4 passieren lassen hatte, verschwand der Kanadier in der Kabine. Diese Art "Abgang" wählte "BigMäc" nicht zum ersten Mal. Während bereits Diskussionen über ein mögliches unsportliches Verhalten des Keepers aufkeimten, stellte Pressesprecher Andreas Friebel klar: "Nolan hat sich erneut an der Hüfte verletzt." Und Mc Donald - soeben von einer Hüftverletzung genesen - meinte selbst: "Vielleicht war es ein Fehler, schon nach zwei Wochen Pause ein Comeback zu probieren."
"Wir haben die Schnauze voll", machten sich selbst die treuesten EHC- Fans nach der Darbietung gegen München Luft. Und auch Neu-Coach Popiesch räumte ein: "Etwas einfacher hatte ich mir den Einstieg hier schon vorgestellt." Nun aber sei ihm klar, dass man zunächst die "kleinen Dinge" des Eishockeys üben und vervollkommnen müsse: "Der erste Schritt ist die Arbeit in der Defensive. Hier muss Besserung her. Dann können wir uns dem Spielaufbau widmen." Im Klartext: In den nächsten Spielen sind keine Wunderdinge zu erwarten, zumal die Mannschaft auch psychisch angeschlagen wirkt. Die permanenten Misserfolge haben Spuren hinterlassen.
Dass den Lausitzern gegen München überhaupt der Ehrentreffer gelang, ist maßgeblich Schiedsrichter Neubert zu verdanken. Der nämlich entschied nach einem Pfostenschuss auf Tor. Entsprechend sauer war Gäste-Keeper Leonhard Wild, der um sein "Zu Null" gebracht wurde. Aber auch Weißwassers Torhüter Nolan McDonald sorgte für Gesprächsstoff. Nachdem er einen harmlosen Schlenzer fast von der Mittellinie zum 0:4 passieren lassen hatte, verschwand der Kanadier in der Kabine. Diese Art "Abgang" wählte "BigMäc" nicht zum ersten Mal. Während bereits Diskussionen über ein mögliches unsportliches Verhalten des Keepers aufkeimten, stellte Pressesprecher Andreas Friebel klar: "Nolan hat sich erneut an der Hüfte verletzt." Und Mc Donald - soeben von einer Hüftverletzung genesen - meinte selbst: "Vielleicht war es ein Fehler, schon nach zwei Wochen Pause ein Comeback zu probieren."
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 12.12.2006