Die Lausitzer bleiben nach der 2:5-Niederlage in Essen weiter Schlusslicht.
Mit der 2:5 (1:2, 1:1, 0:2)-Niederlage) schwanden alle geringen Hoffnungen auf den ersten Auswärtspunkt im neuen Jahr. Die Füchse bleiben damit weiter Schlusslicht in der zweiten Eishockey-Bundesliga.
Gleich zu Beginn war beiden Mannschaften die nervliche Belastung des Abstiegskampfes anzumerken. Der Spielfluss litt unter zahlreichen Fouls und technischen Fehlern. Schon nach 51 Sekunden musste Füchse-Torhüter Nolan McDonald bei einem Grein-Schuss den Puck aus dem eigenen Gehäuse holen. Jerry Galway konnte zwar nach einer Viertelstunde egalisieren, doch wenige Sekunden vor der Drittelsirene nutzte Grein eine Unkonzentriertheit in der Gäste-Abwehr für die erneute Führung.
Auch im zweiten Drittel schienen sich beide Vertretungen im zerfahrenen Spiel überbieten zu wollen. Nach dem dritten Moskitos-Treffer durch Mulock forcierten die Gäste das Tempo und sahen sich durch den erneuten Anschlusstreffer belohnt. Der fiel allerdings kurios: Kaum hatte Janos die Strafbank verlassen, schnappte sich der Weißwasseraner bei einem Konter die Scheibe und ließ alle Essener stehen. Den Abpraller verwandelte Martin Masak zum 2:3. Der Füchse-Verteidiger hatte wenige Sekunden vor der Drittel-Sirene noch den Ausgleich auf der Kelle, vergab aber eine hundertprozentige Chance.
Vier Minuten vor Schluss nahm Füchse-Trainer Thomas Popiesch Torwart McDonald heraus. Doch statt des erhofften Ausgleichs fielen zwei weitere Essener Tore. (Kay Süselbeck)
Mit der 2:5 (1:2, 1:1, 0:2)-Niederlage) schwanden alle geringen Hoffnungen auf den ersten Auswärtspunkt im neuen Jahr. Die Füchse bleiben damit weiter Schlusslicht in der zweiten Eishockey-Bundesliga.
Gleich zu Beginn war beiden Mannschaften die nervliche Belastung des Abstiegskampfes anzumerken. Der Spielfluss litt unter zahlreichen Fouls und technischen Fehlern. Schon nach 51 Sekunden musste Füchse-Torhüter Nolan McDonald bei einem Grein-Schuss den Puck aus dem eigenen Gehäuse holen. Jerry Galway konnte zwar nach einer Viertelstunde egalisieren, doch wenige Sekunden vor der Drittelsirene nutzte Grein eine Unkonzentriertheit in der Gäste-Abwehr für die erneute Führung.
Auch im zweiten Drittel schienen sich beide Vertretungen im zerfahrenen Spiel überbieten zu wollen. Nach dem dritten Moskitos-Treffer durch Mulock forcierten die Gäste das Tempo und sahen sich durch den erneuten Anschlusstreffer belohnt. Der fiel allerdings kurios: Kaum hatte Janos die Strafbank verlassen, schnappte sich der Weißwasseraner bei einem Konter die Scheibe und ließ alle Essener stehen. Den Abpraller verwandelte Martin Masak zum 2:3. Der Füchse-Verteidiger hatte wenige Sekunden vor der Drittel-Sirene noch den Ausgleich auf der Kelle, vergab aber eine hundertprozentige Chance.
Vier Minuten vor Schluss nahm Füchse-Trainer Thomas Popiesch Torwart McDonald heraus. Doch statt des erhofften Ausgleichs fielen zwei weitere Essener Tore. (Kay Süselbeck)
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport vom 06.01.2007