Weißwassers Füchse „schwimmen“ auf neuen Wegen
Die Lausitzer Füchse beschreiten zur Verbesserung ihres Fitnesszustandes neue Wege. Am Montag unternahm eine erste Gruppe von zehn Spielern in der „Erlebniswelt“ Krauschwitz bei Weißwasser ein 50minütiges Aquariding. Diese Art von Fitnessverbesserung ist, laut Trainer Thomas Popiesch, bisher einmalig für Eishockeyprofis.
„Ich habe bereits in den letzten Wochen während des Trainings und der Spiele Pulsmessungen vorgenommen und dabei beträchtliche Unterschiede im körperlichen Zustand der Spieler festgestellt“, so der Trainer. „Wir müssen auf Grund der schlechten sportlichen Situation im Kampf um den Klassenerhalt der ASSTEL Eishockey Liga alle Möglichkeiten ausschöpfen.“ so Popiesch.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
1 | Partisan | 16.01.2007 @ 12:05
gibts eigentlich noch tae-boe ?
2 | S.W.A.T. | 16.01.2007 @ 13:34
Wie wäre es denn mit Kampfsport (full contact)? Damit könnte man die Aggressivität und den Siegeswillen trainieren, auch für den Fall, dass man physisch und psychisch angeschlagen ist. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass unsere Jungs den Gegner verprügeln sollen. Schachboxen wär auch so ne Methode, denken und kämpfen.
T.P. sollte wirklich nichts unversucht lassen! Ich weiß, dass mehr geht, als wir im Augenblick zu sehen bekommen.
3 | Puck BW1 | 16.01.2007 @ 18:41
Steht das Wasser nicht schon bis zum Hals !!Das man noch in ein Schwimmbad gehen muß.?
4 | martenn | 16.01.2007 @ 19:22
@3: vielleicht gehen sie eben genau deshalb ins schwimmbad um zu lernen wie man da wieder raus schwimmen kann
5 | Puck BW1 | 16.01.2007 @ 19:29
@4 Ich würde mich freuen sollte das gelingen. Ich hoffe aber auch, das es bis ende Januar,es noch Schwimmhilfen gibt.!!!
6 | tanngrismir | 18.01.2007 @ 18:51
@3 Wenn du schon mal im "Schwimmbad" Krauschwitz gewesen sein solltest, ist dir bestimmt aufgefallen, daß der Wasserstand dort nicht bis zum Hals reicht - wenigstens was.
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Die Lausitzer Füchse beschreiten zur Verbesserung ihres Fitnesszustandes neue Wege. Am Montag unternahm eine erste Gruppe von zehn Spielern in der „Erlebniswelt“ Krauschwitz bei Weißwasser ein 50minütiges Aquariding. Diese Art von Fitnessverbesserung ist, laut Trainer Thomas Popiesch, bisher einmalig für Eishockeyprofis.
„Ich habe bereits in den letzten Wochen während des Trainings und der Spiele Pulsmessungen vorgenommen und dabei beträchtliche Unterschiede im körperlichen Zustand der Spieler festgestellt“, so der Trainer. „Wir müssen auf Grund der schlechten sportlichen Situation im Kampf um den Klassenerhalt der ASSTEL Eishockey Liga alle Möglichkeiten ausschöpfen.“ so Popiesch.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse