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Füchse unterstützen kleinen Max
05.02.2007 | 15:07 Uhr von
Bietigheimer Jugendspieler ist schwer erkrankt
Mit Bestürzung haben die Lausitzer Füchse vom Schicksal des kleinen Max aus Bietigheim erfahren, der seit Mai 2005 an der tödlichen Krankheit SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis) erkrankt ist.
Der Familie des Zwölfjährigen, dessen Lebenserwartung bei nur noch ein bis zwei Jahren liegt, sollen ab Ende Februar alle Zuwendungen für die häusliche Versorgung ihres Sohns gestrichen werden
Deshalb hat sein Heimatverein SC Bietigheim-Bissingen eine Spendenaktion gestartet, mit der der Familie von Max ein wenig unter die Arme gegriffen werden soll.
Die Lausitzer Füchse haben dem Zweitligisten am Freitag ein Original- Spielertrikot mit allen Unterschrift der Mannschaft übergeben, dass in den nächsten Wochen versteigert werden soll.

Weitere Informationen zu dieser Aktion sind auf der Homepage des SC Bietigheim, unter www.scbb-steelers.de zu finden.

Pressemitteilung Lausitzer Füchse
616 mal gelesen
 
1 | Skyblue | 05.02.2007 @ 23:43
Tolle Sache von unseren Füchsen, hoffe es kommt viel Geld zusammen! Mal sehen was man da noch machen kann!Werde auf alle probieren auch was für den kleinen zu machen!
2 | supi | 06.02.2007 @ 03:15
Warum wird einem so kranken Kind die Zuwendung gestrichen, da können doch nur wieder solche Bürokraten am Werk sein die sich hinter Verordnungen verstecken und die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt. Hoffentlich kommt anständig Kohle zusammen.
3 | supi | 06.02.2007 @ 03:37
Max ist 12 Jahre alt und leidet an SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis), eine Spätfolge der Masern. Sie löst einen unregelmäßigen, schleichenden Zerfall des Gehirns aus. Die Krankheit endet meist tödlich. Da Max eine 'Rund-um-die-Uhr-Pflege' braucht, wird die Familie von Krankenschwestern unterstützt. Die Krankenkasse plant diese Pflege ab 8.02.07 einzustellen, da die Krankheit jetzt als chronische Erkrankung abgestempelt wird. Die Familie braucht die Krankenschwestern aber, da Max unter anderem immer wieder mit Atemaussetzern kämpft und die Mutter alleine damit überfordert ist. Der Vater muss nach wie vor für den Lebensunterhalt der Familie sorgen. Auch ein Medikament, das im Monat 750 € kostet, droht die Krankenkasse abzusetzen. Dieses stoppt den Virus und hat schon vielen Kindern geholfen, dass sich ihr Zustand nicht verschlechtert. Deswegen unsere Bitte an Sie: Sammeln Sie bei Freunden, bei Mitarbeitern, bei Kollegen, in der Schule und in Vereinen für die Familie. Lassen Sie uns alle gemeinsam dafür kämpfen, dass Max bei seiner Familie bleiben darf und er den Kampf gegen diese tückische Krankheit vielleicht doch gewinnen kann! Für diesen Zweck haben wir ein Spendenkonto eröffnet. Unter dem Betreff 'Hilfe für Max' können Sie spenden. Kto 244 172 005 Blz 604 901 50 Volksbank Ludwigsburg Weitere Infos unter: aktion-max@web.de Elvira Fiel & Gerd Lorenz Hauptstrasse 4 74389 Cleebronn Quelle: ESBG - Forum
4 | Financial Times | 06.02.2007 @ 11:59
Ich wünsche dem kleinen Max alles Gute und viel viel Kraft. Ich bin in nem Krankenhaus tätig und hatte so einen Fall auch schon mal. Es ist schlimm, wie eine Krankheit ein Leben zerstören kann und wie machtlos in solchen Fällen die medizinischen Angestellten sind. Nochmals alles Liebe für die Zukunft!
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