...spielen in Schwenningen viel zu zaghaft 2. Bundesliga: Weißwasser verliert mit 0:4
Die Gegentore 185 bis 188 kassierten gestern Abend die Lausitzer Füchse aus Weißwasser. Am 43. Spieltag der 2. Eishockey-Bundesliga unterlagen die Sachsen erwartungsgemäß beim Tabellenfünften Schwenninger Wild Wings mit 0:4 (0:0, 0:2, 0:2).
Am Freitag hatte der Tabellenletzte auf eigenem Eis noch überraschend gegen den SC Bietigheim-Bissingen 4:2 (3:0, 0:2, 1:0) gewonnen und den ersten 3-Punkte-Erfolg des Jahres eingespielt.
Die ersatzgeschwächten Gäste – ohne Martin Masak, André Koalick, Christian Rösler und Marcel Leyva – spielten im ersten Drittel recht passabel mit und hatten vor allem in Torwart Nolan McDonald einen sicheren Rückhalt.
Im zweiten Drittel erlahmten aber die Kräfte der Sachsen allmählich. Sie zeigten läuferisch zu wenig, spielten insgesamt zu zaghaft, um in Schwenningen zum Erfolg zu kommen. Die Führung der Gastgeber durch Colin Hemingway war dennoch glücklich und zumindest aus Füchse-Sicht nicht unumstritten (25.). Danach vergab André Mücke die beste Möglichkeit zum Ausgleich (28.), was die Wild Wings fast postwendend mit dem 2:0 (30.) bestraften.
Im Schlussabschnitt hielten die Gäste zunächst wieder mit, steuerten aber schließlich bei nachlassenden Kräften doch noch in eine klare 0:4-Niederlage. Am kommenden Wochenende ist die Liga spielfrei – beste Gelegenheit, die Akkus der müden Spieler neu aufzuladen.
2. Bundesliga: Weißwasser verliert mit 0:4
Die Gegentore 185 bis 188 kassierten gestern Abend die Lausitzer Füchse aus Weißwasser. Am 43. Spieltag der 2. Eishockey-Bundesliga unterlagen die Sachsen erwartungsgemäß beim Tabellenfünften Schwenninger Wild Wings mit 0:4 (0:0, 0:2, 0:2).
Am Freitag hatte der Tabellenletzte auf eigenem Eis noch überraschend gegen den SC Bietigheim-Bissingen 4:2 (3:0, 0:2, 1:0) gewonnen und den ersten 3-Punkte-Erfolg des Jahres eingespielt.
Die ersatzgeschwächten Gäste – ohne Martin Masak, André Koalick, Christian Rösler und Marcel Leyva – spielten im ersten Drittel recht passabel mit und hatten vor allem in Torwart Nolan McDonald einen sicheren Rückhalt.
Im zweiten Drittel erlahmten aber die Kräfte der Sachsen allmählich. Sie zeigten läuferisch zu wenig, spielten insgesamt zu zaghaft, um in Schwenningen zum Erfolg zu kommen. Die Führung der Gastgeber durch Colin Hemingway war dennoch glücklich und zumindest aus Füchse-Sicht nicht unumstritten (25.). Danach vergab André Mücke die beste Möglichkeit zum Ausgleich (28.), was die Wild Wings fast postwendend mit dem 2:0 (30.) bestraften.
Im Schlussabschnitt hielten die Gäste zunächst wieder mit, steuerten aber schließlich bei nachlassenden Kräften doch noch in eine klare 0:4-Niederlage. Am kommenden Wochenende ist die Liga spielfrei – beste Gelegenheit, die Akkus der müden Spieler neu aufzuladen.
Schwenninger Wild - Wings – Lausitzer Füchse 4:0 (0:0, 2:0, 2:0).
Tore: 1:0 Hemingway (25.), 2:0 Lavallee (30.), 3:0 Whitecotton (49.), 4:0 Krestan (57.), Schiedsrichter: Andreas Aumüller (Ottobrunn; Strafminuten: 8/12 Min.
Freitag: Lausitzer Füchse – SC Bietigheim 4:2 (3:0, 0:2, 1:0).
Tore: 1:0 Noack (8.), 2:0 Gare (12.), 3:0 Vozar (13.) 3:1 Schweiger (22.), 3:2 Schweiger (37.), 4:2 Götz (52.); Schiedsrichter: Georg Jablukov (Berlin); Zuschauer: 1094; Strafminuten: 14/14; RUNDSCHAU-Spieler des Tages der Füchse: Patrick Vozar
H. Wittmann/tus
LR vom 5.Februar 2007