Grund zum Feiern hatten am Faschingsdienstag nur die Dresdner Eislöwen, die vor nicht ausverkauften Haus gegen den Rivalen aus Weißwasser nach 60 Minuten als klare Sieger das Eis verließen und von den Fans frenetisch gefeiert wurden. Marek Mastic ließ sich zur traditionellen Tanzeinlage nicht lange bitten. Die drei heiß ersehnten Punkte halten in der Landeshauptstadt die Hoffnungen auf die Playoff-Runde weiter am Kochen.
Der Dresdner Pavel Vit bejubelt seinen Treffer zum 2:0. Weißwassers Torhüter Nolan MacDonald ist zum zweiten Mal geschlagen. Foto: Thomas Eisenhuth
Beide Mannschaften starteten sehr offensiv, wobei die Gastgeber gleich in den ersten Minuten zwei gute Möglichkeiten (Balazs, Schmidt) vergaben. Doch auch die Füchse gingen zum Entsetzen ihrer Fans sträflich mit ihren Gelegenheiten um. Der Vorletzte konnte nicht einmal aus einem 5:3-Überzahlspiel Kapital schlagen.
Doch in der 11. Minute gab es dann doch den ersten Torjubel – allerdings auf Seiten der Gastgeber. Petr Hruby zog auf der rechten Seite durch und zirkelte die Scheibe ins linke Eck. In der 18. Minute legten die Hausherren dann gleich nach. Ein Zusammenspiel des stürmenden Brüderpaares Radek und Pavel Vit brachte im Powerplay die 2:0-Führung.
Als in der 31. Minute gegen den Dresdner Radek Vit nur noch die Notbremse half und der Stürmer von den Beinen geholt wurde, zeigte Schiedsrichter Stephan Kadow sofort auf den Punkt: Penalty. Verteidiger Sergej Stas spielte Nolan McDonald eiskalt aus und schlenzte den Puck zum 3:0 ins Gehäuse.
Im letzten Abschnitt mühten sich die Lausitzer Füchse noch einmal, um den Spieß noch umzudrehen. Doch mehr als der Ehrentreffer durch Robert Bartlick kam dabei nicht heraus. Füchse-Coach Thomas Popiesch sagte: „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht, weil wir unsere Möglichkeiten so leichtfertig vergeben haben.“ Füchse-Kapitän Jörg Pohling gab zu: „Wir hatten viel zu wenig Power.“ Dresdens Spielführer Sebastian Klenner freute sich dagegen über den Sieg: „Das Spiel war nicht leicht. Zum Glück aber haben wir unsere Chancen genutzt und in der Abwehr sicher gestanden.“ (Toni Kaufmann)
Doch in der 11. Minute gab es dann doch den ersten Torjubel – allerdings auf Seiten der Gastgeber. Petr Hruby zog auf der rechten Seite durch und zirkelte die Scheibe ins linke Eck. In der 18. Minute legten die Hausherren dann gleich nach. Ein Zusammenspiel des stürmenden Brüderpaares Radek und Pavel Vit brachte im Powerplay die 2:0-Führung.
Als in der 31. Minute gegen den Dresdner Radek Vit nur noch die Notbremse half und der Stürmer von den Beinen geholt wurde, zeigte Schiedsrichter Stephan Kadow sofort auf den Punkt: Penalty. Verteidiger Sergej Stas spielte Nolan McDonald eiskalt aus und schlenzte den Puck zum 3:0 ins Gehäuse.
Im letzten Abschnitt mühten sich die Lausitzer Füchse noch einmal, um den Spieß noch umzudrehen. Doch mehr als der Ehrentreffer durch Robert Bartlick kam dabei nicht heraus. Füchse-Coach Thomas Popiesch sagte: „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht, weil wir unsere Möglichkeiten so leichtfertig vergeben haben.“ Füchse-Kapitän Jörg Pohling gab zu: „Wir hatten viel zu wenig Power.“ Dresdens Spielführer Sebastian Klenner freute sich dagegen über den Sieg: „Das Spiel war nicht leicht. Zum Glück aber haben wir unsere Chancen genutzt und in der Abwehr sicher gestanden.“ (Toni Kaufmann)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 21.02.2007