2. Bundesliga: Weißwasser verliert in Dresden 1:3 und kann Abstand auf Rang zwölf nicht verkürzen
Die Lausitzer Füchse konnten gestern Abend den Rückstand zum angestrebten Platz zwölf nicht verkürzen. Immerhin rutschte Weißwasser trotz der 1:3- Niederlage im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden nicht wieder an das Tabellenende der 2. Eishockey-Bundesliga ab.
Auch die anderen beiden Kellerkinder blieben ohne Erfolgserlebnis. Crimmitschau verlor erwartungsgemäß bei Tabellenführer Kassel mit 0:4, Schlusslicht Kaufbeuren musste sich Zuhause gegen Bremerhaven klar und deutlich 2:6 geschlagen geben. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde liegt Crimmitschau mit 39 Punkten auf Rang zwölf, es folgen Weißwasser (30) und Kaufbeuren (30).
Am Freitag haben die Füchse im direkten Duell gegen Crimmitschau wohl die allerletzte Chance, mit einem Dreier die Westsachsen im Kampf um Platz zwölf und damit das begehrte Heimrecht im entscheidenden siebten Play-down-Spiel doch noch zu gefährden. Doch auch Dresden, das so ambitioniert in die Saison gestartet war, muss als Zehnter weiterhin um den Einzug in die Play-off- Runde der besten acht Mannschaften bangen.
Vor den rund 200 mitgereisten Füchse-Fans scheiterten die Gäste gestern an ihrer schwachen Chancenverwertung. Während Weißwasser reihenweise beste Chancen vergab, agierten die Eislöwen viel effektiver und kamen verdient zum dritten Erfolg im vierten Duell beider Mannschaften in der laufenden Spielzeit. Lediglich am ersten Saison- Wochenende konnten sich die Lausitzer in der Landeshauptstadt mit 5:3 durchsetzen.
Die Hoffnungen auf eine ähnliche Überraschung mussten die Blau-Gelben diesmal frühzeitig begraben. Petr Hruby (11.) und Pavel Vit (18.) brachten die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Per Penalty erhöhte Sergej Stas dann in der 31. Minute auf 3:0. Auf der anderen Seite rettete der Dresdner Torhüter Marek Mastic mehrmals gegen die Füchse- Stürmer.
Erst im letzten Drittel konnten die sich zu keinem Zeitpunkt aufgebenden Gäste jubeln, als Robert Bartlick (51.) traf. Mehr gelang ihnen nicht mehr. Auch, weil das Überzahlspiel erneut zu dürftig war. (Eig. Ber./noc)
naja immer das selbe. Tore müssen wir schon allein machen. deshalb is schon gut wenn wir auf die in den pd nicht treffen.
2 | th007DD | 21.02.2007 @ 11:18
ich hoffe auch nächstes Jahr auf Derbys gegen ETC und ESW,
3 | böhser dynamo | 21.02.2007 @ 11:56
ich auch
4 | böhser dynamo | 21.02.2007 @ 11:56
also gegen etc und die löwen
5 | th007DD | 21.02.2007 @ 13:48
mal ganz ehrlich auch wenn es schwer fällt als Dresdner, aber ihr hattet gestern viel Pech, aber mit so einer Leistung wie gestern mache ich mir keine Sorgen zwecks Klassenerhalt bei euch. man sieht sich nächstes Jahr in der 2. BL
6 | th007DD | 21.02.2007 @ 13:48
natürlich nur wenn wir es auch schaffen ;-)
7 | Mozart | 21.02.2007 @ 13:53
@5 Danke für die guten Wünsche, aber Pech war das gestern nicht, eher Unvermögen. Kein Körperspiel, Überzahl zu statisch und beim Torschuß absolut blind. Popiesch hatte nicht umsonst ne ganz dicke Halsschlagader... Ciao Mozart!
8 | Mr.Gott | 21.02.2007 @ 14:23
Der Klassenerhalt ist drin aber immer das Gerede um den 12Platz.Die sollten mal 2,3Spiele in Folge gewinnen.
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Die Lausitzer Füchse konnten gestern Abend den Rückstand zum angestrebten Platz zwölf nicht verkürzen. Immerhin rutschte Weißwasser trotz der 1:3- Niederlage im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden nicht wieder an das Tabellenende der 2. Eishockey-Bundesliga ab.
Auch die anderen beiden Kellerkinder blieben ohne Erfolgserlebnis. Crimmitschau verlor erwartungsgemäß bei Tabellenführer Kassel mit 0:4, Schlusslicht Kaufbeuren musste sich Zuhause gegen Bremerhaven klar und deutlich 2:6 geschlagen geben. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde liegt Crimmitschau mit 39 Punkten auf Rang zwölf, es folgen Weißwasser (30) und Kaufbeuren (30).
Am Freitag haben die Füchse im direkten Duell gegen Crimmitschau wohl die allerletzte Chance, mit einem Dreier die Westsachsen im Kampf um Platz zwölf und damit das begehrte Heimrecht im entscheidenden siebten Play-down-Spiel doch noch zu gefährden. Doch auch Dresden, das so ambitioniert in die Saison gestartet war, muss als Zehnter weiterhin um den Einzug in die Play-off- Runde der besten acht Mannschaften bangen.
Vor den rund 200 mitgereisten Füchse-Fans scheiterten die Gäste gestern an ihrer schwachen Chancenverwertung. Während Weißwasser reihenweise beste Chancen vergab, agierten die Eislöwen viel effektiver und kamen verdient zum dritten Erfolg im vierten Duell beider Mannschaften in der laufenden Spielzeit. Lediglich am ersten Saison- Wochenende konnten sich die Lausitzer in der Landeshauptstadt mit 5:3 durchsetzen.
Die Hoffnungen auf eine ähnliche Überraschung mussten die Blau-Gelben diesmal frühzeitig begraben. Petr Hruby (11.) und Pavel Vit (18.) brachten die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Per Penalty erhöhte Sergej Stas dann in der 31. Minute auf 3:0. Auf der anderen Seite rettete der Dresdner Torhüter Marek Mastic mehrmals gegen die Füchse- Stürmer.
Erst im letzten Drittel konnten die sich zu keinem Zeitpunkt aufgebenden Gäste jubeln, als Robert Bartlick (51.) traf. Mehr gelang ihnen nicht mehr. Auch, weil das Überzahlspiel erneut zu dürftig war. (Eig. Ber./noc)
Eislöwen Dresden – Lausitzer Füchse 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)
Tore: 1:0 Hruby (11.), 2:0 Pavel Vit (18.), 3:0 Stas (31./Penalty), 3:1 Bartlick (51.); Schiedsrichter: Stephan Kadow (Eppelheim); Zuschauer: (2000 (geschätzt); Strafminuten: 18 / 18.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21.02.2007