Appell an die Fans vor «Endspiel» morgen gegen den ETC Crimmitschau
Es ist das «Endspiel» um den begehrten zwölften Platz: Nur mit einem Heimsieg morgen im Derby gegen Crimmitschau (19.30 Uhr) können die Lausitzer Füchse die Hoffnungen am Leben erhalten, den Rivalen aus Westsachsen doch noch zu überflügeln und sich damit eine bessere Ausgangsposition für die Play-downs zu sichern. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde beträgt der Rückstand auf Crimmitschau allerdings neun Zähler. In jedem Fall wollen die Füchse aber Platz 13 im Fernduell mit dem punktgleichen Schlusslicht ESV Kaufbeuren verteidigen. Aber auch das wird angesichts des schweren Restprogramms (siehe Statistik) ein ganz schwieriges Unterfangen. Deshalb hoffen die Gastgeber morgen auf eine große Kulisse im Fuchsbau. Trainer Thomas Popiesch schloss sich dem Internet-Aufruf einiger Anhänger an und appelliert: «Unsere Spieler müssen mit ihrer Leistung dafür sorgen, dass der Funke auf die Zuschauer überspringt. Crimmitschau ist der Gegner, auf den wir in den Play-downs gern treffen wollen. Jetzt liegt es an uns selbst, uns den nötigen Respekt zu verschaffen.» Er nimmt auch die Fans in die Pflicht. «Sie müssen dafür sorgen, dass die Crimmitschauer wissen: Hier in dieser Halle wird es in den Play-downs ganz schwer zu gewinnen.»
Um erfolgreich zu sein, muss vor allem die Chancenverwertung besser funktionieren als bei der 1:3- Niederlage in Dresden. Gegen die Eislöwen vergaben die Füchse viele Möglichkeiten. «Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht» , kritisiert Popiesch. (Frank Noack)
Es ist das «Endspiel» um den begehrten zwölften Platz: Nur mit einem Heimsieg morgen im Derby gegen Crimmitschau (19.30 Uhr) können die Lausitzer Füchse die Hoffnungen am Leben erhalten, den Rivalen aus Westsachsen doch noch zu überflügeln und sich damit eine bessere Ausgangsposition für die Play-downs zu sichern. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde beträgt der Rückstand auf Crimmitschau allerdings neun Zähler. In jedem Fall wollen die Füchse aber Platz 13 im Fernduell mit dem punktgleichen Schlusslicht ESV Kaufbeuren verteidigen. Aber auch das wird angesichts des schweren Restprogramms (siehe Statistik) ein ganz schwieriges Unterfangen.
Deshalb hoffen die Gastgeber morgen auf eine große Kulisse im Fuchsbau. Trainer Thomas Popiesch schloss sich dem Internet-Aufruf einiger Anhänger an und appelliert: «Unsere Spieler müssen mit ihrer Leistung dafür sorgen, dass der Funke auf die Zuschauer überspringt. Crimmitschau ist der Gegner, auf den wir in den Play-downs gern treffen wollen. Jetzt liegt es an uns selbst, uns den nötigen Respekt zu verschaffen.» Er nimmt auch die Fans in die Pflicht. «Sie müssen dafür sorgen, dass die Crimmitschauer wissen: Hier in dieser Halle wird es in den Play-downs ganz schwer zu gewinnen.»
Um erfolgreich zu sein, muss vor allem die Chancenverwertung besser funktionieren als bei der 1:3- Niederlage in Dresden. Gegen die Eislöwen vergaben die Füchse viele Möglichkeiten. «Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht» , kritisiert Popiesch. (Frank Noack)
Statistik-Nachtrag: Eislöwen Dresden – Lausitzer Füchse 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)
Tore: 1:0 Hruby (11.), 2:0 Pavel Vit (18.), 3:0 Stas (31./Penalty), 3:1 Bartlick (51.); Schiedsrichter: Stephan Kadow (Eppelheim); Zuschauer: (2000 (geschätzt); Strafminuten: 18 / 16 + 10 (Mücke).
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 22.02.2007