Vorhang auf zum letzten Akt! Nur noch ein Wochenende trennt Spieler und Fans vom Saison-Show-Down, den Abstiegsspielen. Nur noch 2 Spiele, die eher Training unter Wettkampfbedingungen entsprechen, bevor es heißt: 4 Siege oder nächste Saison Fahrten nach Schönheide, Halle, Leipzig und Rostock. Gegner die man vor Jahren noch belächelt hatte. Nach den Leistungen des letzten Wochenendes muss aber schon ein kleines Wunder geschehen, um das Abstiegsgespenst aus dem Fuchsbau zu vertreiben. Zu Hause kann man gegen Bremerhaven verlieren. Aber auswärts zum zweiten Mal in Folge keinen eigenen Treffer zu erzielen - das gibt allen in blau-gelb zu denken. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass es in den Play-Downs wirklich gegen Crimmitschau geht. Die Westsachsen brauchten ihrerseits 214 Minuten – also über 3 1/2 Spiele (!) - um wieder einen eigenen Treffer bejubeln zu können... Was dies für die Nerven in den entscheidenden Partien bedeuten könnte – man mag es sich gar nicht ausdenken...
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport Printausgabe Seite 11 vom 06.03.2007
1 | Mozart | 06.03.2007 @ 16:19
Schade, der Artikel wurde doch ganz schön redaktionell bearbeitet. Wenn jemand das Original mal lesen möchte, stelle ich das evtl nochmal ins Forum. Ciao Mozart!
2 | Heidi | 06.03.2007 @ 21:02
Hallo Mozart... würd den Artikel gern mal im Original lesen wollen...
3 | SEFI | 07.03.2007 @ 00:20
Zumal Schönheide als Gegner nicht in Frage kommen dürfte.
4 | Mozart | 07.03.2007 @ 05:34
Hast Recht , da sollte eigentlich auch Erfurt hin...
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Nach den Leistungen des letzten Wochenendes muss aber schon ein kleines Wunder geschehen, um das Abstiegsgespenst aus dem Fuchsbau zu vertreiben. Zu Hause kann man gegen Bremerhaven verlieren. Aber auswärts zum zweiten Mal in Folge keinen eigenen Treffer zu erzielen - das gibt allen in blau-gelb zu denken. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass es in den Play-Downs wirklich gegen Crimmitschau geht. Die Westsachsen brauchten ihrerseits 214 Minuten – also über 3 1/2 Spiele (!) - um wieder einen eigenen Treffer bejubeln zu können... Was dies für die Nerven in den entscheidenden Partien bedeuten könnte – man mag es sich gar nicht ausdenken...
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport Printausgabe Seite 11 vom 06.03.2007