Münsters Vollzeit-Comeback soll für die Spannung sorgen
So schnell kann das gehen im Eishockey. Vor einer Woche konnte sich der EHC Wolfsburg nicht sicher sein, ob er Platz zwei in der 2. Bundesliga halten kann. Doch weil er seinen Lauf fortsetzte, der zuvor ewige Zweite Bremerhaven stolperte, ist der EHC vor den letzten Vorrundenspielen heute (19.30 Uhr) gegen die Lausitzer Füchse und am Sonntag (18 Uhr) beim EHC München uneinholbar Zweiter. Was bleibt da an Spannung? EHC-Coach Toni Krinner geht davon aus, dass sein Team weiter brilliert. Denn: „Die Jungs können etwas für die persönlichen Bilanzen tun. Und das klappt nicht mit Einzelaktionen und laxer Einstellung.“
Wichtig für ihn heute: Wie sich Jan Münster im Tor gibt. Dass der Keeper nach einem Jahr Verletzungspause gegen den Vorletzten, der auswärts nur sieben Pünktchen holte, sein erstes komplettes Spiel absolviere, sei kein Nachteil. Krinner: „Gerade gegen so einen Gegner ist Konzentration gefragt. Ich will sehen, dass er zur Stelle ist.“
Münster ist bereit: „Ich gehe von einem engen Spiel aus, bin körperlich fit und sollte damit auch psychisch stark genug sein.“ Allerdings: Die Spielpraxis, das habe er nach seinem Kurzeinsatz gegen Dresden gemerkt, bringe Selbstvertrauen. Dabeisein sei „das Wichtigste“ gewesen. Die offene Spielweise, die ihm am Ende noch zwei Gegentore bescherte, tat nicht weh. Doch diesmal will Münster mehr – oder besser: weniger Gegentreffer.
Münsters Comeback bestärkt Krinners Ansicht, dass die Fans einen starken EHC sehen: „Die Feldspieler werden sich bewusst sein, dass sie Jan zu einem guten Einstand verhelfen sollten.“ Damit er gut drauf ist, wenn er in den Play-Offs gebraucht wird.
So schnell kann das gehen im Eishockey. Vor einer Woche konnte sich der EHC Wolfsburg nicht sicher sein, ob er Platz zwei in der 2. Bundesliga halten kann. Doch weil er seinen Lauf fortsetzte, der zuvor ewige Zweite Bremerhaven stolperte, ist der EHC vor den letzten Vorrundenspielen heute (19.30 Uhr) gegen die Lausitzer Füchse und am Sonntag (18 Uhr) beim EHC München uneinholbar Zweiter.
Was bleibt da an Spannung? EHC-Coach Toni Krinner geht davon aus, dass sein Team weiter brilliert. Denn: „Die Jungs können etwas für die persönlichen Bilanzen tun. Und das klappt nicht mit Einzelaktionen und laxer Einstellung.“
Wichtig für ihn heute: Wie sich Jan Münster im Tor gibt. Dass der Keeper nach einem Jahr Verletzungspause gegen den Vorletzten, der auswärts nur sieben Pünktchen holte, sein erstes komplettes Spiel absolviere, sei kein Nachteil. Krinner: „Gerade gegen so einen Gegner ist Konzentration gefragt. Ich will sehen, dass er zur Stelle ist.“
Münster ist bereit: „Ich gehe von einem engen Spiel aus, bin körperlich fit und sollte damit auch psychisch stark genug sein.“ Allerdings: Die Spielpraxis, das habe er nach seinem Kurzeinsatz gegen Dresden gemerkt, bringe Selbstvertrauen. Dabeisein sei „das Wichtigste“ gewesen. Die offene Spielweise, die ihm am Ende noch zwei Gegentore bescherte, tat nicht weh. Doch diesmal will Münster mehr – oder besser: weniger Gegentreffer.
Münsters Comeback bestärkt Krinners Ansicht, dass die Fans einen starken EHC sehen: „Die Feldspieler werden sich bewusst sein, dass sie Jan zu einem guten Einstand verhelfen sollten.“ Damit er gut drauf ist, wenn er in den Play-Offs gebraucht wird.
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 09.03.2007