52 Spiele, 32 Punkte und 26.196 km auf deutschen Autobahnen liegen hinter den Lausitzer Füchsen und ihren Fans. Und doch beginnt die Saison erst jetzt richtig – Abstiegsspiele gegen die Dresdner Eislöwen entscheiden über die Zukunft des Eissports in Weißwasser. Am vergangenen Montag gab es ein Treffen in Dresden, um die ersten Pflöcke für einen Hallenneubau in Weißwasser festzustecken. Ironie des Schicksals ist, dass gerade das Team aus Dresden mit darüber entscheidet, ob die Füchse in der 2.Liga verbleiben oder für eine bessere Zukunft den Anlauf aus der Oberliga nehmen müssen. Das letzte Hauptrundenspiel gegen den Ligaprimus Kassel lässt jedenfalls wieder einmal etwas Optimismus im Fuchsbau aufkeimen. Nach einer starken kämpferischen Leistung unterlag man den Huskies nur mit 3:4 und sollte, wenn man diese Leistung beständig abrufen könnte, auch gegen die Eislöwen eine reele Chance auf den Klassenerhalt haben. Die Fans jedenfalls werden ihr Team lautstark unterstützen und das ihrige tun, um den ungeliebten Gegner aus der Großstadt eine Liga tiefer zu schießen.
Damit es auch wirklich friedliche Eishockeyfeste werden, begannen schon nach dem letzten Hauptrundenspiel erste Planungen für ein Sicherheitskonzept, da es in der Vergangenheit leider ein paar Probleme zwischen den Fangruppen beider Teams gab. Eventuell wird sogar der Sicherheitsdienst der Füchse-Heimspiele die Anhänger nach Dresden begleiten, um im Gästeblock für Ordnung zu sorgen.
Zu wünschen wäre es, dass man sich die nächsten zwei Wochen nur aufs sportliche konzentrieren könnte, um Werbung für das sächsische Eishockey zu betreiben und sein eigenes Team stimmungsvoll zu unterstützen...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport Printausgabe Seite 11 vom 13.03.2007
1 | atzegruenkohl | 13.03.2007 @ 23:06
was kam montag in dresden heraus?
2 | Mozart | 13.03.2007 @ 23:14
Nicht viel weltbewegendes. OB Rauh war krankheitsbedingt verhindert, sodass nur Gareis/Stefan da waren. Es werden zeitnah die Hausaufgaben des Vereins erfüllt, sodass ma so Gott will, Ende des Jahres Klarheit über das Hallenprojekt hat. Kamen aber schon positive Signale vom RP in DD.
3 | atzegruenkohl | 14.03.2007 @ 11:10
danke für die schnelle antwort. abwarten und tee trinken
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Am vergangenen Montag gab es ein Treffen in Dresden, um die ersten Pflöcke für einen Hallenneubau in Weißwasser festzustecken. Ironie des Schicksals ist, dass gerade das Team aus Dresden mit darüber entscheidet, ob die Füchse in der 2.Liga verbleiben oder für eine bessere Zukunft den Anlauf aus der Oberliga nehmen müssen. Das letzte Hauptrundenspiel gegen den Ligaprimus Kassel lässt jedenfalls wieder einmal etwas Optimismus im Fuchsbau aufkeimen. Nach einer starken kämpferischen Leistung unterlag man den Huskies nur mit 3:4 und sollte, wenn man diese Leistung beständig abrufen könnte, auch gegen die Eislöwen eine reele Chance auf den Klassenerhalt haben. Die Fans jedenfalls werden ihr Team lautstark unterstützen und das ihrige tun, um den ungeliebten Gegner aus der Großstadt eine Liga tiefer zu schießen.
Damit es auch wirklich friedliche Eishockeyfeste werden, begannen schon nach dem letzten Hauptrundenspiel erste Planungen für ein Sicherheitskonzept, da es in der Vergangenheit leider ein paar Probleme zwischen den Fangruppen beider Teams gab. Eventuell wird sogar der Sicherheitsdienst der Füchse-Heimspiele die Anhänger nach Dresden begleiten, um im Gästeblock für Ordnung zu sorgen.
Zu wünschen wäre es, dass man sich die nächsten zwei Wochen nur aufs sportliche konzentrieren könnte, um Werbung für das sächsische Eishockey zu betreiben und sein eigenes Team stimmungsvoll zu unterstützen...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport Printausgabe Seite 11 vom 13.03.2007