Polizei und Sicherheitsdienst auf Derby gut vorbereitet / Aufruf an beide Fanlager
Gemeinsam mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst haben die Lausitzer Füchse ein umfangreiches Maßnahmenpaket für die Play-down-Serie gegen Dresden auf den Weg gebracht. Im Mittelpunkt steht dabei die Fantrennung in den einzelnen Blöcken, sowie bei der An- und Abreise.
Darüber hinaus werden die Fanblöcke vom jeweils eigenen Sicherheitsdienst kontrolliert. Das bedeutet, in Dresden wird die Weißwasseraner Security vor Ort sein und umgekehrt der Dresdner Sicherheitsdienst in Weißwasser. Auf Anregung der Polizei wird zudem erwogen, ein generelles Alkoholverbot für die Play-down Spiele in Weißwasser umzusetzen. Die Lausitzer Füchse haben sich aber zunächst einmal entschlossen, darauf zu verzichten.
Gemeinsam mit den Eislöwen wurde zudem ein Anruf an beide Fangruppen gestartet. Darin rufen beide Seiten dazu auf, sich sportlich fair zu verhalten, auch wenn eine Mannschaft nach dieser Serie absteigen muss.
Aufruf der Lausitzer Füchse und der Dresdner Eislöwen
Ab Freitag beginnen die Play-downs zwischen Weißwasser und Dresden. Wie ihr alle wisst, hat es in den letzten Spielen in beiden Fanlagern immer wieder Unruhe gegeben. Wir die Lausitzer Füchse und die Eislöwen aus Dresden rufen deshalb die Fans beider Lager auf, sich sportlich fair zu verhalten. Egal wer am Ende den bitteren Gang in die Oberliga antreten muss, wir alle sind Eishockeyfans, wir wollen schöne und spannende Spiele sehen. Lasst uns alles dafür geben und unsere Teams bis zur letzten Spielminute unterstützen.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
1 | Puck | 15.03.2007 @ 17:36
Willkommen im Kindergarten
2 | Sportmarke | 15.03.2007 @ 18:26
Besser ein gutbewachter und straff organisierter Kindergarten
als das Geschrei hinterher wenn ein Kind in den Brunnen gefallen ist.
3 | elFranzo | 15.03.2007 @ 20:12
der einzig richtige Weg
4 | Matzl | 15.03.2007 @ 20:56
Richtig!! Hier geht es immer noch um Eishockey. Und es ist immer noch nur ein Sport!
5 | Kah-punkt | 15.03.2007 @ 21:29
@puck - am besten gehst du in deine krabbelbox, steckst dir deinen schnuller in den mund, hörst radio WSW und wenn du unzufrieden bist verkloppst du deinen teddy, und kommst erst dann wieder raus, wenn dein anfall vorbei ist... schöne grüße
6 | Taubentreter | 15.03.2007 @ 23:40
*Rrrrrichtich...* nix weiter zu sagen...
7 | Puck | 16.03.2007 @ 10:20
Kah-Punkt: nach dem letzten Derby wollte ich meinen Sohn abholen und kam nicht rein weil die Ordner die >Tür zuhielten und auf der anderen Seite konnte jeder rein und raus soviel dazu, und was solche verschärften Kontrollen bringen hat man ja leider schon oft genug gesehen.
Ausserdem bin ein sehr ruhiger Beobachter der Spiele da mein Sohn selbst als Kleinschüler aktiv ist.
Meiner Meinung nach wird vor den Spielen alles vielzu sehr aufgebauscht.
8 | Senator | 16.03.2007 @ 10:23
Ausserdem: in DD ist man auch nicht mit Sitzplatzkarte und neutral angezogen sicher: gelle "Fanclub letzte Reihe" :-)
9 | esw77schrulle | 16.03.2007 @ 14:16
ich denke mal das eine gut organisierte schutzrtuppe schon wichtig ist - man hat schon oft gesehen, wie so ein eishockeyspiel ausschreitungen annehmen kann. trotzdem bin ich der meinung, dass vor den spielen immer ein viel zu großes trimborium gemacht wird - das heizt die leute nur noch mehr an. ich muss sagen, wir hatten noch nie probleme beim derby und kamen mit den dresdner und crimmitschauern gut aus. ausnahmen bestätigen die regel, doch selbst dabei kam es NIE zu handgreiflichkeiten!
» Die News ist älter als 14 Tage. Die Kommentarfunktion wurde deshalb deaktiviert.
Gemeinsam mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst haben die Lausitzer Füchse ein umfangreiches Maßnahmenpaket für die Play-down-Serie gegen Dresden auf den Weg gebracht. Im Mittelpunkt steht dabei die Fantrennung in den einzelnen Blöcken, sowie bei der An- und Abreise.
Darüber hinaus werden die Fanblöcke vom jeweils eigenen Sicherheitsdienst kontrolliert. Das bedeutet, in Dresden wird die Weißwasseraner Security vor Ort sein und umgekehrt der Dresdner Sicherheitsdienst in Weißwasser. Auf Anregung der Polizei wird zudem erwogen, ein generelles Alkoholverbot für die Play-down Spiele in Weißwasser umzusetzen. Die Lausitzer Füchse haben sich aber zunächst einmal entschlossen, darauf zu verzichten.
Gemeinsam mit den Eislöwen wurde zudem ein Anruf an beide Fangruppen gestartet. Darin rufen beide Seiten dazu auf, sich sportlich fair zu verhalten, auch wenn eine Mannschaft nach dieser Serie absteigen muss.
Aufruf der Lausitzer Füchse und der Dresdner Eislöwen
Ab Freitag beginnen die Play-downs zwischen Weißwasser und Dresden. Wie ihr alle wisst, hat es in den letzten Spielen in beiden Fanlagern immer wieder Unruhe gegeben. Wir die Lausitzer Füchse und die Eislöwen aus Dresden rufen deshalb die Fans beider Lager auf, sich sportlich fair zu verhalten. Egal wer am Ende den bitteren Gang in die Oberliga antreten muss, wir alle sind Eishockeyfans, wir wollen schöne und spannende Spiele sehen. Lasst uns alles dafür geben und unsere Teams bis zur letzten Spielminute unterstützen.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse