Erstes Play-down-Spiel mit 3:4 verloren
Die Gäste aus der Lausitz ließen im ersten Durchgang bei den Eislöwen eigentlich alles vermissen, was sie vorher angekündigt hatten. Die Dresdner waren läuferisch besser, gingen aggressiv in die Zweikämpfe und wirkten einfach entschlossener. Folgerichtig war auch die Führung durch Wolsch. Allerdings überlistete er Füchse-Torhüter McDonald mit einem «Bauerntrick» . Noch in der gleichen Minute gelang der Ausgleich durch Janos. Doch die Hoffnung auf schnelle Besserung erfüllte sich nicht. In der 9. Minute gingen die Hausherren erneut in Führung (Balasz) und die Eislöwen versäumten es danach, noch deutlicher in Front zu ziehen. Das Ergebnis nach 20 Minuten war eher schmeichelhaft für die Füchse.
Wieder einmal in Überzahl konnten die Hausherren ihre Führung in Durchgang zwei locker ausbauen, ebenso dann noch das 4:1, natürlich wiederum mit einem Mann mehr auf dem Eis der Gastgeber. Unverständlich blieb, wie wenig Gegenwehr Weißwasser seinem Play-down-Gegner entgegen brachte. Es gab kaum eine Füchse-Möglichkeit im Mitteldrittel, das war schon ein wenig enttäuschend.
Nach dem 1:4 nahm Füchse-Trainer Thomas Popiesch eine Auszeit, aber sie nützte recht wenig für den Rest des zweiten Drittels.
Im Schlussdurchgang gelang den Gästen wenigstens noch eine Resultatsverbesserung, auch weil Dresden im Gefühl der sicheren Führung und des Sieges zurücksteckte.
Jetzt sollten die Füchse morgen ab 14 Uhr alles daransetzen zu gewinnen, damit die Play downs nicht schon einer frühzeitigen Entscheidung entgegen gehen.
So viel zum Thema"Wir wollen ein Zeichen setzen".R.R. wieder laut gebrüllt und was kam von den Füchsen,heiße Luft.
2 | Axel Schweiss | 17.03.2007 @ 11:28
Das war schon immer so.Grosse Ankündigungen und passiert ist nichts.War ja klar es hätte mich gewundert wenn es nicht so gekommen wäre.Das ist alles ausrechenbar.Tschau Axel.
3 | Fredi | 17.03.2007 @ 18:52
@2 mit Deinem Gesafte passt Du viel besser ins Löwenforum.
Lass Dir vom Doc mal Antidepressiva verschreiben, alter Miesmacher
Mit Deinen Voraussagekünsten hättest Du besser Kartenleger werden sollen.
4 | Axel Schweiss | 17.03.2007 @ 19:07
@3 Halt die Füsse still solche Leute wie dich habe ich gerne.Habe keinen beleidigt also was willst du von mir?Tschau Axel.
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Die Gäste aus der Lausitz ließen im ersten Durchgang bei den Eislöwen eigentlich alles vermissen, was sie vorher angekündigt hatten. Die Dresdner waren läuferisch besser, gingen aggressiv in die Zweikämpfe und wirkten einfach entschlossener.
Folgerichtig war auch die Führung durch Wolsch. Allerdings überlistete er Füchse-Torhüter McDonald mit einem «Bauerntrick» . Noch in der gleichen Minute gelang der Ausgleich durch Janos. Doch die Hoffnung auf schnelle Besserung erfüllte sich nicht. In der 9. Minute gingen die Hausherren erneut in Führung (Balasz) und die Eislöwen versäumten es danach, noch deutlicher in Front zu ziehen. Das Ergebnis nach 20 Minuten war eher schmeichelhaft für die Füchse.
Wieder einmal in Überzahl konnten die Hausherren ihre Führung in Durchgang zwei locker ausbauen, ebenso dann noch das 4:1, natürlich wiederum mit einem Mann mehr auf dem Eis der Gastgeber. Unverständlich blieb, wie wenig Gegenwehr Weißwasser seinem Play-down-Gegner entgegen brachte. Es gab kaum eine Füchse-Möglichkeit im Mitteldrittel, das war schon ein wenig enttäuschend.
Nach dem 1:4 nahm Füchse-Trainer Thomas Popiesch eine Auszeit, aber sie nützte recht wenig für den Rest des zweiten Drittels.
Im Schlussdurchgang gelang den Gästen wenigstens noch eine Resultatsverbesserung, auch weil Dresden im Gefühl der sicheren Führung und des Sieges zurücksteckte.
Jetzt sollten die Füchse morgen ab 14 Uhr alles daransetzen zu gewinnen, damit die Play downs nicht schon einer frühzeitigen Entscheidung entgegen gehen.
Eislöwen Dresden – Lausitzer Füchse 4:3 (2:1, 2:0, 0:2)
Tore: 1:0 (5.) Wolsch, 1:1 (5.) Janos, 2:1 (9.) Balasz, 3:1 (23.) Sochan, 4:1 (30.) Klenner 4:2 (49.) Galway, 4:3 (57.) Galway; Schiedsrichter: Levente Györgyicze; Zuschauer: ; Strafminuten: 10/19 plus Spieldauer Vozar (sm/vdb)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 17.03.2007