Es ist das Spiel des Jahres: Mit einem Heimsieg heute ab 19.30 Uhr können die Lausitzer Füchse den Klassenerhalt in der 2. Eishockey-Bundesliga perfekt machen. Damit der nervliche Druck nicht ins Unermessliche steigt, schickt Trainer Thomas Popiesch seine Mannschaft mit einem Psycho-Trick in die sechste Partie gegen Dresden. «Wir werden uns auf dieses Spiel vorbereiten wir immer» , lautet die Devise von Popiesch. Doch auch er weiß: Jetzt ist das «Wunder von Weißwasser» zum Greifen nah!
Ein Wunder deshalb, weil der Etat vor der Saison drastisch reduziert werden musste. Zudem sind die Füchse nach einer mäßigen Hauptrunde als Außenseiter in die Play-downs gegen Dresden gegangen. Doch nach fünf teilweise dramatischen Partien liegt Weißwasser 3:2 vorn
es fehlt nur noch ein einziger Sieg zum Klassenerhalt. Gelingt dieser Sieg heute im voll besetzten Fuchsbau nicht, steigt am Freitag in Dresden der ultimative Showdown. Doch soweit wollen es die Füchse nicht kommen lassen. «Wir haben im Gegensatz zu Dresden einen positiven Druck. Diesen Druck müssen die Spieler aushalten. Sie wissen, dass sie etwas ganz Großes erreichen können» , betont Popiesch. «Dieses Spiel wird kein normales Spiel.»
Deshalb setzt der Coach in der Vorbereitung bewusst auf Normalität als Kontrastprogramm. Gestern war vor allem Regeneration angesagt. Immerhin ist es bereits die sechste Partie innerhalb von zwölf Tagen. Auch der Spieltag wird wie immer gestaltet. Ab 10 Uhr ist ein freiwilliges Eistraining angesetzt. Alternativ kann auch auf dem Fahrrad in der Umkleidekabine «angeschwitzt» werden. Danach geht es nochmal nach Hause zum Mittagessen. Zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn treffen sich die Profis in der Eishalle. Kurz vor 19 Uhr geht es raus zur Erwärmung – wie immer.
Nur nach dem Spiel soll diesmal alles anders sein. Dann wollen die Füchse gemeinsam mit ihren Fans das «Wunder von Weißwasser» feiern.
Ein Wunder deshalb, weil der Etat vor der Saison drastisch reduziert werden musste. Zudem sind die Füchse nach einer mäßigen Hauptrunde als Außenseiter in die Play-downs gegen Dresden gegangen. Doch nach fünf teilweise dramatischen Partien liegt Weißwasser 3:2 vorn
es fehlt nur noch ein einziger Sieg zum Klassenerhalt. Gelingt dieser Sieg heute im voll besetzten Fuchsbau nicht, steigt am Freitag in Dresden der ultimative Showdown. Doch soweit wollen es die Füchse nicht kommen lassen. «Wir haben im Gegensatz zu Dresden einen positiven Druck. Diesen Druck müssen die Spieler aushalten. Sie wissen, dass sie etwas ganz Großes erreichen können» , betont Popiesch. «Dieses Spiel wird kein normales Spiel.»
Deshalb setzt der Coach in der Vorbereitung bewusst auf Normalität als Kontrastprogramm. Gestern war vor allem Regeneration angesagt. Immerhin ist es bereits die sechste Partie innerhalb von zwölf Tagen. Auch der Spieltag wird wie immer gestaltet. Ab 10 Uhr ist ein freiwilliges Eistraining angesetzt. Alternativ kann auch auf dem Fahrrad in der Umkleidekabine «angeschwitzt» werden. Danach geht es nochmal nach Hause zum Mittagessen. Zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn treffen sich die Profis in der Eishalle. Kurz vor 19 Uhr geht es raus zur Erwärmung – wie immer.
Nur nach dem Spiel soll diesmal alles anders sein. Dann wollen die Füchse gemeinsam mit ihren Fans das «Wunder von Weißwasser» feiern.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 27.03.2007