Das hat Weißwasser schon lange nicht mehr erlebt. Ein Jubelsturm und unbeschreibliche Szenen der Freude nach dem 4. Sieg in den Playdowns.
Die letzten Sekunden wurden zur Qual. Fünf, vier, drei, zwei, eins – und dann gab es kein Halten mehr. Ein gelb-blaues Meer von Fans wogte auf den Rängen des altehrwürdigen Fuchsbaus und unten auf dem Eis bildeten die geliebten Cracks eine Traube der Glückseligkeit. Wildfremde Menschen lagen sich nach dem Abpfiff in den Armen. Mit dem vierten Sieg in den Abstiegsspielen gegen die hoch dotierten Dresdner Eislöwen haben die Weißwasseraner Füchse das geschafft, was ihnen wohl kaum einer nach dieser verkorksten Saison zugetraut hätte: Weißwasser spielt auch in der nächsten Saison in der Eishockey-Bundesliga. Was haben Fans und Mannschaft in den vergangenen Monaten nicht gelitten. Siege gab es wenige, dafür umso mehr deftige Niederlagen. Ein Trainer wurde beurlaubt und auch immer mehr Fans blieben dem Fuchsbau fern. Neue Hoffnung mit einem neuen Trainer, aber der erwartete große Umschwung trat nicht ein.
Am Ende der Spielzeit blieb man zwar Tabellenletzter, doch die vielen jungen Spieler sind gereift und die Mannschaft zeigte sich nervlich intakt. Ein bis dahin nicht gekannter Siegeswille erfasste das Team. Das spürten auch die Fans und immer mehr kehrten wieder in den Fuchsbau zurück. Sie ließen ihre Füchse auch in den Auswärtsspielen in Dresden nicht allein. Über 500 stärkten ihrer Mannschaft hier den Rücken. Nun ist es geschafft, was man durchaus als ein Wunder von Weißwasser feiern kann. Es wurde eine lange Nacht rund um den Fuchsbau.
Die letzten Sekunden wurden zur Qual. Fünf, vier, drei, zwei, eins – und dann gab es kein Halten mehr. Ein gelb-blaues Meer von Fans wogte auf den Rängen des altehrwürdigen Fuchsbaus und unten auf dem Eis bildeten die geliebten Cracks eine Traube der Glückseligkeit. Wildfremde Menschen lagen sich nach dem Abpfiff in den Armen. Mit dem vierten Sieg in den Abstiegsspielen gegen die hoch dotierten Dresdner Eislöwen haben die Weißwasseraner Füchse das geschafft, was ihnen wohl kaum einer nach dieser verkorksten Saison zugetraut hätte: Weißwasser spielt auch in der nächsten Saison in der Eishockey-Bundesliga. Was haben Fans und Mannschaft in den vergangenen Monaten nicht gelitten. Siege gab es wenige, dafür umso mehr deftige Niederlagen. Ein Trainer wurde beurlaubt und auch immer mehr Fans blieben dem Fuchsbau fern. Neue Hoffnung mit einem neuen Trainer, aber der erwartete große Umschwung trat nicht ein.
Am Ende der Spielzeit blieb man zwar Tabellenletzter, doch die vielen jungen Spieler sind gereift und die Mannschaft zeigte sich nervlich intakt. Ein bis dahin nicht gekannter Siegeswille erfasste das Team. Das spürten auch die Fans und immer mehr kehrten wieder in den Fuchsbau zurück. Sie ließen ihre Füchse auch in den Auswärtsspielen in Dresden nicht allein. Über 500 stärkten ihrer Mannschaft hier den Rücken. Nun ist es geschafft, was man durchaus als ein Wunder von Weißwasser feiern kann. Es wurde eine lange Nacht rund um den Fuchsbau.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 28.03.007