in Hauptakteur des Abstiegknallers Füchse gegen Eislöwen ist ohne jeder Frage der Torhüter der Füchse, Nolan McDonald. Der sympathische 29-jährige Kanadier hat diese Saison alle Höhen und Tiefen einer Sportlerkarriere durchmachen können bzw. müssen. Im November 2006 freuten sich die Fans, als bekannt wurde, dass McDonald die Berufung in die Nationalmannschaft seines Landes erhielt. Nur einen Monat später stand er wegen einer mysteriösen Verletzung im Fokus der Kritik und manch Fan wünschte „BigMac“ (so sein Spitzname) am liebsten in die Weiten der kanadischen Wälder. Ende Januar konnte er einen Volltreffer im privaten Bereich landen, McDonald wurde zum zweiten Mal Vater. Im März brachte er dann in den bisherigen Play-Down-Spielen die gegnerischen Stürmer reihenweise zur Verzweiflung. Fast unter ging dabei die Meldung, dass „BigMac“ zur neuen Saison mit deutschem Paß auflaufen könnte. Da kann man den Verantwortlichen der Füchse eigentlich nur zu ihrer glücklichen Vertragsgestaltung gratulieren.
Sollten die Lausitzer die Klasse gegen Dresden halten, verlängert sich der Vertrag des (Noch-)Kanadiers automatisch um ein Jahr. Und einen Torhüter seiner Klasse, die er in den letzten Wochen regelmäßig bewies, sucht man auf dem deutschen Spielermarkt der ASSTEL-Bundesliga vergebens. Dass McDonald fast gar nicht mehr aus dem Fuchsbau wegzudenken ist, beweist eine Aktion der Füchse beim vierten Spiel der Abstiegsserie. Nach einigen Sticheleien von Dresdner Seite wurden alle Spieler der Füchse mit dem Nachnamen „McDonald“ vorgestellt... Und da wären wir schon wieder bei unser heutigen Überschrift.
Quelle: WochenKurier Printausgabe vom 28.03.2007
1 | Mozart | 29.03.2007 @ 17:42
Nur zur Erklärung, dass die Kolumne sich nicht direkt auf den Klassenerhalt bezieht. Redaktionsschluß ist am Freitag der Vorwoch und da war noch alles offen... Was aber schon klar war, dass sich BigMac diese Hommage einfach nur verdient hatte. Ciao Mozart!
2 | Fredi | 29.03.2007 @ 18:48
Das mit dem "Deutsch werden" geht nicht so schnell!
3 | Mozart | 29.03.2007 @ 18:54
Er hat den Deutsch-Test gemacht. Circa 6 Wochen später bekommt er das Ergebnis. Und dann kann es sehr schnell gehen, man muss "nur" entsprechende Kontakte zu den Ämtern haben. ;-)
4 | zimmermad | 29.03.2007 @ 19:08
@mozart: du hast ja sowas von recht. hast einen "kontakt" im amt und auf einmal geht's schnell... (ich weiß wovon ich rede :-D )
5 | Hoywoyfux | 29.03.2007 @ 19:42
Eigentlich fast eine Aufforderung einer gewissen Nahversorgungseinrichtung über einen größeren Betrag nachzudenken !!! Damit wäre schon mal ein Gehalt für die nächste Saison gedeckt.
6 | SvenSchimanski | 29.03.2007 @ 21:32
hättens mal auf die ecke beim stadion da nen mc donalds geknallt und nich noch nen einkaufscenter... das 5.?
7 | Jörg | 30.03.2007 @ 07:48
In Görlitz,Cottbus und Spremberg gibt's derartige Einrichtungen.Ob da schon mal jemand fragen/ verhandeln war?
8 | zimmermad | 30.03.2007 @ 09:56
kann mich erinnern, dass das mal ein thema war. (beim kohlestaubplatz) aber unser "stadtväter" waren damals wohl dagegen. warum auch immer...
9 | Fuchs-Blau | 30.03.2007 @ 16:12
zur nachhilfe, zum bau von mc donalds gibt es gewisse voraussetzungen und bestimmte premissen im konzept von mc d. und wenn die nicht passen kann die stadt hoch und runterspringen da wird nücht. Außerdem kann jeder so eine filiale übernehmen,also selbst ist der mann.
10 | Hoywoyfux | 30.03.2007 @ 19:29
Man muss ja nicht einen Ess-tempel installieren, Geld reicht. Wenn man schon so eine einmalige Chance hat, (Namensidentität) liegt der Werbeeffekt auf der Hand. Findige machen da was draus. Und dem Geldgeber ist es eigentlich egal, ob der Umsatz in Cottbus, Spremberg, Dresden (uuups) oder anderwo in der Kasse klingelt ...
11 | zimmermad | 30.03.2007 @ 21:33
@9 kenn mich damit nicht so aus. weiß nur das aus zeitung und tv. na wie auch immer, als geschäftsfühler der neue mc d filiale in wsw steh ich jedenfalls nicht zur verfügung... :-D
12 | zimmermad | 30.03.2007 @ 21:34
geschäftsführer natürlich
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Fast unter ging dabei die Meldung, dass „BigMac“ zur neuen Saison mit deutschem Paß auflaufen könnte. Da kann man den Verantwortlichen der Füchse eigentlich nur zu ihrer glücklichen Vertragsgestaltung gratulieren.
Sollten die Lausitzer die Klasse gegen Dresden halten, verlängert sich der Vertrag des (Noch-)Kanadiers automatisch um ein Jahr. Und einen Torhüter seiner Klasse, die er in den letzten Wochen regelmäßig bewies, sucht man auf dem deutschen Spielermarkt der ASSTEL-Bundesliga vergebens. Dass McDonald fast gar nicht mehr aus dem Fuchsbau wegzudenken ist, beweist eine Aktion der Füchse beim vierten Spiel der Abstiegsserie. Nach einigen Sticheleien von Dresdner Seite wurden alle Spieler der Füchse mit dem Nachnamen „McDonald“ vorgestellt... Und da wären wir schon wieder bei unser heutigen Überschrift.
Quelle: WochenKurier Printausgabe vom 28.03.2007