· Kräftig Lehrgeld bezahlen mussten die Pittsburgh Penguins bei ihrem ersten Playoffauftritt seit sechs Jahren. Deutlich mit 3-6 Toren unterlagen sie den Ottawa Senators im mit 19.611 Zuschauern ausverkauftem Scotiabank Place der kanadischen Hauptstadt.
· Die gastgebenden Senators gingen von der ersten Spielminute an sehr konzentriert zu Werke und kauften mit ihrem physischen Spiel den Penguins schnell den Schneid ab.
· In den ersten 40 Spielminuten brachten es die Gäste aus Pittsburgh auf gerade einmal 12 Torschüsse.
· Nachdem die Senators mit drei Toren in den ersten acht Spielminuten des letzten Spielabschnitts bis auf 6-1 davon gezogen waren, wurde Gästeschlussmann Marc-Andre Fleury durch Jocelyn Thibault ersetzt.
· NHLs Topscorer Sidney Crosby setzte mit seinem ersten NHL-Playofftor den Schlusspunkt.
· Die Torschützen: 1:0 Andrej Meszaros (2.), 2:0 Chris Kelly (7.), 3:0 Tom Preissing (35.Pp), 3:1 Jordan Staal (37.), 4:1 Dany Heatley (41.Pp), 5:1 Chris Neil (46.), 6:1 Mike Comrie (49.), 6:2 Sergei Gonchar (53.Pp), 6:3 Sidney Crosby (60.Pp)
Nashville Predators – San Jose Sharks 4:5 2nd OT (0:1/2:3/2:0/0:0/0:1) Playoff-Stand 0:1
· Pat Rissmiller beendete einen 88 Minuten langen Eishockeykrimi zwischen den Nashville Predators und San Jose Sharks mit dem 5-4 Siegtreffer für die Kalifornier in der zweiten Verlängerung.
· In der insgesamt sehr ausgeglichenen Partie mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten, hatten die Sharks angesichts einer 2-Tore Führung bis zur Mitte des dritten Drittels schon wie die Sieger ausgesehen, ehe die gastgebenden Predators mit einem Doppelschlag noch einmal ins Spiel zurückkamen.
· Angesichts von 13-2 Torschüssen im letzten Spielabschnitt der regulären Spielzeit zu Gunsten der Hausherren, ging das Remis durchaus in Ordnung. Als jeweils zweifache Torschützen zeichneten sich bei ihnen Jean-Pierre Dumont und Alex Radulov aus.
· Auf Seiten der Sharks waren Joe Thornton und Patrick Marleau mit je zwei Assists die punktbesten Akteure.
· Für die Predators war es das erste Playoffspiel ihrer Franchisegeschichte, in das sie in die Verlängerung gehen mussten.
· Die Sharks mussten ab der Mitte des zweiten Durchgangs auf Jonathan Cheechoo verzichten, der sich eine Knieverletzung zuzog.
· Die Torschützen: 0:1 Matthew Carle (8.), 1:1 Alexander Radulov (23.), 2:1 J.P. Dumont (24.), 2:2 Mike Grier (26.), 2:3 Craig Rivet (33.Pp), 2:4 Milan Michalek (36.), 3:4 Alexander Radulov (54.), 4:4 Jean-Pierre Dumont (60.), 4:5 Pat Rissmiller (89.)
· Im Honda Center von Anaheim setzten sich die favorisierten Ducks, Dank eines späten Treffers von Dustin Penner in Koproduktion mit Corey Perry gegen aufopferungsvoll kämpfende Minnesota Wild knapp mit 2-1 Toren durch.
· Die herausragenden Akteure auf dem Eis waren die beiden Schlussleute, Ducks Ilya Bryzgalov und Minnesotas Niklas Backstrom, die 96,0 bzw. 94,1 Prozent aller Torschüsse abwehren konnten.
· Die Gäste aus St. Paul waren nach einem torlosen, aber keineswegs langweiligen ersten Spielabschnitt im Mitteldrittel mit 1-0 in Front gegangen. Anaheim erhöhte daraufhin das Tempo und glich postwendend aus.
· Beide Mannschaften treffen zum zweiten Mal in ihrer Franchisegeschichte in den Playoffs aufeinander. Beim ersten Mal, im Jahre 2003, setzten sich die Kalifornier im Western Conference Finale durch.
· Die Torschützen: 0:1 Pavol Demitra (27.), 1:1 Teemu Selanne (30.), 2:1 Dustin Penner (55.)
Vancouver Cannucks – Dallas Stars 5:4 4th OT (1:1;2:1;1:2;0:0;0:0;0:0;1:0) Playoff-Stand 1:0
· Um 00:30 Ortszeit nach 138 effektiven Spielminuten beendete Daniel Sedin das längste Eishockeyspiel in der Geschichte der Vancouver Canucks, das fünftlängste in der NHL-Historie, mit dem 5-4 Siegtor für die Westkanadier.
· Wer hätte das gedacht, in vier Saisonaufeinandertreffen zwischen den Dallas Stars und Vancouver Canucks sind gerade einmal elf Tore gefallen, bei der heutigen ersten Playoffpartie zwischen den Defensivkünstlern waren es deren neun, wobei die Kontrahenten in den 78 Minuten der Verlängerung durchaus bewiesen, wie sie ihren Kasten sauber halten können.
· Canucks Schlussmann Roberto Luongo brachte es bei dem Eishockeymarathon, seinem ersten NHL-Playoffspiel, auf 72 Rettungstaten.
· Bis zum Ende des fünften Spielabschnitts haben die Stars 58 Mal auf das Gehäuse ihrer Gastgeber geschossen. Noch nie in ihrer Franchisegeschichte ließen die Canucks in einer Playoffpartie mehr Torschüsse zu. Die alte Höchstmarke waren 54 Schüsse im Stanley Cup Finale gegen die New York Rangers im Jahre 1994.
· Nach der regulären Spielzeit stand es 4-4 Remis, wobei die Westkanadier dreimal in Führung gehen konnten.
· Aufgrund der größeren Spielanteile der Dallas Stars war aber deren gelungene Aufholjagd in den ersten 60 Spielminuten durchaus leistungsgerecht.
· Die Torschützen: 1:0 Daniel Sedin (5.), 1:1 Brenden Morrow (6.Pp), 2:1 Mattias Ohlund (27.Pp), 2-2 Trevor Daley (31.), 3:2 Markus Naslund (34.), 4:2 Bryan Smolinski (48.), 4:3 Antti Miettinen (49.), 4:4 Ladislav Nagy (54.), 5:4 Daniel Sedin (139.)
Ottawa Senators – Pittsburgh Penguins 6:3 (2:0;1:1;3:2) Playoff-Stand 1:0
· Kräftig Lehrgeld bezahlen mussten die Pittsburgh Penguins bei ihrem ersten Playoffauftritt seit sechs Jahren. Deutlich mit 3-6 Toren unterlagen sie den Ottawa Senators im mit 19.611 Zuschauern ausverkauftem Scotiabank Place der kanadischen Hauptstadt.
· Die gastgebenden Senators gingen von der ersten Spielminute an sehr konzentriert zu Werke und kauften mit ihrem physischen Spiel den Penguins schnell den Schneid ab.
· In den ersten 40 Spielminuten brachten es die Gäste aus Pittsburgh auf gerade einmal 12 Torschüsse.
· Nachdem die Senators mit drei Toren in den ersten acht Spielminuten des letzten Spielabschnitts bis auf 6-1 davon gezogen waren, wurde Gästeschlussmann Marc-Andre Fleury durch Jocelyn Thibault ersetzt.
· NHLs Topscorer Sidney Crosby setzte mit seinem ersten NHL-Playofftor den Schlusspunkt.
· Die Torschützen: 1:0 Andrej Meszaros (2.), 2:0 Chris Kelly (7.), 3:0 Tom Preissing (35.Pp), 3:1 Jordan Staal (37.), 4:1 Dany Heatley (41.Pp), 5:1 Chris Neil (46.), 6:1 Mike Comrie (49.), 6:2 Sergei Gonchar (53.Pp), 6:3 Sidney Crosby (60.Pp)
Nashville Predators – San Jose Sharks 4:5 2nd OT (0:1/2:3/2:0/0:0/0:1) Playoff-Stand 0:1
· Pat Rissmiller beendete einen 88 Minuten langen Eishockeykrimi zwischen den Nashville Predators und San Jose Sharks mit dem 5-4 Siegtreffer für die Kalifornier in der zweiten Verlängerung.
· In der insgesamt sehr ausgeglichenen Partie mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten, hatten die Sharks angesichts einer 2-Tore Führung bis zur Mitte des dritten Drittels schon wie die Sieger ausgesehen, ehe die gastgebenden Predators mit einem Doppelschlag noch einmal ins Spiel zurückkamen.
· Angesichts von 13-2 Torschüssen im letzten Spielabschnitt der regulären Spielzeit zu Gunsten der Hausherren, ging das Remis durchaus in Ordnung. Als jeweils zweifache Torschützen zeichneten sich bei ihnen Jean-Pierre Dumont und Alex Radulov aus.
· Auf Seiten der Sharks waren Joe Thornton und Patrick Marleau mit je zwei Assists die punktbesten Akteure.
· Für die Predators war es das erste Playoffspiel ihrer Franchisegeschichte, in das sie in die Verlängerung gehen mussten.
· Die Sharks mussten ab der Mitte des zweiten Durchgangs auf Jonathan Cheechoo verzichten, der sich eine Knieverletzung zuzog.
· Die Torschützen: 0:1 Matthew Carle (8.), 1:1 Alexander Radulov (23.), 2:1 J.P. Dumont (24.), 2:2 Mike Grier (26.), 2:3 Craig Rivet (33.Pp), 2:4 Milan Michalek (36.), 3:4 Alexander Radulov (54.), 4:4 Jean-Pierre Dumont (60.), 4:5 Pat Rissmiller (89.)
Anaheim Ducks – Minnesota Wild 2-1 (0:0;1:1;1:0) Playoff-Stand 1:0
· Im Honda Center von Anaheim setzten sich die favorisierten Ducks, Dank eines späten Treffers von Dustin Penner in Koproduktion mit Corey Perry gegen aufopferungsvoll kämpfende Minnesota Wild knapp mit 2-1 Toren durch.
· Die herausragenden Akteure auf dem Eis waren die beiden Schlussleute, Ducks Ilya Bryzgalov und Minnesotas Niklas Backstrom, die 96,0 bzw. 94,1 Prozent aller Torschüsse abwehren konnten.
· Die Gäste aus St. Paul waren nach einem torlosen, aber keineswegs langweiligen ersten Spielabschnitt im Mitteldrittel mit 1-0 in Front gegangen. Anaheim erhöhte daraufhin das Tempo und glich postwendend aus.
· Beide Mannschaften treffen zum zweiten Mal in ihrer Franchisegeschichte in den Playoffs aufeinander. Beim ersten Mal, im Jahre 2003, setzten sich die Kalifornier im Western Conference Finale durch.
· Die Torschützen: 0:1 Pavol Demitra (27.), 1:1 Teemu Selanne (30.), 2:1 Dustin Penner (55.)
Vancouver Cannucks – Dallas Stars 5:4 4th OT (1:1;2:1;1:2;0:0;0:0;0:0;1:0) Playoff-Stand 1:0
· Um 00:30 Ortszeit nach 138 effektiven Spielminuten beendete Daniel Sedin das längste Eishockeyspiel in der Geschichte der Vancouver Canucks, das fünftlängste in der NHL-Historie, mit dem 5-4 Siegtor für die Westkanadier.
· Wer hätte das gedacht, in vier Saisonaufeinandertreffen zwischen den Dallas Stars und Vancouver Canucks sind gerade einmal elf Tore gefallen, bei der heutigen ersten Playoffpartie zwischen den Defensivkünstlern waren es deren neun, wobei die Kontrahenten in den 78 Minuten der Verlängerung durchaus bewiesen, wie sie ihren Kasten sauber halten können.
· Canucks Schlussmann Roberto Luongo brachte es bei dem Eishockeymarathon, seinem ersten NHL-Playoffspiel, auf 72 Rettungstaten.
· Bis zum Ende des fünften Spielabschnitts haben die Stars 58 Mal auf das Gehäuse ihrer Gastgeber geschossen. Noch nie in ihrer Franchisegeschichte ließen die Canucks in einer Playoffpartie mehr Torschüsse zu. Die alte Höchstmarke waren 54 Schüsse im Stanley Cup Finale gegen die New York Rangers im Jahre 1994.
· Nach der regulären Spielzeit stand es 4-4 Remis, wobei die Westkanadier dreimal in Führung gehen konnten.
· Aufgrund der größeren Spielanteile der Dallas Stars war aber deren gelungene Aufholjagd in den ersten 60 Spielminuten durchaus leistungsgerecht.
· Die Torschützen: 1:0 Daniel Sedin (5.), 1:1 Brenden Morrow (6.Pp), 2:1 Mattias Ohlund (27.Pp), 2-2 Trevor Daley (31.), 3:2 Markus Naslund (34.), 4:2 Bryan Smolinski (48.), 4:3 Antti Miettinen (49.), 4:4 Ladislav Nagy (54.), 5:4 Daniel Sedin (139.)
Quelle: www.eishockey.com