Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Turco mit Shutout
14.04.2007 | 10:05 Uhr von
Nashville Predators – San Jose Sharks 5:2 (2:1;2:0;1:1) Playoff-Stand 1:1

· Das Playoffaufeinandertreffen der Nashville Predators und San Jose Sharks entwickelt sich zu einem ganz heißen Tanz. Freunde dürften die Kontrahenten wahrscheinlich kaum noch werden. Heute Nacht endete die Partie sogar mit einer Massenkeilerei, bei der sechs Spieldauerdisziplinarstrafen verhängt wurden.
· Schon zuvor hatten sich beide Teams zahlreiche Strafzeiten eingehandelt. Zwischendurch wurde auch Eishockey gespielt und das taten die Hausherren erfolgreicher. Sie glichen die Playoffserie Dank eines 5:2 Heimsieges aus.
· Als zweifacher Torschütze zeichnete sich Nashvilles Neuzugang Peter Forsberg aus.
· Spielvorentscheidend war ein Unterzahltor von J.P. Dumont nach einer halben Stunde zum 3-1, während Alexander Radulov nach einem bösen Check von hinten an Steve Bernier noch seine 5-Minuten Strafe absaß.
· San Joses Coach war so angesäuert, dass er nach dem Spiel die Pressekonferenz mit den Worten "Ohne Kommentar" sofort verließ.

· Die Torschützen: 0:1 Craig Rivet (5.), 1:1 Alexander Radulov (7.), 2:1 Peter Forsberg (16.), 3:1 J.P. Dumont (31.Sh), 4:1 J.P. Dumont (33.Pp), 4:2 Ryane Clowe (50.), 5:2 Peter Forsberg (59.ENG)

Vancouver Cannucks – Dallas Stars 0:2 (0:1;0:1;0:0) Playoff-Stand 1:1

· Nach dem Marathonmatch von vor zwei Tagen, das sie erst kurz vor Ende des siebten Spielabschnitts verloren haben, hatten die Dallas Stars heute Nacht das richtige Konzept parat. Die ersten gut 20 Minuten mit Powereishockey in Führung gehen und danach sich weitgehend hinten reinstellen und mit vereinten Kräften die Führung verteidigen.
· Zum Held des Abends avancierte damit Gästeschlussmann Marty Turco, der alle 35 Torschüsse der gastgebenden Vancouver Canucks abwehren konnte und damit maßgeblich daran beteiligt war, dass die Texaner die Playoffserie ausgleichen konnten.
· Schon während der regulären Saison hatten die Stars schon öfters bewiesen, dass sie in der Lage sind eine Führung geschickt zu verteidigen. 28 Mal waren die Texaner in der Saison mit 2-0 in Front gelegen und alle 28 Partien haben sie auch gewonnen.
· Die Canucks, die nie aufsteckten, im Abschluss aber ideen- und glücklos agierten mussten mit Matt Cooke, Alexandre Burrows und Ryan Kesler auf drei Stammspieler verzichten, die sich im ersten Playoffspiel gegen Dallas verletzt hatten.

· Die Torschützen: 0:1 Jeff Halpern (1.), 0:2 Joel Lundqvist (21.)

Anaheim Ducks – Minnesota Wild 3:2 (1:0;2:1;0:1) Playoff-Stand 2:0

· Die Anaheim Ducks gewannen auch ihre zweite Heimpartie gegen die Minnesota Wild mit einem Tor Unterschied und machten damit einen Riesenschritt in Richtung Conference Halbfinale.
· Zwei Treffer der Kalifornier schoss Verteidiger Francois Beauchemin jeweils im Powerplay und kurz nach dem 2-1 gelang Ryan Getzlaf auch noch ein Unterzahltor.
· Die Gäste aus St. Paul steckten nie auf und hatten in den letzten 40 Spielminuten sogar die größeren Spielanteile. 23-14 lautete das Torschussverhältnis in den Durchgängen zwei und drei zugunsten der Wild
· Das Tor der Kalifornier hütete erneut Ilya Bryzgalov anstatt von Jean-Sebastien Giguere.

· Die Torschützen: 1:0 Francois Beauchemin (14.Pp), 1:1 Marian Gaborik (24.), 2:1 Francois Beauchemin (37.Pp), 3:1 Ryan Getzlaf (39.Sh), 3:2 Mikko Koivu (56.)

Quelle: www.eishockey.com
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