Steven Crampton beeindruckt mit Gardemaßen
Die wichtigste Mitteilung zuerst: Ja, der Vertrag ist wirklich unterschrieben! Das entsprechende Fax liegt bei Füchse-Manager Ralf Hantschke.
„Und auch die dazugehörige Bestätigung des Faxgerätes über den Schriftverkehr“, fügt Hantschke mit einem Augenzwinkern hinzu. Spätestens seit gestern ist damit in Weißwasser der überraschend geplatzte Transfer des kanadischen Stürmers Jeff Richards abgehakt.
Steven Crampton Foto: pr
Mit dessen Lands mann Steven Crampton präsentierte der Eishockey-Zweitligist eine Alternative mit Gardemaßen. Crampton, der aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profiliga ECHL von den Las Vegas Wranglers kommt, ist 1,90 Meter groß und wiegt 90 Kilogramm. „Steven besitzt dank seiner Statur einen enormen Zug zum Tor. Er will sich nun in Deutschland durchsetzen“, sagt Hantschke über den „Koloss aus Kanada“. Der 25-jährige Stürmer bestritt zwar auch schon einige Partien in der AHL, der zweithöchsten Spielklasse in Nordamerika. Der endgültige Durchbruch blieb ihm dort bislang aber versagt.
In jedem Fall haben die Füchse ihre Lehren aus der überraschenden Absage von Jeff Richards (die RUNDSCHAU berichtete) gezogen. Der Stürmer hatte bei den Füchsen zwar mündlich zugesagt und auch der Veröffentlichung des Transfers zugestimmt, sich dann aber doch für das Angebot des Zweitliga-Aufsteigers EV Ravensburg entschieden. „Obwohl normalerweise im Streitfall vor Gericht auch eine mündliche Abmachung genügt, werden wir in Zukunft bei der Veröffentlichung von Transfers nicht mehr auf Worte, sondern ausschließlich auf unterschriebene Verträge setzen“, kündigt Hantschke an.
Mit der Verpflichtung von Crampton haben die Füchse die dritte von fünf möglichen Kontingentstellen besetzt. Oberste Priorität besitzt laut Hantschke derzeit die Suche nach einem Verteidiger und einem Center aus dem Ausland. (Frank Noack)
Die wichtigste Mitteilung zuerst: Ja, der Vertrag ist wirklich unterschrieben! Das entsprechende Fax liegt bei Füchse-Manager Ralf Hantschke.
„Und auch die dazugehörige Bestätigung des Faxgerätes über den Schriftverkehr“, fügt Hantschke mit einem Augenzwinkern hinzu. Spätestens seit gestern ist damit in Weißwasser der überraschend geplatzte Transfer des kanadischen Stürmers Jeff Richards abgehakt.
In jedem Fall haben die Füchse ihre Lehren aus der überraschenden Absage von Jeff Richards (die RUNDSCHAU berichtete) gezogen. Der Stürmer hatte bei den Füchsen zwar mündlich zugesagt und auch der Veröffentlichung des Transfers zugestimmt, sich dann aber doch für das Angebot des Zweitliga-Aufsteigers EV Ravensburg entschieden. „Obwohl normalerweise im Streitfall vor Gericht auch eine mündliche Abmachung genügt, werden wir in Zukunft bei der Veröffentlichung von Transfers nicht mehr auf Worte, sondern ausschließlich auf unterschriebene Verträge setzen“, kündigt Hantschke an.
Mit der Verpflichtung von Crampton haben die Füchse die dritte von fünf möglichen Kontingentstellen besetzt. Oberste Priorität besitzt laut Hantschke derzeit die Suche nach einem Verteidiger und einem Center aus dem Ausland. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 06.06.2007