Der Ex-Dresdner Eislöwe Robert Brezina, der schon in der Saison 1999/2000 für Weißwasser spielte (28 Tore, 21 Vorlagen in 36 Spielen), wechselt von Bremerhaven zu den Lausitzer Füchsen. Foto: Thomas Eisenhuth
Der Kader der Lausitzer Füchse nimmt langsam Gestalt an. Gestern vermeldeten die Weißwasseraner mit dem 25-jährigen kanadischen Stürmer Steven Crampton ihren achten Neuzugang. Der 1,90-Meter-Hüne kommt aus der dritten kanadischen Liga, soll mit seiner körperlichen Präsenz für Druck sorgen und war Wunschspieler von Trainer Thomas Popiesch. „Wir haben damit unseren Kader fast beisammen“, sagt der neue Füchse-Manager Ralf Hantschke und: „Wir werden zu Saisonbeginn auf jeden Fall stärker aufgestellt sein als in der vergangenen Saison.“
Offen sei nur noch die Verpflichtung von einem deutschen Verteidiger und zwei ausländischen Spielern – einer für die Defensive und einen Mittelstürmer. In zwei bis drei Wochen sollen auch diese Personalien geklärt sein. Geredet wird auch mit Chris Straube, der am Ende der vergangenen Saison in den Abstiegsspielen überzeugte, zum Sommertrainingslager nach Weißwasser kommt, sich aber auch auf dem kanadischen Markt umschaut.
In Sachen Lizenz gibt Marketingleiter Matthias Kliemann Entwarnung: „Wir haben bis zum Freitag nur einige Formalitäten nachzureichen, was wir problemlos bereits getan haben. Es gibt noch einen kleinen Rest, der mit unserem Stammverein zu tun hat. Aber auch das ist keine große Hürde.“ Von Seiten der Lizenzgeber gebe es keinerlei Signale, dass die Lizenz in Gefahr sei. Die Füchse gehen mit einem Etat von 1,05 Millionen Euro in die Saison. (Frank Thümmler)
Offen sei nur noch die Verpflichtung von einem deutschen Verteidiger und zwei ausländischen Spielern – einer für die Defensive und einen Mittelstürmer. In zwei bis drei Wochen sollen auch diese Personalien geklärt sein. Geredet wird auch mit Chris Straube, der am Ende der vergangenen Saison in den Abstiegsspielen überzeugte, zum Sommertrainingslager nach Weißwasser kommt, sich aber auch auf dem kanadischen Markt umschaut.
In Sachen Lizenz gibt Marketingleiter Matthias Kliemann Entwarnung: „Wir haben bis zum Freitag nur einige Formalitäten nachzureichen, was wir problemlos bereits getan haben. Es gibt noch einen kleinen Rest, der mit unserem Stammverein zu tun hat. Aber auch das ist keine große Hürde.“ Von Seiten der Lizenzgeber gebe es keinerlei Signale, dass die Lizenz in Gefahr sei. Die Füchse gehen mit einem Etat von 1,05 Millionen Euro in die Saison. (Frank Thümmler)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 06.06.2007