...für die 2. Eishockey-Bundesliga
Bankbürgschaft über 58.000 Euro muss bis zum 28. Juni erbracht werden
Die Lausitzer Füchse haben heute die Lizenz für die Saison 2007/08 in der 2. Eishockey-Bundesliga durch die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) erhalten.
Verbunden mit der Lizenzerteilung ist die Vorlage einer Bankbürgschaft in Höhe von 58.000 Euro bis zum 28. Juni 2007. Entsprechende Gespräche mit Bürgen hat es bereits gegeben.
Die 58.000 Euro setzen sich aus zwei Beträgen zusammen. Zum einen muss jeder Eishockey-Zweitligist in der neuen Saison eine Grundbürgschaft von 50.000 Euro bringen. Mit dem Geld sollen im Falle einer Insolvenz des Klubs andere Vereine für den Ausfall von möglichen Heimspielen entschädigt werden.
Die noch verbleibenden 8.000 Euro hängen mit dem Nachwuchsförderungs-Fond (Reindl-Pool) zusammen. In diesen haben die Füchse in der letzten Saison 8000 Euro mehr eingezahlt, als sie zurück erhalten haben. Diesen Differenz fordert die ESBG für die neue Saison als Bürgschaft.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse
1 | Mozart | 20.06.2007 @ 17:02
Glückwunsch an die GmbH-Geschäftsführung. Der Lizenzbescheid mit Bürgschaftshöhe gibt Auskunft über solides wirtschaften mit einem ausgeglichenem Abschluss mit einer mindestens schwarzen Null.
2 | Aigars44 | 20.06.2007 @ 17:31
finde ich auch sehr positiv! langsamm bekommen wir professionalität in den verein!
3 | martenn | 20.06.2007 @ 17:36
sehr jute arbeit der gf... jetzt muss nur mal wieder eine vernünftige saison folgen und der aufwärtstrend ist fast überall zu erkennen
4 | S.W.A.T. | 21.06.2007 @ 07:22
Auf diese Nachricht habe ich gewartet, besonders, was die Zahlen angeht. Glückwunsch den Verantwortlichen dafür. So und nu wieder auf Spieler- und Sponsorensuche begeben. Wer rastet, der rostet.
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Bankbürgschaft über 58.000 Euro muss bis zum 28. Juni erbracht werden
Die Lausitzer Füchse haben heute die Lizenz für die Saison 2007/08 in der 2. Eishockey-Bundesliga durch die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) erhalten.
Verbunden mit der Lizenzerteilung ist die Vorlage einer Bankbürgschaft in Höhe von 58.000 Euro bis zum 28. Juni 2007. Entsprechende Gespräche mit Bürgen hat es bereits gegeben.
Die 58.000 Euro setzen sich aus zwei Beträgen zusammen. Zum einen muss jeder Eishockey-Zweitligist in der neuen Saison eine Grundbürgschaft von 50.000 Euro bringen. Mit dem Geld sollen im Falle einer Insolvenz des Klubs andere Vereine für den Ausfall von möglichen Heimspielen entschädigt werden.
Die noch verbleibenden 8.000 Euro hängen mit dem Nachwuchsförderungs-Fond (Reindl-Pool) zusammen. In diesen haben die Füchse in der letzten Saison 8000 Euro mehr eingezahlt, als sie zurück erhalten haben. Diesen Differenz fordert die ESBG für die neue Saison als Bürgschaft.
Pressemitteilung Lausitzer Füchse