Füchse-Trainer Thomas Popiesch hofft auf Rückenwind für 2. Liga
Die Sommer-Eiszeit bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser ist beendet. Gestern absolvierten die Zweitliga-Profis ihre letzte Trainingseinheit im Fuchsbau. Jetzt wird abgetaut.
Auch Cheftrainer Thomas Popiesch hat sich zunächst wieder in Richtung Krefeld verabschiedet, wo seine Familie lebt. «Wir haben in den vergangenen vier Wochen gut trainiert. Da neben den Weißwasseraner Spielern auch viele Neuzugänge zumindest für ein paar Tage vorbeigeschaut haben, konnten sich alle schon mal beschnuppern» , zog Popiesch eine positive Bilanz der Premiere des Sommer- Eises in Weißwasser.
Auch Rückkehrer Robert Brezina schaute an seiner neuen, alten Wirkungsstätte vorbei. Als einer der letzten stieg Stürmer Stefan Ortolf in das Übungsprogramm ein. Der Neuzugang musste nach einem Zeckenbiss den Trainingsstart verschieben.
Für die Zeit bis zum Trainingsstart am 1. August haben alle Profis Übungspläne mit nach Hause bekommen. Vor allem im Lauf- und im Kraftbereich soll individuell gearbeitet werden.
Popiesch jedenfalls erhofft sich vom Sommertraining jede Menge Rückenwind für die neue Saison in der 2. Liga. Spätestens ab Herbst sollen sich die Sonderschichten auf dem Eis auszahlen.
Der Coach ist überzeugt davon, dass jene Spieler, die das zusätzliche Eistraining im Sommer genutzt haben, körperliche Vorteile haben werden. «Die Unterschiede werden sich ab November, Dezember zeigen. Dann geht es darum, dass Leistungsniveau vom Saisonanfang zu halten. Und spätestens ab diesem Zeitpunkt werden diese Spieler vom Sommer- Eistraining profitieren» , prophezeit der Füchse-Coach. (Frank Noack)
Die Sommer-Eiszeit bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser ist beendet. Gestern absolvierten die Zweitliga-Profis ihre letzte Trainingseinheit im Fuchsbau. Jetzt wird abgetaut.
Auch Cheftrainer Thomas Popiesch hat sich zunächst wieder in Richtung Krefeld verabschiedet, wo seine Familie lebt. «Wir haben in den vergangenen vier Wochen gut trainiert. Da neben den Weißwasseraner Spielern auch viele Neuzugänge zumindest für ein paar Tage vorbeigeschaut haben, konnten sich alle schon mal beschnuppern» , zog Popiesch eine positive Bilanz der Premiere des Sommer- Eises in Weißwasser.
Auch Rückkehrer Robert Brezina schaute an seiner neuen, alten Wirkungsstätte vorbei. Als einer der letzten stieg Stürmer Stefan Ortolf in das Übungsprogramm ein. Der Neuzugang musste nach einem Zeckenbiss den Trainingsstart verschieben.
Für die Zeit bis zum Trainingsstart am 1. August haben alle Profis Übungspläne mit nach Hause bekommen. Vor allem im Lauf- und im Kraftbereich soll individuell gearbeitet werden.
Popiesch jedenfalls erhofft sich vom Sommertraining jede Menge Rückenwind für die neue Saison in der 2. Liga. Spätestens ab Herbst sollen sich die Sonderschichten auf dem Eis auszahlen.
Der Coach ist überzeugt davon, dass jene Spieler, die das zusätzliche Eistraining im Sommer genutzt haben, körperliche Vorteile haben werden. «Die Unterschiede werden sich ab November, Dezember zeigen. Dann geht es darum, dass Leistungsniveau vom Saisonanfang zu halten. Und spätestens ab diesem Zeitpunkt werden diese Spieler vom Sommer- Eistraining profitieren» , prophezeit der Füchse-Coach. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 07.07.2007