Gestern wurde das Tempo schon angezogen und ich glaube, die nächsten 14 Tage zu Hause werden hart. Die Zeit, am Morgen lange schlafen zu können, ist erst einmal vorbei. Es gibt einen festen Tagesrhythmus: 7.30 Uhr gemeinsames Frühstück, 8.30Uhr eine Stunde lang Athletik, von 10 bis 11.30 Uhr Eistraining und am Abend folgt eine weitere Trainingseinheit. Aber das alles sind wir Profis gewohnt – nichts zu jammern also.
Die Fahrt nach Polen – unsere erste gemeinsame Aktion in der neuen Saison – begann alles andere als optimal. Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen. Wir waren 11,5 Stunden mit dem Bus nach Novy Targ unterwegs. Dabei ist das gar nicht so weit, ein Stück hinter Zakopane. Aber wir haben schon an der Grenze in Görlitz eine Stunde gewartet, und dann diese Staus und Baustellen auf polnischer Seite! Wir haben versucht, uns die Zeit mit Karten spielen zu vertreiben. Jedenfalls musste das erste geplante Training am Freitag Abend ausfallen.
Wir haben dann dreimal in Polen trainiert, allerdings eher locker, zur Eingewöhnung. Und das Spiel gegen den polnischen Meister war auch noch nichts Besonderes. Der Gegner war nicht allzu stark, höchstens die ersten zehn Minuten. Wir haben 5:1 gewonnen. Und unser Trainer schaut erst einmal, wer zu wem passt, wie die Reihen aussehen könnten. Es wird also viel versucht. Freuen können sich die Fans bestimmt auf den kleinen Peter Szabo, ein richtig flinker Wuseler. Er und die anderen Neuen werden bestimmt bald Einstand geben – mit einem kleinen Kabinenfest. (Jörg Pohling)
Die Fahrt nach Polen – unsere erste gemeinsame Aktion in der neuen Saison – begann alles andere als optimal. Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen. Wir waren 11,5 Stunden mit dem Bus nach Novy Targ unterwegs. Dabei ist das gar nicht so weit, ein Stück hinter Zakopane. Aber wir haben schon an der Grenze in Görlitz eine Stunde gewartet, und dann diese Staus und Baustellen auf polnischer Seite! Wir haben versucht, uns die Zeit mit Karten spielen zu vertreiben. Jedenfalls musste das erste geplante Training am Freitag Abend ausfallen.
Wir haben dann dreimal in Polen trainiert, allerdings eher locker, zur Eingewöhnung. Und das Spiel gegen den polnischen Meister war auch noch nichts Besonderes. Der Gegner war nicht allzu stark, höchstens die ersten zehn Minuten. Wir haben 5:1 gewonnen. Und unser Trainer schaut erst einmal, wer zu wem passt, wie die Reihen aussehen könnten. Es wird also viel versucht. Freuen können sich die Fans bestimmt auf den kleinen Peter Szabo, ein richtig flinker Wuseler. Er und die anderen Neuen werden bestimmt bald Einstand geben – mit einem kleinen Kabinenfest. (Jörg Pohling)
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport vom 08.08.2007