Manager Ralf Hantschke über die Vor- und Nachteile eines Camps zu Hause
Ralf Hantschke gehörte zur letzten Weißwasseraner Meistermannschaft in der Saison 1989/90. Er bestritt 88 Länderspiele. Seit Saisonbeginn arbeitet der 42-Jährige als Manager der Füchse.
Ralf Hantschke, warum verzichten die Füchse auf die Reise in ein Trainingslager und bereiten sich stattdessen in Weißwasser vor?
Weil wir hier vor Ort alle Möglichkeiten haben. Das Wichtigste ist natürlich die Eisfläche, die seit dieser Woche zur Verfügung steht. Zudem gibt es direkt neben der Halle einen Rasenplatz. Außerdem haben wir eine Kooperation mit einem Fitnessstudio. Dort können wir die Geräte nutzen.
Welche Rolle haben die Kosten gespielt?
Klar, schauen wir auf die Kosten. Es ist nunmal Fakt, dass so ein Trainingslager vor Ort nicht so viel kostet, als wenn wir auswärts übernachten würden. Und es ist doch auch so: Ins Trainingslager reist man, um neue Impulse zu setzen und eingefahrene Gleise zu verlassen. Wir haben aber so viele Neuzugänge, da gibt es zwangsläufig neue Impulse.
Aber wäre nicht gerade die Integration der Neuen auswärts leichter? Hier in Weißwasser gehen die Spieler am Abend nach Hause.
Ich bin mir sicher, dass die Integration auch hier recht schnell geht. Immerhin wird gemeinsam gefrühstückt und auch Mittag ge gessen. Die Jungs sind fast den ganzen Tag zusammen. Außerdem haben wir noch einige spaß betonte Events geplant, beispielsweise eine Bootsfahrt.
Ralf Hantschke gehörte zur letzten Weißwasseraner Meistermannschaft in der Saison 1989/90. Er bestritt 88 Länderspiele. Seit Saisonbeginn arbeitet der 42-Jährige als Manager der Füchse.
Ralf Hantschke, warum verzichten die Füchse auf die Reise in ein Trainingslager und bereiten sich stattdessen in Weißwasser vor?
Weil wir hier vor Ort alle Möglichkeiten haben. Das Wichtigste ist natürlich die Eisfläche, die seit dieser Woche zur Verfügung steht. Zudem gibt es direkt neben der Halle einen Rasenplatz. Außerdem haben wir eine Kooperation mit einem Fitnessstudio. Dort können wir die Geräte nutzen.
Welche Rolle haben die Kosten gespielt?
Klar, schauen wir auf die Kosten. Es ist nunmal Fakt, dass so ein Trainingslager vor Ort nicht so viel kostet, als wenn wir auswärts übernachten würden. Und es ist doch auch so: Ins Trainingslager reist man, um neue Impulse zu setzen und eingefahrene Gleise zu verlassen. Wir haben aber so viele Neuzugänge, da gibt es zwangsläufig neue Impulse.
Aber wäre nicht gerade die Integration der Neuen auswärts leichter? Hier in Weißwasser gehen die Spieler am Abend nach Hause.
Ich bin mir sicher, dass die Integration auch hier recht schnell geht. Immerhin wird gemeinsam gefrühstückt und auch Mittag ge gessen. Die Jungs sind fast den ganzen Tag zusammen. Außerdem haben wir noch einige spaß betonte Events geplant, beispielsweise eine Bootsfahrt.
Mit RALF HANTSCHKE sprach Frank Noack
Quelle:Lausitzer Rundschau vom 11.08.2007