Auswärtige Spieler bekommen Auto zur Verfügung
Nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf den Straßen der Lausitz und Deutschlands sollen die Eishockey-Profis vom EHC «Lausitzer Füchse» Weißwasser beweglich bleiben.
Einer guten Tradition folgend haben deshalb in diesen Tagen wieder 13 Spieler aus dem insgesamt 25-köpfigen Mannschaftskader Fahrzeuge aus Autohäusern der Region zu ihrer Verfügung bekommen.
EHC-Spieler Alan Reader (29) aus Friedberg nahm für sieben Monate einen Peugeot 207 SW von Anne Koslic, Geschäftsführerin des gleichnamigen Cottbuser Autohauses, entgegen. Foto: Martina Arlt
Dabei handelt es sich nach Aussagen von Füchse-Sprecher Andreas Friebel um jene Spieler, die nicht aus Weißwasser stammen und ihren Wohnsitz in einem entfernten Bundesland oder im Ausland (in diesem Falle in den USA, Kanada und der Slowakei) haben.
Etwa die Hälfte der Fahrzeuge – überwiegend sind es Opel und Skoda – werden von den Autohäusern als Sponsoring für die Dauer der kommenden Eishockey-Saison zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte, so Friebel, lease die EHC «Lausitzer Füchse» Spielbetriebs GmbH für ihre Profis.
«Nach der Saison müssen sie die Fahrzeuge in einem ordentlichen Zustand wieder abgeben» , erklärt Friebel. «Wenn sich dann herausstellen sollte, dass einer den Wagen nicht vernünftig behandelt hat, müsste er dafür auch selbst finanziell aufkommen.»
Versorgt werden die weit angereisten Eishockey-Profis auch mit Wohnraum in Weißwasser. Friebel: «Wir arbeiten hier mit der Wohnungsbaugenossenschaft und der Wohnungsbaugesellschaft zusammen. Wir bekommen die Wohnungen zur Verfügung gestellt und zahlen die Differenz zur Kaltmiete. Für die anfallenden Nebenkosten bei Strom und Wasser sind die Spieler selbst verantwortlich.» (thr)
Nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf den Straßen der Lausitz und Deutschlands sollen die Eishockey-Profis vom EHC «Lausitzer Füchse» Weißwasser beweglich bleiben.
Einer guten Tradition folgend haben deshalb in diesen Tagen wieder 13 Spieler aus dem insgesamt 25-köpfigen Mannschaftskader Fahrzeuge aus Autohäusern der Region zu ihrer Verfügung bekommen.
Etwa die Hälfte der Fahrzeuge – überwiegend sind es Opel und Skoda – werden von den Autohäusern als Sponsoring für die Dauer der kommenden Eishockey-Saison zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte, so Friebel, lease die EHC «Lausitzer Füchse» Spielbetriebs GmbH für ihre Profis.
«Nach der Saison müssen sie die Fahrzeuge in einem ordentlichen Zustand wieder abgeben» , erklärt Friebel. «Wenn sich dann herausstellen sollte, dass einer den Wagen nicht vernünftig behandelt hat, müsste er dafür auch selbst finanziell aufkommen.»
Versorgt werden die weit angereisten Eishockey-Profis auch mit Wohnraum in Weißwasser. Friebel: «Wir arbeiten hier mit der Wohnungsbaugenossenschaft und der Wohnungsbaugesellschaft zusammen. Wir bekommen die Wohnungen zur Verfügung gestellt und zahlen die Differenz zur Kaltmiete. Für die anfallenden Nebenkosten bei Strom und Wasser sind die Spieler selbst verantwortlich.» (thr)
Quelle: Lausitzer Rundschau Lokalteil WSW vom 16.08.2007