Füchse-Trainer Popiesch lobt die starke Offensive, bemängelt aber falsche Entscheidungen in der Abwehr
Der kurze Pokal-Rausch nach der starken Leistung gegen die Straubing Tigers ist längst verflogen. Wenn die Lausitzer Füchse ab heute beim Internationalen Turnier in Leipzig antreten, steht wieder die Vorbereitung auf die am 14. September beginnende neue Saison in der 2.Eishockey-Bundesliga im Mittelpunkt. Weißwasser startet um 17 Uhr mit dem Traditionsduell gegen den ETC Crimmitschau. Morgen geht es dann gegen ZSKA Moskau (15 Uhr) und am Sonntag gegen die Blue Lions Leipzig (15 Uhr).
Die viel versprechenden Auftritte in den Duellen gegen die Erstligisten Berlin und Straubing dürfen aber zumindest als Fundament für den weiteren Aufbau des neuen Teams gelten, auch wenn mit Chris Chaput ein wichtiger Spieler die Füchse verlässt (die RUNDSCHAU berichtete). Trotz dieses Verlustes will Thomas Popiesch an der offensiven Ausrichtung festhalten. «Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie das Potenzial besitzt, um attraktives und aggressives Eishockey zu spielen» , sagt der Coach. In der Tat könnte die Offensive endlich wieder zum Prunkstück im Fuchsbau werden. Immerhin gelangen gegen die Erstligisten aus Berlin und Straubing acht Treffer – eine respektable Quote. Zudem steht mit Robert Brezina wieder ein Spieler im Kader, der die Voraussetzungen mitbringt, um in der Torjägerliste der 2. Liga weit oben zu landen.
Allerdings bewies die Pokalniederlage gegen Straubing auch, dass die Balance zwischen Offensive und Defensive noch nicht stimmt. Denn wer zu Hause fünf Treffer erzielt, der muss ein solches Spiel eigentlich auch gewinnen. «Wir haben teilweise zu undiszipliniert gespielt» , räumte Brezina selbstkritisch ein. Trainer Popiesch bemängelte die individuellen Fehler im Spielaufbau. «In einigen Situationen haben wir genau die falsche Entscheidung getroffen» , betont Popiesch und liefert mit Augenzwinkern gleich eine Erklärung mit: «Vielleicht waren ja die Eiszeiten zu lang, sodass bei einigen am Ende zu wenig Sauerstoff im Kopf war.» Deshalb gilt bis zum Saisonstart: Tief Luft holen und fleißig weiterarbeiten.
Der kurze Pokal-Rausch nach der starken Leistung gegen die Straubing Tigers ist längst verflogen. Wenn die Lausitzer Füchse ab heute beim Internationalen Turnier in Leipzig antreten, steht wieder die Vorbereitung auf die am 14. September beginnende neue Saison in der 2.Eishockey-Bundesliga im Mittelpunkt. Weißwasser startet um 17 Uhr mit dem Traditionsduell gegen den ETC Crimmitschau. Morgen geht es dann gegen ZSKA Moskau (15 Uhr) und am Sonntag gegen die Blue Lions Leipzig (15 Uhr).
Die viel versprechenden Auftritte in den Duellen gegen die Erstligisten Berlin und Straubing dürfen aber zumindest als Fundament für den weiteren Aufbau des neuen Teams gelten, auch wenn mit Chris Chaput ein wichtiger Spieler die Füchse verlässt (die RUNDSCHAU berichtete). Trotz dieses Verlustes will Thomas Popiesch an der offensiven Ausrichtung festhalten. «Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie das Potenzial besitzt, um attraktives und aggressives Eishockey zu spielen» , sagt der Coach. In der Tat könnte die Offensive endlich wieder zum Prunkstück im Fuchsbau werden. Immerhin gelangen gegen die Erstligisten aus Berlin und Straubing acht Treffer – eine respektable Quote. Zudem steht mit Robert Brezina wieder ein Spieler im Kader, der die Voraussetzungen mitbringt, um in der Torjägerliste der 2. Liga weit oben zu landen.
Allerdings bewies die Pokalniederlage gegen Straubing auch, dass die Balance zwischen Offensive und Defensive noch nicht stimmt. Denn wer zu Hause fünf Treffer erzielt, der muss ein solches Spiel eigentlich auch gewinnen. «Wir haben teilweise zu undiszipliniert gespielt» , räumte Brezina selbstkritisch ein. Trainer Popiesch bemängelte die individuellen Fehler im Spielaufbau. «In einigen Situationen haben wir genau die falsche Entscheidung getroffen» , betont Popiesch und liefert mit Augenzwinkern gleich eine Erklärung mit: «Vielleicht waren ja die Eiszeiten zu lang, sodass bei einigen am Ende zu wenig Sauerstoff im Kopf war.» Deshalb gilt bis zum Saisonstart: Tief Luft holen und fleißig weiterarbeiten.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 31.08.2007