Einen klaren Sieg konnten die Füchse zum Auftakt des „Blue Lions Cups“ feiern. Mit 4:1 wurde der sächsische Erzrivale aus Crimmitschau letztendlich doch sehr souverän in die Schranken gewiesen. Im 1.Drittel konnten die Pleißestädter nur staunend zuschauen, wie Mücke, Vogl und Gosdeck das Ergebnis auf 3:0 hochschraubten. Das Tor des Füchse-Goalies Nolan McDonald war im ersten Spielabschnitt eigentlich nie ernsthaft in Gefahr. Und wenn doch einmal eine Scheibe in Richtung des Gehäuses kam, war der Kanadier mit einer absoluten Bärenruhe zur Stelle.
Im Mitteldrittel kam Crimmitschau immer besser ins Spiel, bedingt auch durch Nachlässigkeiten der Füchse. Folgerichtig dann auch der Anschlusstreffer durch Bonk in der 25.Spielminute. Bezeichnend, dass dieser Treffer in Überzahl der Füchse erzielt wurde. Füchse-Trainer Popiesch bezeichnete dieses Drittel auch zu Recht als schwächste Phase seines Teams. Im letzten Drittel fingen sich die Füchse aber wieder und Brezina konnte in der 44.Minute mit seinem Treffer zum 4:1 die endgültige Entscheidung erzielen. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin und einzig eine Schlägerei zwischen Willaschek und Crampton sorgte noch einmal für Aufregung. Crampton war dabei klarer Sieger und schickte den Deutsch-Tschechen mit einer blutigen Nase zu Boden. Für beide Spieler war aber damit auch das Spiel beendet, was aber nicht so ins Gewicht fiel, da sich beide Teams bis zum Ende nicht mehr übermäßig anstrengten.
Einen klaren Sieg konnten die Füchse zum Auftakt des „Blue Lions Cups“ feiern. Mit 4:1 wurde der sächsische Erzrivale aus Crimmitschau letztendlich doch sehr souverän in die Schranken gewiesen. Im 1.Drittel konnten die Pleißestädter nur staunend zuschauen, wie Mücke, Vogl und Gosdeck das Ergebnis auf 3:0 hochschraubten. Das Tor des Füchse-Goalies Nolan McDonald war im ersten Spielabschnitt eigentlich nie ernsthaft in Gefahr. Und wenn doch einmal eine Scheibe in Richtung des Gehäuses kam, war der Kanadier mit einer absoluten Bärenruhe zur Stelle.
Im Mitteldrittel kam Crimmitschau immer besser ins Spiel, bedingt auch durch Nachlässigkeiten der Füchse. Folgerichtig dann auch der Anschlusstreffer durch Bonk in der 25.Spielminute. Bezeichnend, dass dieser Treffer in Überzahl der Füchse erzielt wurde. Füchse-Trainer Popiesch bezeichnete dieses Drittel auch zu Recht als schwächste Phase seines Teams. Im letzten Drittel fingen sich die Füchse aber wieder und Brezina konnte in der 44.Minute mit seinem Treffer zum 4:1 die endgültige Entscheidung erzielen. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin und einzig eine Schlägerei zwischen Willaschek und Crampton sorgte noch einmal für Aufregung. Crampton war dabei klarer Sieger und schickte den Deutsch-Tschechen mit einer blutigen Nase zu Boden. Für beide Spieler war aber damit auch das Spiel beendet, was aber nicht so ins Gewicht fiel, da sich beide Teams bis zum Ende nicht mehr übermäßig anstrengten.
Statistik:
Tore:
0:1 Mücke (Straube) - 07:08
0:2 Vogl (Gosdeck, Wimmer) - 10:32 - 5-4 Überzahl
0:3 Chaput (Reader) - 19:28
1:3 Bonk (Heine) - 24:50 - 4-5 Unterzahl
1:4 Brezina (Gosdeck) - 43:18
Strafen:
Eispiraten Crimmitschau: 12+ 5+Spieldauerdisziplinarstrafe (Willaschek)
Lausitzer Füchse: 18+ 5+Spieldauerdisziplinarstrafe (Crampton)
Weiteres Spiel am 1.Spieltag:
Blue Lions Leipzig - Legenden des sowjetischen Eishockeys 8:5 (3:1, 3:1, 2:3)
Tabelle:
1. Blue Lions Leipzig 8:5 Tore / 3 Punkte
2. Lausitzer Füchse 4:1 Tore / 3 Punkte
3. Legenden-Team 5:8 Tore / 0 Punkte
4. Eispiraten Crimmitschau 1:4 Tore / 0 Punkte