Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Weißwasser identifiziert sich mit dem Eishockey
11.09.2007 | 21:42 Uhr von
Oberbürgermeister Hartwig Rauh besuchte die Füchse und sagte weitere Unterstützung für den beliebten Sport zu.

Weißwassers OB Hartwig Rauh (an der Stirnseite des Tisches) war jetzt bei den Lausitzer Füchsen und sicherte weitere Unterstützung des Eishockeysports durch die Stadt zu.Foto: Gunnar Schulze
Vor kurzem gab es im Ratssaal des Rathauses ein Treffen zwischen dem Oberbürgermeister von Weißwasser, Hartwig Rauh, und dem Team der Lausitzer Füchse. Der OB wollte das Team vor allem einmal kennenlernen und natürlich auch bei dieser Gelegenheit gleich Werbung für die Stadt machen. Doch bevor es richtig losging, gab es erst einmal etwas zum Schmunzeln für Süieler und Gäste. Trainer Thomas Popiesch wollte unbedingt auf den Balkon des Ratsaales. Pressesprecher Andreas Friebel allerdings scherzte: „Da darfst du erst hin, wenn du Meister geworden bist“.

Anschließend ging man zur Tagesordnung über, die nicht vorrangig sportliche Punkte beinhaltete. Hartwig Rauh begrüßte fast das komplette Team mit Trainer Thomas Popiesch, Manager Ralf Hantschke und Mathias Kliemann aowie Pressesprecher Andreas Friebel. Der Oberbürgermeister hatte sich mit dem Vorsitzenden des Stadtvereins und dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Thomas Wagner sowie Torsten Rennhack, der für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung verantwortlich zeichnet, wichtige Leute an seine Seite geholt.

„Wir wissen um die Tradition des Eishockeysports hier in Weißwasser. Unsere Stadt ist durch ihn weithin bekannt geworden“, so Hartwig Rauh, bevor er zur gegenwärtigen Lage der Stadt und ihrer weiteren Entwicklung sprach. In seine Worte flocht er mit ein, dass der Erfolg im Eishockey die Einwohner der Stadt mit Stolz erfülle. Er binde viele Leute an die Stadt Weißwasser. Mit der Hoffnung, dass den Spielern dieser Rückenwind bewusst wird, bekannte sich der Oberbürgermeister dazu, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die erfolgreiche Geschichte des in diesem Jahr 75-jährigen Eishockeys fortschreiben zu helfen. (Gunnar Schulze)

Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 12.09.2007
687 mal gelesen
 
1 | esw77schrulle | 11.09.2007 @ 23:49
auf einmal? bin mal gespannt, wie lange wir davon profitieren werden!
2 | Schinzi | 12.09.2007 @ 00:46
...und ob überhaupt...mir wird jetzt noch schlecht, wenn ich einen Rückblick mache. Aber wir gucken ja nach vorn, also hoffen wir mal das der Knoten nun platzt und Herr Rauh merkt wie leer seine Stadt ohne Eishockey eigentlich ist.
3 | böhser dynamo | 12.09.2007 @ 06:33
o sin in wsw schon wieder wahlen
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