Mit der erwarteten, aber eigentlich unnötigen Niederlage kehren die Lausitzer Füchse nach Weißwasser zurück. Im ersten Drittel rieben sich die 2395 Zuschauer - davon etwa 60 Füchse-Fans - in der Eishalle zu Kassel verwundert die Augen. Nicht der uneingeschränkte Ligakrösus beherrschte die Szenarie - nein, die Füchse schwangen das Zepter! Belohnung dafür gab es in Form des 1:0-Führungstreffers durch Reader in der 14.Minute. Besonders hervorhebenswert dabei die mustergültige Vorarbeit von Thomas Vogl. Im weiteren Verlauf hätten Straube und Reader sogar noch die Führung ausbauen können. Wer weiß wie die Hausherren dann reagiert hätten. So kam es aber, wie es kommen musste. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes erhöhten die Huskies den Druck und erzielten innerhalb von 47 Sekunden zwei Tore. Bis zur 25.Minute musste man um die Füchse fürchten, so stark gerieten sie unter Druck. Aber nach einer Auszeit durch Füchse-Trainer Thomas Popiesch kam man wieder besser ins Spiel und konnte sogar ein Chancenübergewicht für sich verbuchen. In der 40.Minute dann aber eine Szene, die die Gemüter erregte. DelMonte zog ab, aber niemand sah eigentlich richtig, ob der Puck drin war. Nur ein Linienrichter sah es und so gab Schiedsrichter Jablukov das Zeichen, dass es ein Tor war.
Nun schien die Aufgabe im letzten Spielabschnitt schon fast unlösbar. Aber die Füchse kamen zurück. Crampton fälschte einen Drgon-Hammer in Überzahl in der 43.Minute zum Anschlusstreffer ab. Danach mühten sich die Füchse, aber wieder ohne zählbaren Erfolg. In der 53.Minute konnte Klinge das 5:3 erzielen - wiederum sah die Abwehr dabei nicht gut aus. Aber fast postwendend wieder der Anschlusstreffer der Füchse, wiederum in Überzahl - Straube mit einem Hammer genau in den Winkel. Nur 42 Sekunden später wieder ein individueller Fehler der Füchse, Kraft sagte danke - 5:3. Als die Füchse alles auf eine Karte setzten und "BigMac" vom Eis nahmen, konnte Klingesogar zum Endstand von 6:3 einnetzen.
Fazit:
2 Spiele - 2 Niederlagen. Die spielerische Leistung gibt aber Anlass zur Hoffnung, dass diese Saison nicht so verkorkst beginnt wie die letzte. Am Freitag beim Aufsteiger SC Riessersee muss der spielerische Aufwärtstrend endlich in Punkte umgemünzt werden, damit am Sonntag beim Heimspiel gegen Landshut der Fuchsbau gut gefüllt ist.
ich denke auch, dass am freitag punkte folgen müssen, sonst nimmt der unmut zu. es sind einfach zuviele individuelle fehler, die abwehr ist etwas schwach auf der brust..ich hoffe das es bald besser wird. sonst kann man sich den sonntag sparen..da bekommen wir dann einen richtigen drüber gebraten..moralisch gesehn
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Nun schien die Aufgabe im letzten Spielabschnitt schon fast unlösbar. Aber die Füchse kamen zurück. Crampton fälschte einen Drgon-Hammer in Überzahl in der 43.Minute zum Anschlusstreffer ab. Danach mühten sich die Füchse, aber wieder ohne zählbaren Erfolg. In der 53.Minute konnte Klinge das 5:3 erzielen - wiederum sah die Abwehr dabei nicht gut aus. Aber fast postwendend wieder der Anschlusstreffer der Füchse, wiederum in Überzahl - Straube mit einem Hammer genau in den Winkel. Nur 42 Sekunden später wieder ein individueller Fehler der Füchse, Kraft sagte danke - 5:3. Als die Füchse alles auf eine Karte setzten und "BigMac" vom Eis nahmen, konnte Klingesogar zum Endstand von 6:3 einnetzen.
Fazit:
2 Spiele - 2 Niederlagen. Die spielerische Leistung gibt aber Anlass zur Hoffnung, dass diese Saison nicht so verkorkst beginnt wie die letzte. Am Freitag beim Aufsteiger SC Riessersee muss der spielerische Aufwärtstrend endlich in Punkte umgemünzt werden, damit am Sonntag beim Heimspiel gegen Landshut der Fuchsbau gut gefüllt ist.