Landshut und Bremerhaven ganz oben
Mit Bremerhaven und Landshut sind nach zwei Spieltagen zwei Teams in der 2. Bundesliga noch mit einer weißen Weste. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewannen beim EV Landsberg 2000 vor nur 1.214 Besuchern mit 3:1. Zwölf Sekunden vor der 2. Drittelpause stellte Reid die Weichen auf Sieg für die Gäste. Clair legte im Schlussabschnitt das 2:0 drauf und auch auf den Anschlusstreffer durch Mitchell wussten die Gäste durch Olver die passende Antwort.
Martin Cinibulk feierte für seine Landshut Cannibals einen Shut-out beim 2:0 in Schwenningen. 2.287 Zuschauer sahen die Treffer von Trew (23.) und Hammer (25.) im Mittelabschnitt.
Die Eispiraten Crimmitschau feierten am zweiten Spieltag bereits ihren zweiten Sieg. Nach dem 4:3-Sieg nach Verlängerung über die Kassel Huskies benötigten sie diesmal das Penalty-Schießen um gegen den SC Riessersee mit 2:1 zu gewinnen. Mann des Abends war Liebenow, der nicht nur die 1:0-Führung nach 30 Sekunden besorgt hatte, sondern auch den entscheidenden Penalty verwandelte. Maurer hatte in der neunten Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.
Die Kassel Huskies holten beim 6:3 den ersten Dreier der Saison. Nach dem 0:1 durch Reader (14.) gaben die Huskies im Mittelabschnitt Gas und drehten das Spiel durch Tore von Gyori (23.), Kraft (23.) und DelMonte (40.). Nach dem 2:3 durch Crampton (43.) stellte Klinge (53.) den alten Abstand wieder her. Noch einmal verkürzten die Gäste durch Straube (55.) auf 3:4, doch nicht einmal eine Minute später war erneut Kraft zur Stelle. Klinge erzielte mit einem Empty-Net-Goal 94 Sekunden vor dem Ende den 6:3-Endstand.
Die EVR Tower Stars waren wie am Freitag schon im Penalty-Schießen siegreich. Vor 1.836 Zuschauern siegten sie bei den Eisbären Regensburg mit 3:2. Den entscheidenden Penalty verwandelte Kaufmann. Zuvor waren die Tower Stars nach Treffern von Friedl (24.) und Vogt (25.) schon mit 2:0 in Front gelegen, Rawlyk (34.) und Daniel Huber (40.) machten aber noch vor der zweiten Pause das 2:2.
Die Moskitos Essen besiegten die Bietigheim Steelers mit 4:3 nach Penalty-Schießen. Körner (6.) hatte die Steelers vor 1.730 Zuschauern mit 1:0 in Front gebracht, Valenti (9.) und Johansson (11.) drehten aber nur wenig später das Spiel. Das Gleiche schafften dann wieder die Gäste. Im Mittelabschnitt glich zunächst Hagelberg aus (37.), Noe (42.) machte das 3:2. Die Essener setzten alles auf eine Karte und wurden auch belohnt. Als sie den Torhüter vom Eis genommen hatten traf Beuker 96 Sekunden vor Schluss zum Ausgleich. Den entscheidenden Penalty verwandelte Müller.
Heilbronn besiegte den EHC München vor 1.717 Besuchern überraschend deutlich mit 4:0. Zweimal Calce, Mauer und Firsanov trafen für den Aufsteiger. Bei den in allen Belangen enttäuschenden Münchnern musste in der 21. Minute Torhüter Wild mit einer Knieverletzung (Verdacht auf Kreuzbandschaden) vom Eis.
Mit Bremerhaven und Landshut sind nach zwei Spieltagen zwei Teams in der 2. Bundesliga noch mit einer weißen Weste. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewannen beim EV Landsberg 2000 vor nur 1.214 Besuchern mit 3:1. Zwölf Sekunden vor der 2. Drittelpause stellte Reid die Weichen auf Sieg für die Gäste. Clair legte im Schlussabschnitt das 2:0 drauf und auch auf den Anschlusstreffer durch Mitchell wussten die Gäste durch Olver die passende Antwort.
Martin Cinibulk feierte für seine Landshut Cannibals einen Shut-out beim 2:0 in Schwenningen. 2.287 Zuschauer sahen die Treffer von Trew (23.) und Hammer (25.) im Mittelabschnitt.
Die Eispiraten Crimmitschau feierten am zweiten Spieltag bereits ihren zweiten Sieg. Nach dem 4:3-Sieg nach Verlängerung über die Kassel Huskies benötigten sie diesmal das Penalty-Schießen um gegen den SC Riessersee mit 2:1 zu gewinnen. Mann des Abends war Liebenow, der nicht nur die 1:0-Führung nach 30 Sekunden besorgt hatte, sondern auch den entscheidenden Penalty verwandelte. Maurer hatte in der neunten Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.
Die Kassel Huskies holten beim 6:3 den ersten Dreier der Saison. Nach dem 0:1 durch Reader (14.) gaben die Huskies im Mittelabschnitt Gas und drehten das Spiel durch Tore von Gyori (23.), Kraft (23.) und DelMonte (40.). Nach dem 2:3 durch Crampton (43.) stellte Klinge (53.) den alten Abstand wieder her. Noch einmal verkürzten die Gäste durch Straube (55.) auf 3:4, doch nicht einmal eine Minute später war erneut Kraft zur Stelle. Klinge erzielte mit einem Empty-Net-Goal 94 Sekunden vor dem Ende den 6:3-Endstand.
Die EVR Tower Stars waren wie am Freitag schon im Penalty-Schießen siegreich. Vor 1.836 Zuschauern siegten sie bei den Eisbären Regensburg mit 3:2. Den entscheidenden Penalty verwandelte Kaufmann. Zuvor waren die Tower Stars nach Treffern von Friedl (24.) und Vogt (25.) schon mit 2:0 in Front gelegen, Rawlyk (34.) und Daniel Huber (40.) machten aber noch vor der zweiten Pause das 2:2.
Die Moskitos Essen besiegten die Bietigheim Steelers mit 4:3 nach Penalty-Schießen. Körner (6.) hatte die Steelers vor 1.730 Zuschauern mit 1:0 in Front gebracht, Valenti (9.) und Johansson (11.) drehten aber nur wenig später das Spiel. Das Gleiche schafften dann wieder die Gäste. Im Mittelabschnitt glich zunächst Hagelberg aus (37.), Noe (42.) machte das 3:2. Die Essener setzten alles auf eine Karte und wurden auch belohnt. Als sie den Torhüter vom Eis genommen hatten traf Beuker 96 Sekunden vor Schluss zum Ausgleich. Den entscheidenden Penalty verwandelte Müller.
Heilbronn besiegte den EHC München vor 1.717 Besuchern überraschend deutlich mit 4:0. Zweimal Calce, Mauer und Firsanov trafen für den Aufsteiger. Bei den in allen Belangen enttäuschenden Münchnern musste in der 21. Minute Torhüter Wild mit einer Knieverletzung (Verdacht auf Kreuzbandschaden) vom Eis.
Quelle: www.esbg.de