Gegen den Spitzenreiter Landshut verlieren die Lausitzer Füchse mit 1:2.
Knapp verpasste Eishockey-Zweitligist Lausitzer Füchse sein erstesSechs-Punkte-Wochenende der Saison. Dem Erfolg (3:1) vom Freitag bei Aufsteiger Riessersee ließen die Weißwasseraner gestern ein hart umkämpftes 1:2 gegen die Landshut Cannibals folgen. Vor 1508 Zuschauern waren die Schützlinge von Thomas Popiesch zumindest einem Punkt ziemlich nahe. Der Trainer lobte seine Mannschaft nach der Partie: „Ich mache den Jungs keinen Vorwurf. Sie haben wesentlich agiler und kombinationssicherer gespielt als am vergangenen Wochenende. Einziger Mangel war die Chancenverwertung allerdings gegen einen erstklassigen Torhüter.“
Die Landshuter Angreifer bestürmen den ausgeliehenen Füchse-Torhüter Boris Ackers. Foto: Peter Aswendt
Sololauf von Abstreiter
Im Fuchsbau reisten die Landshuter nach ihrem 5:0 am Freitag gegen Crimmitschau als Tabellenführer zu Teil zwei ihres „sächsischen Doppels“ an. Und das Starensemble von Manager Bernd Truntschka behauptete den Spitzenplatz. Durch den früheren DEL-Stürmer Peter Abstreiter, der vor der Saison aus Straubing zurückkam, gingen die Niederbayern im ersten Drittel in Führung. Der 27-Jährige düpierte die Hausherren bei eigenem Überzahlspiel. Nach einem Sololauf knallte er die Scheibe halbhoch in die Maschen. Füchse-Torhüter Boris Ackers war dabei machtlos.
Ackers, die Leihgabe von Frankfurt Lions, erwies sich am Wochenende als Stütze der Lausitzer. Besonders am Freitagabend in Riessersee hielt er mit grandiosen Paraden den ersten Saisonsieg der Lausitzer in dieser Saison fest. Den Kasten der Gäste hütete der Deutsch-Tscheche Martin Cinibulk, der sich von seiner schweren Verletzung zum Ende der letzten Saison erholt hat. Sieben Monate musste der 31-Jährige nach einem Totalabriss der Adduktoren pausieren und präsentiert sich nun in ausgezeichneter Verfassung.
Länger als erwartet bleibt Chris Straube bei den Füchsen. Bis Mitte September wollte der in Kanada geborene 33-jährige Stürmer zu einem Verein nach Nordamerika wechseln. Das klappte noch nicht. Die Lausitzer sind froh, dass der Rechtsaußen weiter aushilft, wollen aber langfristig planen. Daher stellte Manager Ralf Hantschke ein Ultimatum: „Anfang der Woche will ich wissen, wie es weitergeht. Falls er nicht nach Übersee geht müssen wir seine Finanzierung klären.“ (Alfred Vogel)
Knapp verpasste Eishockey-Zweitligist Lausitzer Füchse sein erstesSechs-Punkte-Wochenende der Saison. Dem Erfolg (3:1) vom Freitag bei Aufsteiger Riessersee ließen die Weißwasseraner gestern ein hart umkämpftes 1:2 gegen die Landshut Cannibals folgen. Vor 1508 Zuschauern waren die Schützlinge von Thomas Popiesch zumindest einem Punkt ziemlich nahe. Der Trainer lobte seine Mannschaft nach der Partie: „Ich mache den Jungs keinen Vorwurf. Sie haben wesentlich agiler und kombinationssicherer gespielt als am vergangenen Wochenende. Einziger Mangel war die Chancenverwertung allerdings gegen einen erstklassigen Torhüter.“
Im Fuchsbau reisten die Landshuter nach ihrem 5:0 am Freitag gegen Crimmitschau als Tabellenführer zu Teil zwei ihres „sächsischen Doppels“ an. Und das Starensemble von Manager Bernd Truntschka behauptete den Spitzenplatz. Durch den früheren DEL-Stürmer Peter Abstreiter, der vor der Saison aus Straubing zurückkam, gingen die Niederbayern im ersten Drittel in Führung. Der 27-Jährige düpierte die Hausherren bei eigenem Überzahlspiel. Nach einem Sololauf knallte er die Scheibe halbhoch in die Maschen. Füchse-Torhüter Boris Ackers war dabei machtlos.
Ackers, die Leihgabe von Frankfurt Lions, erwies sich am Wochenende als Stütze der Lausitzer. Besonders am Freitagabend in Riessersee hielt er mit grandiosen Paraden den ersten Saisonsieg der Lausitzer in dieser Saison fest. Den Kasten der Gäste hütete der Deutsch-Tscheche Martin Cinibulk, der sich von seiner schweren Verletzung zum Ende der letzten Saison erholt hat. Sieben Monate musste der 31-Jährige nach einem Totalabriss der Adduktoren pausieren und präsentiert sich nun in ausgezeichneter Verfassung.
Länger als erwartet bleibt Chris Straube bei den Füchsen. Bis Mitte September wollte der in Kanada geborene 33-jährige Stürmer zu einem Verein nach Nordamerika wechseln. Das klappte noch nicht. Die Lausitzer sind froh, dass der Rechtsaußen weiter aushilft, wollen aber langfristig planen. Daher stellte Manager Ralf Hantschke ein Ultimatum: „Anfang der Woche will ich wissen, wie es weitergeht. Falls er nicht nach Übersee geht müssen wir seine Finanzierung klären.“ (Alfred Vogel)
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport vom 24.09.2007