Nach den drei Punkten vom Auswärtsspiel beim SC Riessersee können die Füchse-Fans jetzt etwas beruhigter in die nächsten Spiele gehen. Sie können es noch - auswärts gewinnen. Nachdem man letzte Saison nur in Dresden und Schwenningen Punkte entführen konnte, hielt man sich am vergangenen Freitag unterhalb der Zugspitze schadlos. Rund 50 Fans der Lausitzer bejubelten einen glücklichen, aber nicht minder wertvollen 3:1-Erfolg ihres Teams. Musste man nach den Ergebnissen des Auftaktwochenendes und der Weltuntergangsstimmung einiger Anhänger im Internet bis Freitag befürchten, dass am Sonntag der Fuchsbau leer bleiben würde, so konnten sich die Verantwortlichen der Füchse beim Heimspiel gegen den Spitzenreiter Landshut Cannibals über 1 508 Zuschauer freuen. Die Anwesenden sahen ihrerseits voller Freude ein engagiertes Füchse-Team, das die Niederbayern voll forderte.
Gleichzeitig musste man aber um die Haarpracht der Fans fürchten, so oft sah man sie sich die Haare raufen, ob der vergebenen klarsten Einschuss-Chancen. Am Ende siegte dann die Cleverness der "Menschenfresser" - die Füchse konnte aber hocherhobenen Hauptes das Eis verlassen. Die Zuschauer bewiesen dazu ihren Eishockeysachverstand und verabschiedeten die Lausitzer Cracks mit viel Beifall in die Kabinen.
Hoffentlich ist die Sympathiebekundung ihrer Fans für die Füchse-Profis Ansporn und Verpflichtung zugleich, das nächste Wochenende punktemäßig gleichgut oder sogar noch besser abzuschließen.
Quelle: Sächsische Zeitung Printausgabe Regionalsport Seite 11 vom 25.09.2007
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Musste man nach den Ergebnissen des Auftaktwochenendes und der Weltuntergangsstimmung einiger Anhänger im Internet bis Freitag befürchten, dass am Sonntag der Fuchsbau leer bleiben würde, so konnten sich die Verantwortlichen der Füchse beim Heimspiel gegen den Spitzenreiter Landshut Cannibals über 1 508 Zuschauer freuen. Die Anwesenden sahen ihrerseits voller Freude ein engagiertes Füchse-Team, das die Niederbayern voll forderte.
Gleichzeitig musste man aber um die Haarpracht der Fans fürchten, so oft sah man sie sich die Haare raufen, ob der vergebenen klarsten Einschuss-Chancen. Am Ende siegte dann die Cleverness der "Menschenfresser" - die Füchse konnte aber hocherhobenen Hauptes das Eis verlassen. Die Zuschauer bewiesen dazu ihren Eishockeysachverstand und verabschiedeten die Lausitzer Cracks mit viel Beifall in die Kabinen.
Hoffentlich ist die Sympathiebekundung ihrer Fans für die Füchse-Profis Ansporn und Verpflichtung zugleich, das nächste Wochenende punktemäßig gleichgut oder sogar noch besser abzuschließen.
Quelle: Sächsische Zeitung Printausgabe Regionalsport Seite 11 vom 25.09.2007