Regensburg siegt wieder, Spielabbruch in Schwenningen
Ob Regensburg und Bremerhaven aus der Krise kommen würden, hatten wir in unserem Vorbericht gefragt. Im Fall der Eisbären kann dies zwar nicht mit Ja beantwortet werden, denn sie zieren weiterhin das Tabellenende, immerhin gab es mit 3:2 dem nach Penalty-Schießen gegen die Eispiraten Crimmitschau aber den zweiten Sieg der Saison. Die Fischtown Pinguins gingen dagegen erneut als Verlierer vom Eis. Gegen die Lausitzer Füchse gab es auf heimischem Eis ein klares 1:5.
Auch die Moskitos Essen sind weiterhin in der Krise. Nach dem klaren 2:7 in Heilbronn sind sie mit jetzt 29 Gegentoren die Schießbude der Liga. Das Spiel des ebenfalls schwächelnden Favoriten Schwenningen (gegen Riessersee) wurde in der neunten Minute wegen Nebels abgebrochen. An der Spitze setzten sich die Kassel Huskies von den Landshut Cannibals ab. Während die Huskies mit 5:4 gegen Bietigheim gewannen, verloren die Cannibals mit 1:3 in Ravensburg.
Bei den Tower Stars war Stillman mit zwei Toren der Matchwinner. Er traf zum 2:0 (29.) und 3:1-Endstand (46.). Zuvor hatte Newhook in der elften Minute den Aufsteiger mit 1:0 in Führung gebracht, Abstreiter hatte in der 29. Minute das 1:2 erzielt. 2.550 Zuschauer sahen die Begegnung.
Einen kuriosen Spielverlauf nahm die Begegnung in Kassel: Erst erzielten die Gäste aus Bietigheim im ersten Drittel binnen elf Minuten drei Treffer (Smazal, Wrobel, Grandmaitre), dann schafften die Huskies mit fünf Treffern in Serie zwischen der 12. und 46. Minute die Wende. DelMonte, Kraft (30./46.), Palmer (44.) und McNeil (45.) hießen die Torschützen. Die Kasseler Treffer Nummer drei bis fünf fielen dabei binnen exakt neunzig Sekunden. Kathan schaffte für die Steelers dann nur noch den Anschluss zum 5:4-Endstand. Das Spiel sahen 2.405 Zuschauer.
Die Lausitzer Füchse siegten klar mit 5:1 in Bremerhaven. Vor 1.800 Zuschauern hatte Brezina (18.) die Gäste in Führung gebracht. Zwar gelang den Pinguins durch Sergej Janzen in der 28. Minute der Ausgleich, mit einem Doppelschlag binnen 57 Sekunden durch Straube (31.) und Gosdeck (32.) übernahmen die Füchse aber sofort wieder die Führung. Erneut Straube (26.) und Götz (52.) erhöhten im Schlussdrittel dann noch auf 5:1.
Beim Derby zwischen dem EV Landsberg 2000 und dem EHC München gingen am Ende die Gastgeber mit 4:3 als Sieger vom Eis. 1.313 Zuschauer sahen die frühe EVL-Führung durch einen Doppelschlag durch Juhasz (8.) und Smyth (9.). EHC-Neuzugang Galbraith schaffte noch vor der ersten Pause (18.) den Anschluss. Im zweiten Drittel drehten die Gäste dann das Spiel: Erst traf Deitsch (27.) zum Ausgleich, dann brachte Barz (30.) den EHC erstmals in Führung. Als alles schon mit der Verlängerung gerechnet hatte, gelang Helms das goldene Tor: Er traf 29 Sekunden vor dem Ende zum 4:3.
In Regensburg sahen 1.881 Zuschauer den zweiten Heimsieg ihrer Eisbären, der allerdings erst nach Penalty-Schießen zustande kam. Dolyny hatte die Gäste in der elften Minute in Führung gebracht, Dörfler in der 32. Minute ausgeglichen. Dann waren erneut die Gastgeber an der Reihe: Rawlyk traf nach 96 Sekunden im Schlussabschnitt zum 2:1 – alle Tore waren bislang in Überzahl gefallen. Den Ausgleich für die Gäste markierte schließlich Grosch knapp sieben Minuten vor dem Ende. Im Shoot-out trafen dann Hede (GWS) und Rawlyk für die Eisbären, bei Crimmitschau scheiterten die Schützen Liebenow, Bonk und Stähle allesamt an Eisbären-Keeper Couture.
In Heilbronn sahen 1.544 Zuschauer eine klaren 7:2-Sieg ihrer Falken gegen die Moskitos Essen. Bereits nach 40 Minuten war dabei nach Toren von Calce (8.), Caudron (11.), Samendinger (28.) Mauer (36.) und erneut Calce (39.) bei Gegentoren durch Hubbauer (16.) und Beuker (22.) eine Vorentscheidung gefallen. Die Gastgeber hatten nach dem 2:2-Ausgleich noch einmal zugelegt. Im Schlussabschnitt machte Calce dann seinen Hattrick perfekt (44.), Filobok erhöhte eine Minute später auf 7:2.
Quelle: www.esbg.de
1 | fuchs-fan | 03.10.2007 @ 00:31
"Nach dem klaren 2:7 in Heilbronn sind sie mit jetzt 29 Gegentoren die Schießbude der Liga."
Herrlich diesen Satz kann ich nich oft genug lesen , immerhin gönnen und viele Fans aus Essen auch nix , von daher freut es mich immer mehr wenn unser Team endlich mal das zeigt worauf so viele hoffen!
Ich hoffe das die Mannschaft jetzt nich zu übermütig wird !
Jedenfalls Danke für diesen Geilen Sieg =D
2 | ESWgirl | 03.10.2007 @ 16:35
ja bin dea gleichen meinung un thxx füa dene hamaaa geilen sieg=))))
3 | Mozart | 04.10.2007 @ 15:27
@2 Ich würde dich bitten, in Zukunft ein verständliches "Deutsch" (in groben Zügen auch dem DUDEN angelehnt) als Konversationsmittel zu verwenden.
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Ob Regensburg und Bremerhaven aus der Krise kommen würden, hatten wir in unserem Vorbericht gefragt. Im Fall der Eisbären kann dies zwar nicht mit Ja beantwortet werden, denn sie zieren weiterhin das Tabellenende, immerhin gab es mit 3:2 dem nach Penalty-Schießen gegen die Eispiraten Crimmitschau aber den zweiten Sieg der Saison. Die Fischtown Pinguins gingen dagegen erneut als Verlierer vom Eis. Gegen die Lausitzer Füchse gab es auf heimischem Eis ein klares 1:5.
Auch die Moskitos Essen sind weiterhin in der Krise. Nach dem klaren 2:7 in Heilbronn sind sie mit jetzt 29 Gegentoren die Schießbude der Liga. Das Spiel des ebenfalls schwächelnden Favoriten Schwenningen (gegen Riessersee) wurde in der neunten Minute wegen Nebels abgebrochen. An der Spitze setzten sich die Kassel Huskies von den Landshut Cannibals ab. Während die Huskies mit 5:4 gegen Bietigheim gewannen, verloren die Cannibals mit 1:3 in Ravensburg.
Bei den Tower Stars war Stillman mit zwei Toren der Matchwinner. Er traf zum 2:0 (29.) und 3:1-Endstand (46.). Zuvor hatte Newhook in der elften Minute den Aufsteiger mit 1:0 in Führung gebracht, Abstreiter hatte in der 29. Minute das 1:2 erzielt. 2.550 Zuschauer sahen die Begegnung.
Einen kuriosen Spielverlauf nahm die Begegnung in Kassel: Erst erzielten die Gäste aus Bietigheim im ersten Drittel binnen elf Minuten drei Treffer (Smazal, Wrobel, Grandmaitre), dann schafften die Huskies mit fünf Treffern in Serie zwischen der 12. und 46. Minute die Wende. DelMonte, Kraft (30./46.), Palmer (44.) und McNeil (45.) hießen die Torschützen. Die Kasseler Treffer Nummer drei bis fünf fielen dabei binnen exakt neunzig Sekunden. Kathan schaffte für die Steelers dann nur noch den Anschluss zum 5:4-Endstand. Das Spiel sahen 2.405 Zuschauer.
Die Lausitzer Füchse siegten klar mit 5:1 in Bremerhaven. Vor 1.800 Zuschauern hatte Brezina (18.) die Gäste in Führung gebracht. Zwar gelang den Pinguins durch Sergej Janzen in der 28. Minute der Ausgleich, mit einem Doppelschlag binnen 57 Sekunden durch Straube (31.) und Gosdeck (32.) übernahmen die Füchse aber sofort wieder die Führung. Erneut Straube (26.) und Götz (52.) erhöhten im Schlussdrittel dann noch auf 5:1.
Beim Derby zwischen dem EV Landsberg 2000 und dem EHC München gingen am Ende die Gastgeber mit 4:3 als Sieger vom Eis. 1.313 Zuschauer sahen die frühe EVL-Führung durch einen Doppelschlag durch Juhasz (8.) und Smyth (9.). EHC-Neuzugang Galbraith schaffte noch vor der ersten Pause (18.) den Anschluss. Im zweiten Drittel drehten die Gäste dann das Spiel: Erst traf Deitsch (27.) zum Ausgleich, dann brachte Barz (30.) den EHC erstmals in Führung. Als alles schon mit der Verlängerung gerechnet hatte, gelang Helms das goldene Tor: Er traf 29 Sekunden vor dem Ende zum 4:3.
In Regensburg sahen 1.881 Zuschauer den zweiten Heimsieg ihrer Eisbären, der allerdings erst nach Penalty-Schießen zustande kam. Dolyny hatte die Gäste in der elften Minute in Führung gebracht, Dörfler in der 32. Minute ausgeglichen. Dann waren erneut die Gastgeber an der Reihe: Rawlyk traf nach 96 Sekunden im Schlussabschnitt zum 2:1 – alle Tore waren bislang in Überzahl gefallen. Den Ausgleich für die Gäste markierte schließlich Grosch knapp sieben Minuten vor dem Ende. Im Shoot-out trafen dann Hede (GWS) und Rawlyk für die Eisbären, bei Crimmitschau scheiterten die Schützen Liebenow, Bonk und Stähle allesamt an Eisbären-Keeper Couture.
In Heilbronn sahen 1.544 Zuschauer eine klaren 7:2-Sieg ihrer Falken gegen die Moskitos Essen. Bereits nach 40 Minuten war dabei nach Toren von Calce (8.), Caudron (11.), Samendinger (28.) Mauer (36.) und erneut Calce (39.) bei Gegentoren durch Hubbauer (16.) und Beuker (22.) eine Vorentscheidung gefallen. Die Gastgeber hatten nach dem 2:2-Ausgleich noch einmal zugelegt. Im Schlussabschnitt machte Calce dann seinen Hattrick perfekt (44.), Filobok erhöhte eine Minute später auf 7:2.
Quelle: www.esbg.de