Wer hätte vor dem Spiel gedacht, dass die Lausitzer Füchse mit einem deutlichen 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)-Erfolg bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven im Gepäck wieder nach Hause zurückkehren?! Bei den Gästen überragten Christopher Straube und Thomas Götz mit jeweils drei Scorerpunkten. In der Tabelle verbesserten sich die Füchse durch die drei Punkte nach dem dritten Sieg in Folge auf Rang fünf, während Bremerhaven auf der Gegenseite bereits fünf Niederlagen in Serie und den vorletzten Tabellenplatz verdauen muss.
Brezina nutzt erste Chance
Das Spiel begann im Sinne der Gäste. Mit viel Engagement und einer gesicherten Defensive gelang es, die Pinguins in der Offensive geschickt abzufangen. Während Bremerhavens Thomas Holzmann wegen einer Strafe zwei Minuten auf die Strafbank musste, nutzte Robert Brezina die Gelegenheit und netzte in Überzahl zur Führung ein. Besonders pikant ist dieser Treffer, da Brezina im vergangenen Jahr noch für die Seestädter aktiv war.
Im Mittelabschnitt fingen sich die Hausherren. Förderlizenzspieler Sergej Janzen markierte schließlich das nicht unverdiente 1:1 (28.). Die Füchse ließen sich von dem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Nur drei Minuten nach dem 1:1 besorgte Christopher Straube nach schönem Zusammenspiel mit Marco Noack und Thomas Götz die erneute Gäste-Führung.
Bremerhaven reagierte völlig geschockt und abwesend. Diese Phase nutzten die Lausitzer. Carsten Gosdeck erhöhte in der 32. Minute auf 3:1. Die Gastgeber hatten dem Spiel Weißwassers nicht mehr viel entgegenzusetzen, auch wenn sie den wieder sehr guten Füchse-Torwart Füchse-Keeper Boris Ackers ein paar Mal prüften.
Tore schossen nur noch die überragenden Straube (46.) und Götz (52.) für die Lausitzer Füchse.
Im Bremerhavener Eisstadion herrschte mittlerweile eine zynische Stimmung. Immer wieder jubelten die Fans den Gästen zu. Sie konnten nicht fassen, was sich auf dem Eis zutrug. Die Lausitzer Füchse genossen den hohen Sieg sichtlich. Schließlich wurden sie in den vergangenen Jahren aus Bremerhaven häufig mit hohen Niederlagen nach Hause geschickt. Diesmal wurde der Spieß umgedreht.
schön zu sehen, dass es voran geht :-) besonders straube scheint "den jungen wilden" gut zu tun. die extreme verbesserung der jungen garde ist nicht zu übersehen. das harte training scheint sich echt auszuzahlen. weiter so männer :-)
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Brezina nutzt erste Chance
Das Spiel begann im Sinne der Gäste. Mit viel Engagement und einer gesicherten Defensive gelang es, die Pinguins in der Offensive geschickt abzufangen. Während Bremerhavens Thomas Holzmann wegen einer Strafe zwei Minuten auf die Strafbank musste, nutzte Robert Brezina die Gelegenheit und netzte in Überzahl zur Führung ein. Besonders pikant ist dieser Treffer, da Brezina im vergangenen Jahr noch für die Seestädter aktiv war.
Im Mittelabschnitt fingen sich die Hausherren. Förderlizenzspieler Sergej Janzen markierte schließlich das nicht unverdiente 1:1 (28.). Die Füchse ließen sich von dem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Nur drei Minuten nach dem 1:1 besorgte Christopher Straube nach schönem Zusammenspiel mit Marco Noack und Thomas Götz die erneute Gäste-Führung.
Bremerhaven reagierte völlig geschockt und abwesend. Diese Phase nutzten die Lausitzer. Carsten Gosdeck erhöhte in der 32. Minute auf 3:1. Die Gastgeber hatten dem Spiel Weißwassers nicht mehr viel entgegenzusetzen, auch wenn sie den wieder sehr guten Füchse-Torwart Füchse-Keeper Boris Ackers ein paar Mal prüften.
Tore schossen nur noch die überragenden Straube (46.) und Götz (52.) für die Lausitzer Füchse.
Im Bremerhavener Eisstadion herrschte mittlerweile eine zynische Stimmung. Immer wieder jubelten die Fans den Gästen zu. Sie konnten nicht fassen, was sich auf dem Eis zutrug. Die Lausitzer Füchse genossen den hohen Sieg sichtlich. Schließlich wurden sie in den vergangenen Jahren aus Bremerhaven häufig mit hohen Niederlagen nach Hause geschickt. Diesmal wurde der Spieß umgedreht.
Quelle: Sächsische Zeitung Regionalsport vom 04.10.2007