Am Freitag kommt es in der zweiten Eishockey-Bundesliga zum ersten von vier Sachsenderbys in der regulären Saison. Weißwasser empfängt Crimmitschau. Die Favoritenrolle liegt bei den gastgebenden Füchsen: Immerhin konnte der ESW von den letzten fünf Spielen vier gewinnen und schielt als Tabellen-Vierter nach oben. Crimmitschau kassierte dagegen zuletzt zwei Niederlagen und fährt zudem mit Verletzungssorgen von Westsachsen in die Lausitz.
Füchse im Höhenflug
Der Trainer der Füchse, Thomas Popiesch, freut sich auf das Derby und hofft auf zahlreiche Zuschauer: "Wir werden uns gewissenhaft auf dieses Spiel vorbereiten. Ich hoffe, die Zuschauer tun das auch. Es wäre schön, wenn wir in einer ausverkauften Halle spielen können", wird der Coach in der "Lausitzer Rundschau" zitiert. Neben dem eigenen Höhenflug kann der Trainer dabei auf die Statistik der Vorsaison hoffen: In den vier Derbys gegen Crimmitschau siegte jeweils der Gastgeber, wenn die Lausitzer Füchse auch jeweils erst nach Penaltyschießen zum Heimsieg kamen.
ETC: Sorgen in der Defensive
Crimmitschau will mit verbesserter Defensive zum Erfolg kommen. Nach den beiden jüngsten Niederlagen mit jeweils vier Gegentoren hat Trainer Gunnar Leidborg das Abwehrverhalten seines Teams trainiert: "Wir müssen lernen, dass wir bei Scheibenbesitz zu fünft stürmen, bei Scheibenverlust aber auch zu fünft verteidigen. Das ist nicht jedem Spieler klar gewesen", so der Schwede. Unklar ist noch, mit welcher Aufstellung Leidborg sein Team auf das Eis schickt. Vor allem in der kritisierten Verteidigung gibt es einige Fragezeichen: Jason Becker fehlt definitiv, der Einsatz von Boris Flamik und Christoph Klotz entscheidet sich kurzzeitig.
ETC-Probespieler wieder auf dem Heimweg
Vorerst verzichten werden die Eispiraten auf weitere Verstärkung aus Kanada: Probespieler Jason Weitzel, der bereits in der Oberliga in Füssen spielte, wird nicht verpflichtet. "Aus wirtschaftlichen Gründen ist er derzeit kein Thema für uns. Dennoch wollten wir ihn uns zumindest einmal anschauen", so Geschäftsführer der Eispiraten, Jörg Schilling.
Füchse im Höhenflug
Der Trainer der Füchse, Thomas Popiesch, freut sich auf das Derby und hofft auf zahlreiche Zuschauer: "Wir werden uns gewissenhaft auf dieses Spiel vorbereiten. Ich hoffe, die Zuschauer tun das auch. Es wäre schön, wenn wir in einer ausverkauften Halle spielen können", wird der Coach in der "Lausitzer Rundschau" zitiert. Neben dem eigenen Höhenflug kann der Trainer dabei auf die Statistik der Vorsaison hoffen: In den vier Derbys gegen Crimmitschau siegte jeweils der Gastgeber, wenn die Lausitzer Füchse auch jeweils erst nach Penaltyschießen zum Heimsieg kamen.
ETC: Sorgen in der Defensive
Crimmitschau will mit verbesserter Defensive zum Erfolg kommen. Nach den beiden jüngsten Niederlagen mit jeweils vier Gegentoren hat Trainer Gunnar Leidborg das Abwehrverhalten seines Teams trainiert: "Wir müssen lernen, dass wir bei Scheibenbesitz zu fünft stürmen, bei Scheibenverlust aber auch zu fünft verteidigen. Das ist nicht jedem Spieler klar gewesen", so der Schwede. Unklar ist noch, mit welcher Aufstellung Leidborg sein Team auf das Eis schickt. Vor allem in der kritisierten Verteidigung gibt es einige Fragezeichen: Jason Becker fehlt definitiv, der Einsatz von Boris Flamik und Christoph Klotz entscheidet sich kurzzeitig.
ETC-Probespieler wieder auf dem Heimweg
Vorerst verzichten werden die Eispiraten auf weitere Verstärkung aus Kanada: Probespieler Jason Weitzel, der bereits in der Oberliga in Füssen spielte, wird nicht verpflichtet. "Aus wirtschaftlichen Gründen ist er derzeit kein Thema für uns. Dennoch wollten wir ihn uns zumindest einmal anschauen", so Geschäftsführer der Eispiraten, Jörg Schilling.
Quelle: www.mdr.de