Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Au, Au, Aumüller
16.10.2007 | 21:05 Uhr von
In der Deutschen-Eishockey-Liga (DEL) wurde letzte Woche der Chef der Straubing Tigers zu einer Geldstrafe von 600€ verdonnert. Pfundtner hatte sich nach dem Auswärtsspiel der Straubinger in Frankfurt öffentlich über den Hauptschiedsrichter geäußert: „Aumüller war schon immer ein Witz und bleibt eine Witzfigur.“ Er meinte Roland Aumüller, der seit einigen Jahren sein Unwesen auf deutschen Eisflächen treibt.
Dass dieser auch noch einen Bruder hat, der ebenfalls mit Pfeife unterwegs ist, mussten die Füchse in den letzten Jahren auch schon mehrmals leidvoll erfahren. Im März 2006 wurde nach einem Auswärtsspiel in München sogar offiziell Protest gegen die Ansetzung des Schiedsrichters Andreas Aumüller eingelegt, da dieser aus Ottobrunn, einem Münchner Stadtteil (!), stammen würde und daher nicht unparteiisch sein könne.
19 Monate später gab es wiederum ein denkwürdiges Spiel mit Beteiligung des Herr Andreas Aumüller. In Landsberg legte er Spielsituationen solange einseitig zu Ungunsten der Füchse aus, bis die Gastgeber souverän führten und der Wille der Füchse gebrochen war. Danach betrieb er noch statistische Kosmetik und ließ die Landsberger Strafen sammeln, so dass man zum Ende des Spiels sogar ein leichtes Strafenübergewicht für die Lechstädter bilanzieren konnte. Schon zum Ende des ersten Drittels rannten Trainer Popiesch und Manager Hantschke erregt zum „Unparteiischen“ um mit ihm über die einseitige Strafenauslegung zu diskutieren. Natürlich ohne Chance auf Erfolg und um den Geldbeutel der Verantwortlichen zu schonen verzichten wir hier auf O-Töne…

Quelle: Sächsische Zeitung Printausgabe Regionalsport vom 16.10.2007
1537 mal gelesen
 
1 | Nino.csas | 16.10.2007 @ 21:42
seit dem spieltag am sonntag sind ja nun schon wieder 2 tage vergangen. wenn ich aber den artikel lese, kocht es in mir schon wieder hoch! was dort am sonntag abging war unter aller sau- da kann mir einer was anderes erzählen wie er will...! schon vorm spiel, als ich den namen aumüller gelesen hatte, wußte ich, dass das wieder kein gutes ende nimmt!
2 | ESWgirl | 17.10.2007 @ 00:29
find ich och
3 | muc_fuchs | 17.10.2007 @ 00:33
da hast du wohl recht. Ich bin nach dem 5:1 aus der Halle gegangen. Noch ein Wort zu dem "Fan". Solche Aktionen wie in der 2. Drittelpause sollte man besser stecken lassen. Der Imbissstand und dessen Inhaber können wohl kaum was für die Inkompetenz von Herrn Aumüller.
4 | FinancialTimes | 17.10.2007 @ 06:09
Weißwasser hat mit Schiris schon manchmal starke Probleme gehabt. Wenn ich da beispielsweise an Herrn Ninkov denke, der ebenfalss nicht besser ist ( gegen Dresden im vergangenen Januar). Traurig ist nur, dass sowas zugelassen wird und man sich dem "beugen" muß. Aber Gott sei Dank ist der schlimmste der Zebras nicht mehr mit Pfeiffe unterwegs, der Herr Bertl...
5 | sachse | 17.10.2007 @ 08:29
warum weden solche schiris immer noch gesetzt obwohl es immer wieder proteste hagelt. gibt es stärkere beziehungen zur esbg. sicherlich gibt es noch schlummernde talente welche dadurch nicht zum zuge kommen. leider wird sich wieder einmal nichts tun. trotzdem sollten wir bei einer ansetzung mit herrn A. grundsätzlich protest einlegen.
6 | Flüchtling | 17.10.2007 @ 09:52
Der schlimmste meiner Meinung nach ist die Rotweinnase Bukala zusammen mit Friessenegger und Zupp gewesen. Aber die habens glaube mittlerweile eingesehen dass es nix bringt und haben aufgehört( ausser Zupp)
7 | Christian | 17.10.2007 @ 11:28
Also einen Mrachatz gab es auch mal! Der hat frühestens ein Foul gepfiffen, wenn Blut zu sehen war. Wenn man aber die Kommentare so ansieht, dann gibt es ja kaum noch vernünftige Schiris. ich denke nicht, daß irgend jemand was gegen uns hat. Vielleicht sieht es halt durch die Blau-Gelbe-Brille etwas anders aus. Bei jeder anderen Mannschaft lassen sich ähnliche Kommentare und Einschätzungen finden. Schlechte Schiedsrichterleistungen gehören einfach mal dazu...
8 | esw77schrulle | 17.10.2007 @ 12:00
auch ein schiri macht fehler, dass ist klar - am ende sind wir alle nur menschen. aber letzte saison gab es mehrere drastische fälle, wo eindeutig zu erkennen war, dass partei ergriffen wurde und der schiri nicht (!) unparteiisch geblieben ist. solche vorfälle müssen unterbunden werden, denn so etwas lässt den sport zu einer sinnlosigkeit werden. traurig aber wahr.
9 | Odin | 17.10.2007 @ 13:56
Das Schiriproblem könnte aber eine Lösung haben, sofern dies denn überhaupt gewollt wird. Jeder Verein aus der ESBG und DEL stellt 2 bis 5 Schiris. Die Vereine sind für die Ausbildung zuständig. Die Ausbildung könnte in Zusammenarbeit mit dem Ausland erfolgen. Der ausgebildete Schiri bekommt Spiele die er pfeifen darf Anzahl x (aber bei jedem gleich) zu gewiesen. In regelmäßigen Abständen werden diese geprüft.
10 | Odin | 17.10.2007 @ 14:04
Dazu unangemeldete Kontrollen der ESBG bei Spielen. Schwarze Schafe können suspendiert weren. Regelmäßig positiv bewertete Schiris, sollen mit Prämien rechnen dürfen. Das nur mal als erster Gedankengänge. Kann man sicher noch ausbauen. Zu mindest ist dann eine ausreichende Menge Schiris vorhanden, einzelne sind ruck zuck zu ersetzbar und die Quallität wäre vielleicht nicht gesichert, aber auf alle Fälle gestiegen.
11 | Mozart | 17.10.2007 @ 14:13
Aber was ist da soooooo anders als bei der jetzigen Regelung??? Ausbildung bei den Vereinen? Wo manche Geschäftsführer/Präsidenten bei einem Foul einen Freistoß fordern? Schiribeobachtungen? Gibts schon... Suspendierungen? Gabs auch schon... Bis zu 5 Schiris pro Verein der 1. und 2.Liga??? Wo willst du die hernehmen???
12 | Mozart | 17.10.2007 @ 14:13
PS: Würde auch vorschlagen, die Diskussion ins Forum zu verlagern...
13 | HeavensDJ | 17.10.2007 @ 15:30
da hatten wir sie bis sie geschlossen wurde ^^
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