Heimspiel-Doppel: Heute Revanche gegen Lausitzer Füchse und am Sonntag gegen Landshut
„Wir müssen da weiter machen, wo wir gegen Kassel aufgehört haben“, gibt Trainer Wayne Hynes den Eisbären Regensburg für das wahrlich richtungweisende Heimspiel-Wochenende mit auf den Weg: „Weg vom Tabellenende“, lautet die Devise für die Spiele am heutigen Freitag um 20 Uhr gegen die Lausitzer Füchse und am Sonntag um 18.30 Uhr im so prestigeträchtigen Derby gegen den EV Landshut. .
Auf harte Abwehrarbeit der kantigen Lausitzer Füchse werden sich die Eisbären-Stürmer wie Niklas Hede (rechts) einrichten müssen. Foto: Lex
„Beim 4:6 gegen Weißwasser haben wir uns nach 4:2-Führung noch im letzten Drittel um die Früchte unserer Arbeit gebracht“, ist der Eisbären-Coach sicher, dass dies heute nicht nochmals passieren wird. Denn seine Spieler hätten nun allmählich verinnerlicht, was sie mit der richtigen Einstellung bewegen können. „Das ist eine Mannschaft, der man nicht viele Freiheiten gönnen darf“, schätzt Hynes die sehr körperbetont spielenden Sachsen als respektablen Gegner ein.
„Da müssen wir einfach unser Spiel durchbringen“, fordert der Coach auch taktische Disziplin. „Wenn wir die Abwehrarbeit so konzentriert wie gegen Kassel angehen, müsste es klappen.“ Da fehlte sogar Paul Flache, der heute wieder dabei ist. Der Sieg gegen den Spitzenreiter sei wie eine Erlösung gewesen, meint Hynes. Doch an Wert gewinne er nur, wenn das Team jetzt nachlegen könne.
Die Eisbären werden weiter nur sechs Verteidiger zur Verfügung haben, weil Sven Gerikes Schulterverletzung sich als noch hartnäckiger erweist, als ursprünglich befürchtet. Dafür lässt die Formsteigerung der wichtigen Angreifer wie Mike Wirll, Jason Miller und Radek Vit die Zuversicht beim Tabellenletzten wachsen, der die vier Heimspiele in Serie nur zu gerne zum sportlichen Befreiungsschlag nützen und die Fans wieder voll hinter sich bringen möchten.
Und natürlich wäre ein Sieg gegen Weißwasser, gegen die die Eisbären noch nie zweimal hintereinander verloren, die richtige Stimulanz für das Derby gegen die Landshut Cannibals am Sonntag (18.30 Uhr). Die Niederbayern haben sich auch diesmal von Anfang in der Spitzengruppe eingenistet. Bei ihnen stimmt die Mischung zwischen geballter Routine und aufstrebenden Talenten, zu denen der neue Coach Andi Brockmann wohl den richtigen Draht gefunden hat. (Dieter Krelle)
„Wir müssen da weiter machen, wo wir gegen Kassel aufgehört haben“, gibt Trainer Wayne Hynes den Eisbären Regensburg für das wahrlich richtungweisende Heimspiel-Wochenende mit auf den Weg: „Weg vom Tabellenende“, lautet die Devise für die Spiele am heutigen Freitag um 20 Uhr gegen die Lausitzer Füchse und am Sonntag um 18.30 Uhr im so prestigeträchtigen Derby gegen den EV Landshut. .
„Da müssen wir einfach unser Spiel durchbringen“, fordert der Coach auch taktische Disziplin. „Wenn wir die Abwehrarbeit so konzentriert wie gegen Kassel angehen, müsste es klappen.“ Da fehlte sogar Paul Flache, der heute wieder dabei ist. Der Sieg gegen den Spitzenreiter sei wie eine Erlösung gewesen, meint Hynes. Doch an Wert gewinne er nur, wenn das Team jetzt nachlegen könne.
Die Eisbären werden weiter nur sechs Verteidiger zur Verfügung haben, weil Sven Gerikes Schulterverletzung sich als noch hartnäckiger erweist, als ursprünglich befürchtet. Dafür lässt die Formsteigerung der wichtigen Angreifer wie Mike Wirll, Jason Miller und Radek Vit die Zuversicht beim Tabellenletzten wachsen, der die vier Heimspiele in Serie nur zu gerne zum sportlichen Befreiungsschlag nützen und die Fans wieder voll hinter sich bringen möchten.
Und natürlich wäre ein Sieg gegen Weißwasser, gegen die die Eisbären noch nie zweimal hintereinander verloren, die richtige Stimulanz für das Derby gegen die Landshut Cannibals am Sonntag (18.30 Uhr). Die Niederbayern haben sich auch diesmal von Anfang in der Spitzengruppe eingenistet. Bei ihnen stimmt die Mischung zwischen geballter Routine und aufstrebenden Talenten, zu denen der neue Coach Andi Brockmann wohl den richtigen Draht gefunden hat. (Dieter Krelle)
Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 19.10.2007