Kassel siegt im Spitzenspiel bei Verfolger Landshut
Die Kassel Huskies zeigten sich gut erholt von der Niederlage bei Schlusslicht Regensburg und siegten im Spitzenspiel der Runde bei Verfolger Landshut mit 3:1 und ziehen damit weiter einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze. Erster Verfolger ist nun überraschend der EV Landsberg 2000, punktgleich mit Landshut und Weißwasser.
Vor 2.711 Besuchern in Landshut sorgten McNeil, Rau und Del Monte für die Kasseler Tore, Daffner gelang kurz vor dem Ende nur noch der Ehrentreffer.
Landsberg behielt in Essen in vor 1.403 Besuchern in einer dramatischen Partie mit 4:3 die Oberhand. Arturs Kruminsch brachte die Gastgeber, die auf Stürmer Bartek verzichten mussten, in der 25. Minute in Führung. Mitchell (34.) und Wrigley (44.) drehten die Partie. Mit einem Doppelschlag (jeweils in Überzahl) in der 49. Minute stellten Albrecht und Müller die Weichen für Essen vermeintlich wieder auf Sieg. Aber zwei Überzahl-Tore von Juhasz (53.) und Wycisk (56.) drehten die Partie erneut und endgültig.
Im Aufschwung nach dem Trainer-Wechsel bleibt Schwenningen, das in Bietigheim vor 2.384 Besuchern mit 5:2 erfolgreich blieb. Neuzugang Justin Kelly mit seinem ersten Tor brachte Bietigheim in der 9. Minute in Überzahl in Führung. Ein verwandelter Penalty von Slavetinsky 90 Sekunden vor der ersten Drittelpause brachte den Ausgleich und 47 Sekunden vor der ersten Sirene gelang Whitecotton sogar der Schwenninger Führungstreffer. Junker setzte in der 23. Minute noch ein Überzahltor drauf. Zwar brachte Deniset die Steelers ebenfalls mit einem Powerplay-Tor im 2. Drittel noch einmal heran. Aber Frosch mit einem Shorthander und einem Empty-Net-Goal machte im Schlussabschnitt für die Gäste alles klar.
Einen Sieg gab es zum Einstand von Trainer Doug Bradley für München. Vor 1.507 Besuchern wurde Ravensburg mit 6:3 besiegt. Der von Ex-Trainer Bernie Englbrecht heftig kritisierte Jade Galbraith war an fünf der sechs Treffer beteiligt, Mike Kompon gab vier Assists. Vor allem in den Special Teams waren die Münchner mit vier Überzahl- und einem Unterzahltor kaum zu bremsen. Galbraith eröffnete in der 4. Minute den Torreigen und war auch für das 2:0 in der 23. Minute verantwortlich. Bahen (24.) und Schneider (29.) stellten auf 4:0, ehe Richards in der 32. Minute für Ravensburg traf. Galbraith stellte aber mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her (39.). Nach dem 6:1 durch Goldmann in der 42. Minute war der Münchner Torhunger gestillt und Ravensburg kam in der Folge durch Newhook und Dolezal noch zu Ergebniskosmetik.
Den dritten Sieg in Folge feierte Bremerhaven in Crimmitschau vor 1.907 Besuchern. Für die Gastgeber war es bereits die sechste Niederlage in Serie. Dolyny brachte Crimmitschau in Führung (5.), Alexander Janzen gelang der Ausgleich (10.). Clair und Streu sorgten mit ihren Überzahl-Toren in der 22. und 48. Minute dann für den Sieg der Gäste aus dem hohen Norden.
2.068 Fans wollten in Garmisch den Einstand von Neuzugang Mattias Wikström im Heimspiel des SC Riessersee gegen Heilbronn sehen. Und sie wurden nicht enttäuscht: ihr Team gewann mit 5:3, Wikström machte drei Punkte und erzielte den wichtigen 1:1-Ausgleich in der 24. Minute. Im ersten Drittel hatte Calce die Gäste in Führung gebracht. Nach dem Ausgleich lief es bei den Gastgebern, Maier und Magowan sorgten noch im 2. Drittel für eine 3:1-Führung. Und nach dem 4:1 durch Brown in der 45. Minute war das Spiel gelaufen. Edwardson und Calce trafen zwar noch für Heilbronn, zwischendurch aber auch noch Magowan für den SCR.
Schlusslicht Regensburg musste vor 2.071 Zuschauern eine herbe 2:6-Heimschlappe gegen Weißwasser hinnehmen. Masek (16.) und Schmidle (22.) trafen für Regensburg, Masak (11.), Crampton (19.), Reader (20.), Brezina (31.) und zweimal Gosdeck (46., 51.) für die Lausitzer.
Quelle: www.esbg.de
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Die Kassel Huskies zeigten sich gut erholt von der Niederlage bei Schlusslicht Regensburg und siegten im Spitzenspiel der Runde bei Verfolger Landshut mit 3:1 und ziehen damit weiter einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze. Erster Verfolger ist nun überraschend der EV Landsberg 2000, punktgleich mit Landshut und Weißwasser.
Vor 2.711 Besuchern in Landshut sorgten McNeil, Rau und Del Monte für die Kasseler Tore, Daffner gelang kurz vor dem Ende nur noch der Ehrentreffer.
Landsberg behielt in Essen in vor 1.403 Besuchern in einer dramatischen Partie mit 4:3 die Oberhand. Arturs Kruminsch brachte die Gastgeber, die auf Stürmer Bartek verzichten mussten, in der 25. Minute in Führung. Mitchell (34.) und Wrigley (44.) drehten die Partie. Mit einem Doppelschlag (jeweils in Überzahl) in der 49. Minute stellten Albrecht und Müller die Weichen für Essen vermeintlich wieder auf Sieg. Aber zwei Überzahl-Tore von Juhasz (53.) und Wycisk (56.) drehten die Partie erneut und endgültig.
Im Aufschwung nach dem Trainer-Wechsel bleibt Schwenningen, das in Bietigheim vor 2.384 Besuchern mit 5:2 erfolgreich blieb. Neuzugang Justin Kelly mit seinem ersten Tor brachte Bietigheim in der 9. Minute in Überzahl in Führung. Ein verwandelter Penalty von Slavetinsky 90 Sekunden vor der ersten Drittelpause brachte den Ausgleich und 47 Sekunden vor der ersten Sirene gelang Whitecotton sogar der Schwenninger Führungstreffer. Junker setzte in der 23. Minute noch ein Überzahltor drauf. Zwar brachte Deniset die Steelers ebenfalls mit einem Powerplay-Tor im 2. Drittel noch einmal heran. Aber Frosch mit einem Shorthander und einem Empty-Net-Goal machte im Schlussabschnitt für die Gäste alles klar.
Einen Sieg gab es zum Einstand von Trainer Doug Bradley für München. Vor 1.507 Besuchern wurde Ravensburg mit 6:3 besiegt. Der von Ex-Trainer Bernie Englbrecht heftig kritisierte Jade Galbraith war an fünf der sechs Treffer beteiligt, Mike Kompon gab vier Assists. Vor allem in den Special Teams waren die Münchner mit vier Überzahl- und einem Unterzahltor kaum zu bremsen. Galbraith eröffnete in der 4. Minute den Torreigen und war auch für das 2:0 in der 23. Minute verantwortlich. Bahen (24.) und Schneider (29.) stellten auf 4:0, ehe Richards in der 32. Minute für Ravensburg traf. Galbraith stellte aber mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her (39.). Nach dem 6:1 durch Goldmann in der 42. Minute war der Münchner Torhunger gestillt und Ravensburg kam in der Folge durch Newhook und Dolezal noch zu Ergebniskosmetik.
Den dritten Sieg in Folge feierte Bremerhaven in Crimmitschau vor 1.907 Besuchern. Für die Gastgeber war es bereits die sechste Niederlage in Serie. Dolyny brachte Crimmitschau in Führung (5.), Alexander Janzen gelang der Ausgleich (10.). Clair und Streu sorgten mit ihren Überzahl-Toren in der 22. und 48. Minute dann für den Sieg der Gäste aus dem hohen Norden.
2.068 Fans wollten in Garmisch den Einstand von Neuzugang Mattias Wikström im Heimspiel des SC Riessersee gegen Heilbronn sehen. Und sie wurden nicht enttäuscht: ihr Team gewann mit 5:3, Wikström machte drei Punkte und erzielte den wichtigen 1:1-Ausgleich in der 24. Minute. Im ersten Drittel hatte Calce die Gäste in Führung gebracht. Nach dem Ausgleich lief es bei den Gastgebern, Maier und Magowan sorgten noch im 2. Drittel für eine 3:1-Führung. Und nach dem 4:1 durch Brown in der 45. Minute war das Spiel gelaufen. Edwardson und Calce trafen zwar noch für Heilbronn, zwischendurch aber auch noch Magowan für den SCR.
Schlusslicht Regensburg musste vor 2.071 Zuschauern eine herbe 2:6-Heimschlappe gegen Weißwasser hinnehmen. Masek (16.) und Schmidle (22.) trafen für Regensburg, Masak (11.), Crampton (19.), Reader (20.), Brezina (31.) und zweimal Gosdeck (46., 51.) für die Lausitzer.
Quelle: www.esbg.de