Matchstrafe gegen den Stürmer beim knappen 2:3 in Ravensburg
Dem souveränen 6:2 am Freitag in Regensburg folgte gestern Abend bei den EVR Tower Stars in Ravensburg eine knappe 2:3-Niederlage der Lausitzer Füchse.
In dem hart umkämpften Match mit vielen Zeitstrafen verloren die Weißwasseraner schon nach knapp 20 Spielminuten ihren Top-Torschützen Robert Brezina. Der erhielt wegen eines Schlittschuhtritts eine Matchstrafe. So will es Schiedsrichter Roland Aumüller gesehen haben. Aumüller? Moment mal, da war doch was. Richtig! Mit einem gewissen Andreas Aumüller aus Ottobrunn hatten die Füchse erst kürzlich in Lands berg enorm gehadert. Der Aumüller von gestern kommt aus Planegg. Das liegt ebenfalls bei München und ist nur 25 Kilometer von Ottobrunn entfernt. Möglicherweise besteht ja gar eine Verwandtschaft…
Wie auch immer: Die Füchse ließen sich davon nicht lange irritieren, sondern stürmten mutig nach vorn. Belohnt wurde dies mit dem Ausgleich von Adam Drgon. Doch danach gelang lange nichts. Tatsächlich machte sich immer mehr das Fehlen von Brezina bemerkbar. Die Lausitzer hatten mit einer fast schon unheimlichen Ladehemmung zu kämpfen. Der Puck wollte einfach nicht ins Tor des guten Keepers Leo Conti. Stattdessen zogen die Ravensburger mit 3:1 davon.
Nach dem Anschlusstreffer durch Chris Straube in der 54. Minute flammte immerhin wieder Hoffnung auf. Weißwasser wollte jetzt unbedingt wenigstens einen Punkt. Doch in der spannenden Endphase scheiterten Gosdeck und Pulliainen ein ums andere Mal. Dabei hätte gerade Gosdeck, Doppel-Torschütze am Freitag, zum Helden des Wochenendes werden können.
So jedoch war es kein schöner Sonntag für die Lausitzer Füchse, zumal Brezinas Matchstrafe wohl noch eine empfindliche Sperre nach sich ziehen wird. (Eig. Ber./jam)
Dem souveränen 6:2 am Freitag in Regensburg folgte gestern Abend bei den EVR Tower Stars in Ravensburg eine knappe 2:3-Niederlage der Lausitzer Füchse.
In dem hart umkämpften Match mit vielen Zeitstrafen verloren die Weißwasseraner schon nach knapp 20 Spielminuten ihren Top-Torschützen Robert Brezina. Der erhielt wegen eines Schlittschuhtritts eine Matchstrafe. So will es Schiedsrichter Roland Aumüller gesehen haben. Aumüller? Moment mal, da war doch was. Richtig! Mit einem gewissen Andreas Aumüller aus Ottobrunn hatten die Füchse erst kürzlich in Lands berg enorm gehadert. Der Aumüller von gestern kommt aus Planegg. Das liegt ebenfalls bei München und ist nur 25 Kilometer von Ottobrunn entfernt. Möglicherweise besteht ja gar eine Verwandtschaft…
Wie auch immer: Die Füchse ließen sich davon nicht lange irritieren, sondern stürmten mutig nach vorn. Belohnt wurde dies mit dem Ausgleich von Adam Drgon. Doch danach gelang lange nichts. Tatsächlich machte sich immer mehr das Fehlen von Brezina bemerkbar. Die Lausitzer hatten mit einer fast schon unheimlichen Ladehemmung zu kämpfen. Der Puck wollte einfach nicht ins Tor des guten Keepers Leo Conti. Stattdessen zogen die Ravensburger mit 3:1 davon.
Nach dem Anschlusstreffer durch Chris Straube in der 54. Minute flammte immerhin wieder Hoffnung auf. Weißwasser wollte jetzt unbedingt wenigstens einen Punkt. Doch in der spannenden Endphase scheiterten Gosdeck und Pulliainen ein ums andere Mal. Dabei hätte gerade Gosdeck, Doppel-Torschütze am Freitag, zum Helden des Wochenendes werden können.
So jedoch war es kein schöner Sonntag für die Lausitzer Füchse, zumal Brezinas Matchstrafe wohl noch eine empfindliche Sperre nach sich ziehen wird. (Eig. Ber./jam)
EVR Tower Stars Ravensburg – Lausitzer Füchse 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
Tore: 1:0 Richards (18.), 1:1 Drgon (32.), 2:1 Kaufmann (40.), 3:1 Fritz (52.), 3:2 Straube (54.), Straf minuten: 28 / 16 + 25 Matchstrafe gegen Brezina.
Freitagsspiel: Eisbären Regensburg – Lausitzer Füchse 2:6 (1:3, 1:1, 0:2 )
Tore: 0:1 Masak (11.), 1:1 Masek (16.), 1:2 Crampton (19.), 1:3 Reader (20.), 2:3 Schmidle (22.), 2:4 Brezina (31.), 2:5 Gosdeck (46.), 2:6 Gosdeck (51.), Zuschauer: 2000; Strafminuten: 14 / 8.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 22.10.2007