«Ich verlasse eine intakte Mannschaft»
Chris Straube verlässt die Lausitzer Füchse. Der 33-jährige Deutsch-Kanadier wechselt nach Nordamerika in die East Coast Hockey League (ECHL/3. Liga).
Gestern vereinbarte Straube mit Füchse-Manager Ralf Hantschke, dass er am Wochenende zum letzten Mal für Weißwasser auflaufen wird. Die RUNDSCHAU sprach mit ihm über die Beweggründe für den Wechsel.
Chris Straube, hatten die Füchse eine Chance, Sie zu halten?
Eigentlich nicht. Es stand für mich seit langem fest, dass ich nach Nordamerika wechseln möchte. Für mich geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung. Ich will schauen, ob ich mich dort behaupten kann.
Wohin wechseln Sie konkret?
Das möchte ich erst öffentlich machen, wenn alles perfekt ist. Nur soviel: Ich habe zwei Angebote aus der ECHL. Eines dieser Angebote werde ich annehmen. Ich fliege wahrscheinlich am Dienstag in die USA.
Wie fällt Ihre Bilanz der Zeit in Weißwasser aus?
Es war eine schöne Zeit mit den erfolgreichen Play-downs gegen Dresden als Höhepunkt. In dieser Saison haben wir einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Ich verlasse eine intakte Mannschaft und wünsche den Jungs viel Erfolg.
Chris Straube verlässt die Lausitzer Füchse. Der 33-jährige Deutsch-Kanadier wechselt nach Nordamerika in die East Coast Hockey League (ECHL/3. Liga).
Gestern vereinbarte Straube mit Füchse-Manager Ralf Hantschke, dass er am Wochenende zum letzten Mal für Weißwasser auflaufen wird. Die RUNDSCHAU sprach mit ihm über die Beweggründe für den Wechsel.
Chris Straube, hatten die Füchse eine Chance, Sie zu halten?
Eigentlich nicht. Es stand für mich seit langem fest, dass ich nach Nordamerika wechseln möchte. Für mich geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung. Ich will schauen, ob ich mich dort behaupten kann.
Wohin wechseln Sie konkret?
Das möchte ich erst öffentlich machen, wenn alles perfekt ist. Nur soviel: Ich habe zwei Angebote aus der ECHL. Eines dieser Angebote werde ich annehmen. Ich fliege wahrscheinlich am Dienstag in die USA.
Wie fällt Ihre Bilanz der Zeit in Weißwasser aus?
Es war eine schöne Zeit mit den erfolgreichen Play-downs gegen Dresden als Höhepunkt. In dieser Saison haben wir einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Ich verlasse eine intakte Mannschaft und wünsche den Jungs viel Erfolg.
Mit CHRIS STRAUBE sprach Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 25.10.2007