Wieder einmal kamen die Füchse verspätet zu einem Auswärtsspiel, aber diesmal reichte es nicht zu einem Sieg. Schlimmer noch - man verschlief die ersten 111 Sekunden und lag folgerichtig mit 0:2 hinten. Der diesmal unsichere Ackers verließ nach dem 1:3 in der 11.Minute das Tor und Nolan McDonald übernahm seinen Part. Die Moral des diesjährigen Teams ist schon fast sensationell zu nennen, denn bis zum Drittelende war man auf 2:3 herangekommen. Torschützen waren Szabo und Gosdeck. Den Start in den Mittelabschnitt muss man als absolut gelungen bezeichnen. Gosdeck konnte schon nach 21 Sekunden den Ausgleich erzielen. Danach das eigentlich schon gewohnte Spiel - Füchse mit guten Chancen, aber die Wild Wings eiskalt vorm Tor. Aber auch diesmal ließ man sich von einem Zwei-Tore-Rückstand nicht schocken und verkürzte durch Götz auf 4:5. Im letzten Drittel dann ein Schock - der bis dahin beste Füchse-Spieler, Carsten Gosdeck, musste mit einer Knieverletzung in die Kabine. In Überzahl agierten die Lausitzer nun zunehmend hektischer und kamen dadurch nicht mehr zu großen Chancen. Im Gegensatz dazu nutzten die Gastgeber Abwehrschwächen in den letzten Minuten zu einem letztendlich zu hoch ausgefallenem 7:4-Sieg.
1 | Nino.csas | 27.10.2007 @ 08:50
niederlage, na und!?
scheiss egal, die punkte werden morgen zurückgeholt!!!
weiß man denn schon, was carsten hat?
2 | esw77schrulle | 27.10.2007 @ 10:10
schade schade... hab auf etwas anderes gehofft. aber wenigstens wird stets bis zum bitteren ende gekämpft und sich nicht aufgegeben! ich hoffe unserem teaminternen, neuen topscorer gehts wieder gut. verletzungen können wir so ganz und gar nicht gebrauchen. wenn nicht gestern, dann gibts morgen wieder 3 punkte (hab mir extra auf arbeit frei genommen :-) ).
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Wieder einmal kamen die Füchse verspätet zu einem Auswärtsspiel, aber diesmal reichte es nicht zu einem Sieg. Schlimmer noch - man verschlief die ersten 111 Sekunden und lag folgerichtig mit 0:2 hinten. Der diesmal unsichere Ackers verließ nach dem 1:3 in der 11.Minute das Tor und Nolan McDonald übernahm seinen Part. Die Moral des diesjährigen Teams ist schon fast sensationell zu nennen, denn bis zum Drittelende war man auf 2:3 herangekommen. Torschützen waren Szabo und Gosdeck. Den Start in den Mittelabschnitt muss man als absolut gelungen bezeichnen. Gosdeck konnte schon nach 21 Sekunden den Ausgleich erzielen. Danach das eigentlich schon gewohnte Spiel - Füchse mit guten Chancen, aber die Wild Wings eiskalt vorm Tor. Aber auch diesmal ließ man sich von einem Zwei-Tore-Rückstand nicht schocken und verkürzte durch Götz auf 4:5. Im letzten Drittel dann ein Schock - der bis dahin beste Füchse-Spieler, Carsten Gosdeck, musste mit einer Knieverletzung in die Kabine. In Überzahl agierten die Lausitzer nun zunehmend hektischer und kamen dadurch nicht mehr zu großen Chancen. Im Gegensatz dazu nutzten die Gastgeber Abwehrschwächen in den letzten Minuten zu einem letztendlich zu hoch ausgefallenem 7:4-Sieg.