...«Füchsen» die Daumen Kita-Kinder stellen viele Fragen an Eishockey-Spieler
Große Aufregung hat es gestern in der Kita Trebendorf gegeben. Die Mädchen und Jungen hatten von den Eishockeyfüchsen Trainer Thomas Popiesch, Torwart Nolan McDonald und den aus Trebendorf stammenden Spieler Marco Noack zu sich eingeladen. Er hatte hier sozusagen ein Heimspiel.
Trainer Thomas Popiesch, Torwart Nolan McDonald und Spieler Marco Noack stellten sich in der Kita Trebendorf den Fragen der Kinder. Foto: Angelika Brinkop
«Es war eine schöne Zeit hier im Kindergarten und ich finde, dass sich nicht viel verändert hat» , sagt er. Sogar, die Erzieherinnen von damals sind noch da. «Marco war ein aufgewecktes und sportbegeistertes Kind» , erinnert sich Angelika Balzke. Schon am Vormittag wagten einige Kinder aus der Trebendorfer Kita ihre ersten Schritte auf dem Eis und konnten auch ihren Idolen beim Training zuschauen.
Auch einige eishockeybegeisterte Eltern nutzten die Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen. «Wie viele Spieler sind denn immer auf dem Eis» , wollte Niklas wissen. «Normalerweise fünf, aber wenn jemand böse war, können es auch mal nur vier Spieler sein» , erklärt Thomas Popiesch.
Johannes will wissen, wie es denn so im Tor ist. «Es ist schön, aber auch viel Stress. Wenn du einen Fehler machst, dann sieht das jeder im Stadion» , sagt Nolan McDonald. Weiterhin wollen die Kinder wissen, gegen welche Mannschaft die Füchse am liebsten spielen. Marco Noack, der selbst als Kind in den Trebendorfer Kindergarten gegangen ist, zählt Crimmitschau und Dresden zu den Lieblingsgegnern. «Weil dann immer die Halle voll ist und eine tolle Stimmung herrscht.»
Erik ist neugierig, ob die Spieler fluchen, wenn sie sich ärgern oder verlieren. «Ja, ich habe schon mal schlimme Ausdrücke gehört» , sagt Thomas Popiesch. «Ich höre dann weg» , sagt Marco Noack mit einem Augenzwinkern. Toni erfährt, dass jeder Spieler irgendwann einmal foult und dass man als Eishockeyspieler nicht zimperlich sein darf. «Blaue Flecken und ein ausgeschlagener Zahn sind keine Seltenheit» , so Marco Noack. Karl wollte unbedingt erfahren, wie die Spieler das hinbekommen, dass sie auf dem Eis nicht hinfallen. «Übung macht den Meister» , erklärt der Trainer die einfache Formel.
Zum Schluss hat auch Kita-Leiterin Silvia Krämer, die sich als Fan outet, noch eine Frage: «Wie hoch wollt ihr am Freitag gegen Garmisch gewinnen?» «Egal wie, die Hauptsache ist, dass wir gewinnen» , antwortet Nolan Mc Donald. Die Trebendorfer Kita-Kinder wollen dafür auf jeden Fall ganz fest die Daumen drücken. (A.Brinkop)
Kita-Kinder stellen viele Fragen an Eishockey-Spieler
Große Aufregung hat es gestern in der Kita Trebendorf gegeben. Die Mädchen und Jungen hatten von den Eishockeyfüchsen Trainer Thomas Popiesch, Torwart Nolan McDonald und den aus Trebendorf stammenden Spieler Marco Noack zu sich eingeladen. Er hatte hier sozusagen ein Heimspiel.
Auch einige eishockeybegeisterte Eltern nutzten die Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen. «Wie viele Spieler sind denn immer auf dem Eis» , wollte Niklas wissen. «Normalerweise fünf, aber wenn jemand böse war, können es auch mal nur vier Spieler sein» , erklärt Thomas Popiesch.
Johannes will wissen, wie es denn so im Tor ist. «Es ist schön, aber auch viel Stress. Wenn du einen Fehler machst, dann sieht das jeder im Stadion» , sagt Nolan McDonald. Weiterhin wollen die Kinder wissen, gegen welche Mannschaft die Füchse am liebsten spielen. Marco Noack, der selbst als Kind in den Trebendorfer Kindergarten gegangen ist, zählt Crimmitschau und Dresden zu den Lieblingsgegnern. «Weil dann immer die Halle voll ist und eine tolle Stimmung herrscht.»
Erik ist neugierig, ob die Spieler fluchen, wenn sie sich ärgern oder verlieren. «Ja, ich habe schon mal schlimme Ausdrücke gehört» , sagt Thomas Popiesch. «Ich höre dann weg» , sagt Marco Noack mit einem Augenzwinkern. Toni erfährt, dass jeder Spieler irgendwann einmal foult und dass man als Eishockeyspieler nicht zimperlich sein darf. «Blaue Flecken und ein ausgeschlagener Zahn sind keine Seltenheit» , so Marco Noack. Karl wollte unbedingt erfahren, wie die Spieler das hinbekommen, dass sie auf dem Eis nicht hinfallen. «Übung macht den Meister» , erklärt der Trainer die einfache Formel.
Zum Schluss hat auch Kita-Leiterin Silvia Krämer, die sich als Fan outet, noch eine Frage: «Wie hoch wollt ihr am Freitag gegen Garmisch gewinnen?» «Egal wie, die Hauptsache ist, dass wir gewinnen» , antwortet Nolan Mc Donald. Die Trebendorfer Kita-Kinder wollen dafür auf jeden Fall ganz fest die Daumen drücken. (A.Brinkop)
Quelle: Lausitzer Rundschau Lokalteil WSW vom 14.11.2007