Wild Wings siegen mit 5:2 im Spitzenspiel gegen Essen
Die Schwenninger Wild Wings bleiben nach der Pause Tabellenführer Kassel Huskies weiter auf den Fersen. Sie siegten im Spitzenspiel mit 5:2 gegen die Moskitos Essen, während die Huskies gleichzeitig in Bremerhaven glücklich mit 4:3 siegten und damit Tom Coolen den Einstand verdarben. Der Abstand zwischen den beiden Teams beträgt damit weiterhin fünf Punkte.
Knapp 3.000 Zuschauer sahen in Schwenningen ein erstes Drittel mit je einem Tor: Junker brachte die Wild Wings in der 15. Minute in Führung, Bartek machte eine Minute später den Ausgleich. Mit zwei Toren im Mittelabschnitt durch Selea (24.) und Whitecotton (32.) zogen die Gastgeber dann auf 3:1 davon. Proulx entschied in der 42. Minute dann das Spiel vor. Erneut Bartek verkürzte zwar noch einmal (47.), Frosch machte zehn Sekunden vor dem Ende aber alles klar.
Die Huskies waren in der Seestadt nach 40 Minuten schon mit 1:3 zurückgelegen: Nach dem 1:0 durch Busch (19.) hatten Lambert (24.), Olver (26.) und Forster (31.) für eine scheinbar beruhigende Führung gesorgt. Die Huskies kamen aber im Schlussabschnitt noch einmal zurück. Erst traf Palmer (44.) zum Anschluss, zehn Minuten später machte Bannister den Ausgleich. Als dann die 2.050 Zuschauer im ausverkauften Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz schon mit einer Verlängerung rechneten, traf Klinge zehn Sekunden vor dem Ende in Überzahl zum 4:3-Siegtreffer.
Die Bietigheim Steelers verloren gegen Verfolger EHC München vor 1.626 Zuschauern mit 1:3. Zwar hatte Grandmaitre (4.) die Gastgeber in Führung gebracht, Rautert (12.) sowie zweimal Kruck (24./39.) drehten das Spiel zu Gunsten der Gäste, die mit nun 26 Punkten die Steelers überholt haben und damit wieder auf einem Play-off-Platz stehen.
Nur einen Punkt konnten die Lausitzer Füchse im Heimspiel gegen den SC Riessersee einfahren. Vor 1.858 Zuschauern gewannen die Gäste mit 3:2 nach Penaltyschießen. Self verwandelte den entscheidenden Penalty. Dabei waren die Gastgeber nach zwei Dritteln nach Toren von Gosdeck (24.) und Reader (35.) schon mit 2:0 in Führung gelegen. Kink (42.) und Cullen (57.) hatten dann im Schlussabschnitt noch einmal ausgeglichen.
3:2 endete auch die Partie in Regensburg. Die Gastgeber siegten gegen die Heilbronner Falken. Vor allem im zweiten Drittel überschlugen sich dabei die Ereignisse. 2:0 hatte es nach Toren von Wirll (20.) und Schmidle (24.) geheißen, als die Gäste binnen nicht einmal 60 Sekunden den Ausgleich machten: Mauer (32.) und Kohl (33.) trafen. Doch anders als in Weißwasser kamen die Gastgeber noch einmal zurück. Exakt 15 Sekunden nach dem Ausgleich machte Miller den Siegtreffer für die Eisbären. 1.520 Zuschauer verfolgten die Partie.
Gleich mit 7:1 fertigte der EV Landsberg 2000 die EVR Tower Stars vor 2.900 Zuschauern in deren eigenem Stadion ab. Nach 40 Minuten hatte es dabei nach Toren von Kreitl (10./23.) und Mitchell (7.) schon 3:0 gestanden. Smyth (48.), Hicks (54.), Wrigley (58.) und Hess (60.) hatten im Schlussdrittel dann noch einmal nachgelegt. Das einzige Tor für die Gastgeber erzielte Kapzan in der 49. Minute in Überzahl.
In Crimmitschau mussten die Teams gleich doppelt nachsitzen: Zunächst hatte die Partie mit ca. 30-minütiger Verspätung begonnen, weil die Schiedsrichter im Stau gestanden waren, dann ging das Spiel auch noch in das Penaltyschießen. Nach 60 Minuten hatte es nach Toren von Heine (4.) und St. Croix (29.) 1:1 gestanden. Den Siegtreffer für die Eispiraten machte Dolyny, die damit weiterhin vor den Eisbären Regensburg bleiben.
Quelle: www.esbg.de
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Die Schwenninger Wild Wings bleiben nach der Pause Tabellenführer Kassel Huskies weiter auf den Fersen. Sie siegten im Spitzenspiel mit 5:2 gegen die Moskitos Essen, während die Huskies gleichzeitig in Bremerhaven glücklich mit 4:3 siegten und damit Tom Coolen den Einstand verdarben. Der Abstand zwischen den beiden Teams beträgt damit weiterhin fünf Punkte.
Knapp 3.000 Zuschauer sahen in Schwenningen ein erstes Drittel mit je einem Tor: Junker brachte die Wild Wings in der 15. Minute in Führung, Bartek machte eine Minute später den Ausgleich. Mit zwei Toren im Mittelabschnitt durch Selea (24.) und Whitecotton (32.) zogen die Gastgeber dann auf 3:1 davon. Proulx entschied in der 42. Minute dann das Spiel vor. Erneut Bartek verkürzte zwar noch einmal (47.), Frosch machte zehn Sekunden vor dem Ende aber alles klar.
Die Huskies waren in der Seestadt nach 40 Minuten schon mit 1:3 zurückgelegen: Nach dem 1:0 durch Busch (19.) hatten Lambert (24.), Olver (26.) und Forster (31.) für eine scheinbar beruhigende Führung gesorgt. Die Huskies kamen aber im Schlussabschnitt noch einmal zurück. Erst traf Palmer (44.) zum Anschluss, zehn Minuten später machte Bannister den Ausgleich. Als dann die 2.050 Zuschauer im ausverkauften Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz schon mit einer Verlängerung rechneten, traf Klinge zehn Sekunden vor dem Ende in Überzahl zum 4:3-Siegtreffer.
Die Bietigheim Steelers verloren gegen Verfolger EHC München vor 1.626 Zuschauern mit 1:3. Zwar hatte Grandmaitre (4.) die Gastgeber in Führung gebracht, Rautert (12.) sowie zweimal Kruck (24./39.) drehten das Spiel zu Gunsten der Gäste, die mit nun 26 Punkten die Steelers überholt haben und damit wieder auf einem Play-off-Platz stehen.
Nur einen Punkt konnten die Lausitzer Füchse im Heimspiel gegen den SC Riessersee einfahren. Vor 1.858 Zuschauern gewannen die Gäste mit 3:2 nach Penaltyschießen. Self verwandelte den entscheidenden Penalty. Dabei waren die Gastgeber nach zwei Dritteln nach Toren von Gosdeck (24.) und Reader (35.) schon mit 2:0 in Führung gelegen. Kink (42.) und Cullen (57.) hatten dann im Schlussabschnitt noch einmal ausgeglichen.
3:2 endete auch die Partie in Regensburg. Die Gastgeber siegten gegen die Heilbronner Falken. Vor allem im zweiten Drittel überschlugen sich dabei die Ereignisse. 2:0 hatte es nach Toren von Wirll (20.) und Schmidle (24.) geheißen, als die Gäste binnen nicht einmal 60 Sekunden den Ausgleich machten: Mauer (32.) und Kohl (33.) trafen. Doch anders als in Weißwasser kamen die Gastgeber noch einmal zurück. Exakt 15 Sekunden nach dem Ausgleich machte Miller den Siegtreffer für die Eisbären. 1.520 Zuschauer verfolgten die Partie.
Gleich mit 7:1 fertigte der EV Landsberg 2000 die EVR Tower Stars vor 2.900 Zuschauern in deren eigenem Stadion ab. Nach 40 Minuten hatte es dabei nach Toren von Kreitl (10./23.) und Mitchell (7.) schon 3:0 gestanden. Smyth (48.), Hicks (54.), Wrigley (58.) und Hess (60.) hatten im Schlussdrittel dann noch einmal nachgelegt. Das einzige Tor für die Gastgeber erzielte Kapzan in der 49. Minute in Überzahl.
In Crimmitschau mussten die Teams gleich doppelt nachsitzen: Zunächst hatte die Partie mit ca. 30-minütiger Verspätung begonnen, weil die Schiedsrichter im Stau gestanden waren, dann ging das Spiel auch noch in das Penaltyschießen. Nach 60 Minuten hatte es nach Toren von Heine (4.) und St. Croix (29.) 1:1 gestanden. Den Siegtreffer für die Eispiraten machte Dolyny, die damit weiterhin vor den Eisbären Regensburg bleiben.
Quelle: www.esbg.de