17 Spiele hatten die Füchse gegen die Landshut Cannibals bisher in der 2.Bundesliga bestritten - nur vier konnte man gewinnen. Auch am heutigen Abend setzte es die erwartete (?) Auswärtsniederlage gegen einen Gegner, der selbst ein bisschen in der Krise steckte. Krise - dieses Wort könnte auch langsam im Fuchsbau in den Sprachgebrauch aufgenommen werden. Von den letzten neun Partien konnten von den Füchsen nur zwei siegreich gestaltet werden. Durch die guten Leistungen an den ersten zehn Spieltagen steht man zwar immer noch auf einem Nichtabstiegsplatz, die sportliche Führung wird aber in der kommenden Woche sicherlich haarscharf analysieren, welche Ursachen der Leistungsabfall hat.
Kurz der Spielfilm des heutigen Spiels: Die Füchse kamen motiviert aus der Kabine und bestimmten die ersten fünf Minuten des Spiels, aber ohne zählbaren Erfolg. Den hatten dann in der 7.Minute aber die Dreihelmenstädter - Kratoska traf aus dem Gewühl heraus zum 1:0. Danach verteiltes Spiel mit Strafen auf beiden Seiten, die aber (noch) ohne Konsequenzen blieben. Im Mittelabschnitt konnte Crampton in der 29.Minute ausgleichen, was aber heftige Proteste der Hausherren zur Folge hatte. Ihrer Meinung nach hatte der Kanadier das Tor mit dem Schlittschuh erzielt. In den Minuten danach hatte Schiedsrichter Vogl seinen großen Auftritt, indem er erst nur die Kannibalen auf die Strafbank schickte und dann als Ausgleich nur noch Füchse. Die Landshuter kamen mit dieser Situation besser zurecht und konnten durch Oswald und Abstreiter jeweils in Überzahl durch einen Doppelschlag in der 33./34.Minute auf 3:1 erhöhen. Szabo konnte in der 35.Minute zwar noch einmal verkürzen, aber wiederum zweimal in Überzahl konnten die Hausherren in der 38./40.Minute wiederum in Überzahl das Ergebnis auf 5:2 schrauben. Dies war auch der Endstand, da im letzten Drittel nichts mehr passierte.
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17 Spiele hatten die Füchse gegen die Landshut Cannibals bisher in der 2.Bundesliga bestritten - nur vier konnte man gewinnen. Auch am heutigen Abend setzte es die erwartete (?) Auswärtsniederlage gegen einen Gegner, der selbst ein bisschen in der Krise steckte. Krise - dieses Wort könnte auch langsam im Fuchsbau in den Sprachgebrauch aufgenommen werden. Von den letzten neun Partien konnten von den Füchsen nur zwei siegreich gestaltet werden. Durch die guten Leistungen an den ersten zehn Spieltagen steht man zwar immer noch auf einem Nichtabstiegsplatz, die sportliche Führung wird aber in der kommenden Woche sicherlich haarscharf analysieren, welche Ursachen der Leistungsabfall hat.
Kurz der Spielfilm des heutigen Spiels: Die Füchse kamen motiviert aus der Kabine und bestimmten die ersten fünf Minuten des Spiels, aber ohne zählbaren Erfolg. Den hatten dann in der 7.Minute aber die Dreihelmenstädter - Kratoska traf aus dem Gewühl heraus zum 1:0. Danach verteiltes Spiel mit Strafen auf beiden Seiten, die aber (noch) ohne Konsequenzen blieben. Im Mittelabschnitt konnte Crampton in der 29.Minute ausgleichen, was aber heftige Proteste der Hausherren zur Folge hatte. Ihrer Meinung nach hatte der Kanadier das Tor mit dem Schlittschuh erzielt. In den Minuten danach hatte Schiedsrichter Vogl seinen großen Auftritt, indem er erst nur die Kannibalen auf die Strafbank schickte und dann als Ausgleich nur noch Füchse. Die Landshuter kamen mit dieser Situation besser zurecht und konnten durch Oswald und Abstreiter jeweils in Überzahl durch einen Doppelschlag in der 33./34.Minute auf 3:1 erhöhen. Szabo konnte in der 35.Minute zwar noch einmal verkürzen, aber wiederum zweimal in Überzahl konnten die Hausherren in der 38./40.Minute wiederum in Überzahl das Ergebnis auf 5:2 schrauben. Dies war auch der Endstand, da im letzten Drittel nichts mehr passierte.