Weißwasser müsste Vorstellungen unterbreiten
Der Landrat des Niederschlesischen Oberlausitzkreises, Bernd Lange (CDU) ist zu Gesprächen mit der Stadt Weißwasser über eine mögliche teilweise Risiko- oder Kostenübernahme in Bezug auf den Bau einer neuen Eissporthalle grundsätzlich bereit.
Das erklärte er der RUNDSCHAU auf Nachfrage. «Ich habe mich immer hinter den Eishockeysport gestellt und werde mich jetzt dem auch nicht entziehen, wenn es konkret wird» , sagte er.
Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh hatte vor wenigen Wochen erklärt, er könne den Stadträten nicht guten Gewissens empfehlen, das Risiko einer so großen Investition (je nach Variante zwischen vier und zehn Millionen Euro) und der mit ihr verbundenen Zweckbindungsgewährleistung über 25 bis 30 Jahre ganz allein zu tragen. Er wolle es lieber auf mehrere Schultern verteilt sehen und meine damit auch den Landkreis.
«Ich kenne das nur über Dritte und aus der Zeitung. Direkt an mich herangetreten ist deswegen aber bisher niemand aus Weißwasser» , sagt Bernd Lange. «Ich weiß nicht, welche Vorstellungen Herr Rauh darüber hat, wie der Landkreis die Eishalle unterstützen kann. Es wäre also gut, wenn ich da etwas Konkretes auf den Tisch bekäme, das ich in die Gremien mitnehmen kann, um darüber zu diskutieren.»
Lange könnte sich eine Unterstützung des Kreises sowohl beim Beschaffen von Fördermitteln für den Hallenbau vorstellen, aber gegebenenfalls auch eine direkte Beteiligung an der Unterhaltung – unter welchen Voraussetzungen allerdings, darüber wäre noch zu reden.
Das Thema Eishalle in Weißwasser wird den Stadtrat in seiner nächsten Sitzung beschäftigen (die RUNDSCHAU berichtete) (thr)
Der Landrat des Niederschlesischen Oberlausitzkreises, Bernd Lange (CDU) ist zu Gesprächen mit der Stadt Weißwasser über eine mögliche teilweise Risiko- oder Kostenübernahme in Bezug auf den Bau einer neuen Eissporthalle grundsätzlich bereit.
Das erklärte er der RUNDSCHAU auf Nachfrage. «Ich habe mich immer hinter den Eishockeysport gestellt und werde mich jetzt dem auch nicht entziehen, wenn es konkret wird» , sagte er.
Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh hatte vor wenigen Wochen erklärt, er könne den Stadträten nicht guten Gewissens empfehlen, das Risiko einer so großen Investition (je nach Variante zwischen vier und zehn Millionen Euro) und der mit ihr verbundenen Zweckbindungsgewährleistung über 25 bis 30 Jahre ganz allein zu tragen. Er wolle es lieber auf mehrere Schultern verteilt sehen und meine damit auch den Landkreis.
«Ich kenne das nur über Dritte und aus der Zeitung. Direkt an mich herangetreten ist deswegen aber bisher niemand aus Weißwasser» , sagt Bernd Lange. «Ich weiß nicht, welche Vorstellungen Herr Rauh darüber hat, wie der Landkreis die Eishalle unterstützen kann. Es wäre also gut, wenn ich da etwas Konkretes auf den Tisch bekäme, das ich in die Gremien mitnehmen kann, um darüber zu diskutieren.»
Lange könnte sich eine Unterstützung des Kreises sowohl beim Beschaffen von Fördermitteln für den Hallenbau vorstellen, aber gegebenenfalls auch eine direkte Beteiligung an der Unterhaltung – unter welchen Voraussetzungen allerdings, darüber wäre noch zu reden.
Das Thema Eishalle in Weißwasser wird den Stadtrat in seiner nächsten Sitzung beschäftigen (die RUNDSCHAU berichtete) (thr)
Quelle: Lausitzer Rundschau Lokalteil WSW vom 19.11.2007