Wenn die Füchse während eines Spiels durch eine Strafe in doppelte Unterzahl geraten, singen ihre Fans manchmal entsprechend der auf dem Eis verbleibenden Akteure: „Drei Mann sind genug!“. Den gleichen Gesang werden wohl mittlerweile Manager Ralf Hantschke und Trainer Thomas Popiesch gemeinsam in der Kabine anstimmen. Denn mit Robert Brezina möchte der nun schon dritte Profi in dieser Saison dem Fuchsbau den Rücken kehren.
Nur zum besseren Verständnis: Chaput, Straube, Brezina sind drei Stürmer, die zusammen eine (komplette!) Angriffsreihe bilden könnten, nach der sich manche Kontrahenten alle zehn Finger lecken würden. Betrachtet man aus Fansicht das Geschehen, könnte man sich leicht die Frage stellen, ob Verträge eigentlich noch das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben wurden.
Aber Stopp – bei allen Dreien liegen die Gründe anders. Chaput ging zurück, weil seine Frau durch ein Top-Jobangebot nicht mit nach Europa wollte. Straube war eigentlich gar nicht eingeplant und hielt sich in Weißwasser nur fit, um sich seinen Traum vom Profivertrag in Nordamerika zu erfüllen.
Schlecht kann das Training nicht gewesen sein, am Wochenende erzielte er sein erstes Tor für sein neues Team. Zum „Fall Brezina“ ist bisher nur bekannt, dass er aus persönlichen Gründen um Freigabe bat und diese ihm bisher verwehrt worden sein soll. Mehr bekam man noch nicht zu hören, aber ich gehe sicherlich nicht falsch in der Annahme, dass man vielleicht schon heute Abend genauere Infos im Internet nachlesen kann...
Ein Ex-Fuchs könnte heute mittlerweile auch wieder in Lohn und Brot stehen. Wie der kühle Westwind aus Richtung Bad Nauheim flüsterte, soll der Popiesch-Vorgänger Fred Carroll bald in der hessischen Kurstadt einen Vertrag bekommen. Da sich die Lausitzer Füchse und ihr Ex-Coach mittlerweile gerichtlich über die Dauer seines Vertrages und die finanziellen Belange geeinigt haben, könnten sich die als chronisch finanziell klamm bekannten „Roten Teufel“ die Verpflichtung ihres Ex-Spielers als Trainer sicher leisten...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport Seite 11 Printausgabe vom 27.11.2007
1 | SMR | 27.11.2007 @ 10:24
Momentan singen nur die Gästefans 3 Mann sind genug bei doppelter Unterzahl...!!!!!
2 | Lindsay | 27.11.2007 @ 14:45
Sorry, aber der Artikel ist einfach nur lustig und peinlich zu gleich...
Aber für wen ist die Frage...
Wünsch euch nen schönen Tag!!!
3 | Lindsay | 27.11.2007 @ 14:46
Und außerdem singen die Fans: Unterzahl, Unterzahl, Unterzahl sch... egal.
Nur für die Person die diesen Artikel verfasst hat!!!
4 | esw77schrulle | 27.11.2007 @ 15:29
@3: ich glaube in der momentanen situation ist es völlig überflüssig klugscheißern zu wollen!
5 | Mozart | 27.11.2007 @ 15:36
@3 Du gehst noch nicht lange zum Eishockey, oder? Ansonsten würdest du den Spruch kennen.
@2 Auch argumentieren und nicht nur irgendwas hinklatschen...
@4 Und dann auch noch falsch klugscheißern (die Nummer 3)...
6 | alridge | 27.11.2007 @ 16:08
Zum Thema Brezina::
Warum immer so einfach und auflösen????
Entweder gibt uns Freiburg einen Ersatz oder Brezel zahlt ne Vertragsstrafe / Freikauf (gibts ja im Fußball auch!!!!)
Immerhin schwimmen wir ja net im Geld.
Auch bei Chaput hätte es eine Vertragsstrafe (Geld) geben müssen...
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Nur zum besseren Verständnis: Chaput, Straube, Brezina sind drei Stürmer, die zusammen eine (komplette!) Angriffsreihe bilden könnten, nach der sich manche Kontrahenten alle zehn Finger lecken würden. Betrachtet man aus Fansicht das Geschehen, könnte man sich leicht die Frage stellen, ob Verträge eigentlich noch das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben wurden.
Aber Stopp – bei allen Dreien liegen die Gründe anders. Chaput ging zurück, weil seine Frau durch ein Top-Jobangebot nicht mit nach Europa wollte. Straube war eigentlich gar nicht eingeplant und hielt sich in Weißwasser nur fit, um sich seinen Traum vom Profivertrag in Nordamerika zu erfüllen.
Schlecht kann das Training nicht gewesen sein, am Wochenende erzielte er sein erstes Tor für sein neues Team. Zum „Fall Brezina“ ist bisher nur bekannt, dass er aus persönlichen Gründen um Freigabe bat und diese ihm bisher verwehrt worden sein soll. Mehr bekam man noch nicht zu hören, aber ich gehe sicherlich nicht falsch in der Annahme, dass man vielleicht schon heute Abend genauere Infos im Internet nachlesen kann...
Ein Ex-Fuchs könnte heute mittlerweile auch wieder in Lohn und Brot stehen. Wie der kühle Westwind aus Richtung Bad Nauheim flüsterte, soll der Popiesch-Vorgänger Fred Carroll bald in der hessischen Kurstadt einen Vertrag bekommen. Da sich die Lausitzer Füchse und ihr Ex-Coach mittlerweile gerichtlich über die Dauer seines Vertrages und die finanziellen Belange geeinigt haben, könnten sich die als chronisch finanziell klamm bekannten „Roten Teufel“ die Verpflichtung ihres Ex-Spielers als Trainer sicher leisten...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport Seite 11 Printausgabe vom 27.11.2007