Schwenningen gewinnt auch das nächste Spitzenspiel
Die Schwenninger Wild Wings haben auch das zweite Spitzenspiel des Wochenendes gewonnen: Mit 5:3 entführten sie die Punkte aus Heilbronn. Spitzenreiter Kassel schaffte ein knappes 3:2 gegen Schlusslicht Regensburg. Verfolger Landshut gewann mit 6:5 nach Penalty-Schießen in München.
2.713 Zuschauer sahen in Heilbronn den 5:3-Auswärtssieg der Schwenninger Wild Wings. Dabei gab der letzte Abschnitt den Ausschlag zum Sieg. Bis dahin hatte es nämlich 2:2 gestanden. Strauch und Patrick Baum hatten mit einem Doppelschlag binnen 24 Sekunden (16.) die 1:0-Führung der Gäste durch Frosch (9.) in ein 2:1 verwandelt. Baker glich in der 36. Minute aus. Im Schlussabschnitt machte Schwenningen dann bereits nach 78 Sekunden das 3:2 und musste knapp 15 Minuten bis zum erlösenden vierten Treffer durch Whitecotton warten. Heilbronn gab nicht auf, kam durch Samendinger 58 Sekunden nach dem 2:4 wieder heran (58.), Frosch machte mit einem Empty-Net-Goal vier Sekunden vor dem Ende alles klar.
Die Kassel Huskies zitterten sich nach zwei Niederlagen in Folge zu einem 3:2 gegen Schlusslicht Eisbären Regensburg. Kraft machte in der 42. Minute den entscheidenden Treffer. Lingemann hatte die Gäste in der elften Minute in Führung gebracht, Klinge hatte kurz vor der Pause für den Ausgleich gesorgt. Gleiches Bild im zweiten Drittel: Zuerst kam die Gäste-Führung durch Dörfler (33.), dann der Ausgleich durch Boisvert (36.). Das Spiel sahen 2.623 Zuschauer.
Mit 7:2 gegen die Eispiraten Crimmitschau gewannen die EVR Tower Stars auch das zweite Spiel in Serie deutlich. Neuzugang Brezina traf vor 2.600 Zuschauern doppelt, Newhook machte vier Punkte. In einer turbulenten Schlussphase erhielten die Crimmitschauer Klenner und Dolyny sowie Del Monte auf Seiten der Ravensburger Spieldauerdisziplinarstrafen. Dolyny hatte bereits im zweiten Abschnitt eine zehnminütige Disziplinarstrafe erhalten. Diese bekamen auch Stillman und Friedl bei den Tower Stars.
Die Bietigheim Steelers holten auch im fünften Spiel in Serie Punkte: Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven gab es vor 1.250 Zuschauern ein 3:0. Kelly (3./56.) traf dabei doppelt, Heilman legte 28 Sekunden vor Schluss noch nach. Der Bremerhavenes Martens hatte im zweiten Drittel wegen eines Stockschlags eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten, seine Teamkollegen Kraft und Clair mussten jeweils zehn Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Bietigheim ist Sechster, Bremerhaven Vorletzter.
Über einen Shut-out durfte sich auch Riessersees Torhüter McArthur freuen. 2:0 gewann der SC Riessersee gegen die Moskitos Essen, die noch am Freitag gegen den EHC München zehn Tore geschossen hatten. Vor 1.340 Zuschauern trafen Magowan und Wikström.
Keine zehn Tore, dafür aber auch wieder sechs mussten die Münchner diesmal gegen die Landshut Cannibals hinnehmen (Foto: Sport-Press). Beim 5:6 nach Penalty-Schießen ergatterten sie aber immerhin einen Zähler. Den entscheidenden Penalty verwandelte Dietrich. In der regulären Spielzeit hatte Kompon 61 Sekunden vor Schluss in Unterzahl das 5:5 erzielt. Außerdem trafen Goldmann (16.), Deitsch (21./53.) und Rautert (28.) für die Münchner, Oswald (4./56.), Bronilla (30.), Dietrich (35.) und Abstreiter (39.) für die Gäste. Die Zuschauerzahl lag bei 2.036.
Nach sieben Niederlagen in Folge – im November hatte es keinen einzigen Sieg gegeben – durften die Lausitzer Füchse diesmal wieder jubeln. Mit 5:2 besiegten sie vor 1.301 Zuschauern den EV Landsberg 2000. Nach einem 3:2-Zwischenstand nach 40 Minuten (Tore durch Szabo, Gosdeck und Crampton sowie Wycisk und Juhasz) machten Pulliainen (43.) und Bartlick (57.) im letzten Abschnitt dann alles klar.
Quelle: www.esbg.de
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Die Schwenninger Wild Wings haben auch das zweite Spitzenspiel des Wochenendes gewonnen: Mit 5:3 entführten sie die Punkte aus Heilbronn. Spitzenreiter Kassel schaffte ein knappes 3:2 gegen Schlusslicht Regensburg. Verfolger Landshut gewann mit 6:5 nach Penalty-Schießen in München.
2.713 Zuschauer sahen in Heilbronn den 5:3-Auswärtssieg der Schwenninger Wild Wings. Dabei gab der letzte Abschnitt den Ausschlag zum Sieg. Bis dahin hatte es nämlich 2:2 gestanden. Strauch und Patrick Baum hatten mit einem Doppelschlag binnen 24 Sekunden (16.) die 1:0-Führung der Gäste durch Frosch (9.) in ein 2:1 verwandelt. Baker glich in der 36. Minute aus. Im Schlussabschnitt machte Schwenningen dann bereits nach 78 Sekunden das 3:2 und musste knapp 15 Minuten bis zum erlösenden vierten Treffer durch Whitecotton warten. Heilbronn gab nicht auf, kam durch Samendinger 58 Sekunden nach dem 2:4 wieder heran (58.), Frosch machte mit einem Empty-Net-Goal vier Sekunden vor dem Ende alles klar.
Die Kassel Huskies zitterten sich nach zwei Niederlagen in Folge zu einem 3:2 gegen Schlusslicht Eisbären Regensburg. Kraft machte in der 42. Minute den entscheidenden Treffer. Lingemann hatte die Gäste in der elften Minute in Führung gebracht, Klinge hatte kurz vor der Pause für den Ausgleich gesorgt. Gleiches Bild im zweiten Drittel: Zuerst kam die Gäste-Führung durch Dörfler (33.), dann der Ausgleich durch Boisvert (36.). Das Spiel sahen 2.623 Zuschauer.
Mit 7:2 gegen die Eispiraten Crimmitschau gewannen die EVR Tower Stars auch das zweite Spiel in Serie deutlich. Neuzugang Brezina traf vor 2.600 Zuschauern doppelt, Newhook machte vier Punkte. In einer turbulenten Schlussphase erhielten die Crimmitschauer Klenner und Dolyny sowie Del Monte auf Seiten der Ravensburger Spieldauerdisziplinarstrafen. Dolyny hatte bereits im zweiten Abschnitt eine zehnminütige Disziplinarstrafe erhalten. Diese bekamen auch Stillman und Friedl bei den Tower Stars.
Die Bietigheim Steelers holten auch im fünften Spiel in Serie Punkte: Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven gab es vor 1.250 Zuschauern ein 3:0. Kelly (3./56.) traf dabei doppelt, Heilman legte 28 Sekunden vor Schluss noch nach. Der Bremerhavenes Martens hatte im zweiten Drittel wegen eines Stockschlags eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten, seine Teamkollegen Kraft und Clair mussten jeweils zehn Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Bietigheim ist Sechster, Bremerhaven Vorletzter.
Über einen Shut-out durfte sich auch Riessersees Torhüter McArthur freuen. 2:0 gewann der SC Riessersee gegen die Moskitos Essen, die noch am Freitag gegen den EHC München zehn Tore geschossen hatten. Vor 1.340 Zuschauern trafen Magowan und Wikström.
Keine zehn Tore, dafür aber auch wieder sechs mussten die Münchner diesmal gegen die Landshut Cannibals hinnehmen (Foto: Sport-Press). Beim 5:6 nach Penalty-Schießen ergatterten sie aber immerhin einen Zähler. Den entscheidenden Penalty verwandelte Dietrich. In der regulären Spielzeit hatte Kompon 61 Sekunden vor Schluss in Unterzahl das 5:5 erzielt. Außerdem trafen Goldmann (16.), Deitsch (21./53.) und Rautert (28.) für die Münchner, Oswald (4./56.), Bronilla (30.), Dietrich (35.) und Abstreiter (39.) für die Gäste. Die Zuschauerzahl lag bei 2.036.
Nach sieben Niederlagen in Folge – im November hatte es keinen einzigen Sieg gegeben – durften die Lausitzer Füchse diesmal wieder jubeln. Mit 5:2 besiegten sie vor 1.301 Zuschauern den EV Landsberg 2000. Nach einem 3:2-Zwischenstand nach 40 Minuten (Tore durch Szabo, Gosdeck und Crampton sowie Wycisk und Juhasz) machten Pulliainen (43.) und Bartlick (57.) im letzten Abschnitt dann alles klar.
Quelle: www.esbg.de